Wegen Benzinpreis :
Tote bei Protesten in Angola

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Eine Frau trägt eine Schaufensterpuppe, als es am 28. Juli 2025 in Luanda, der Hauptstadt  von Angola, zu Plünderungen kam.
Eine Frau trägt eine Schaufensterpuppe, als es am 28. Juli 2025 in Luanda, der Hauptstadt von Angola, zu Plünderungen kam.AFP

Proteste sind selten in Angola, aber nachdem Subventionen für Treibstoff gestrichen wurden, kam es zur Eskalation. Mindestens vier Menschen starben, Hunderte wurden festgenommen.

In Angola sind in Protesten gegen höhere Treibstoffpreise mindestens 22 Menschen getötet und mehr al 1200 Personen verhaftet worden. Es handelt sich um die schwersten Unruhen seit vielen Jahren. Nach weitgehend friedlichen Demonstrationen eskalierte Anfang dieser Woche die Gewalt, als der Verband der Sammeltaxi­fahrer zu einem drei Tage langen Streik aufgerufen hatte. Es kam zu Angriffen auf Streikbrecher, Supermarktfilialen in der Hauptstadt Luanda wurden geplündert, Autos angezündet und Straßen blockiert. Die Polizei reagierte mit Tränengas, aber auch mit scharfer Munition. Die Proteste und Ausschreitungen weiteten sich auf andere Städte aus.

FAZ

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