Parlamentswahlen :
Kein Machtwechsel in Angola

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Präsident Joao Lourenço bei der Stimmabgabe
Präsident Joao Lourenço bei der Stimmabgabedpa

Seit fast einem halben Jahrhundert regiert die Partei MPLA im ölreichen Angola. Trotz der Unzufriedenheit der Jungen deutet sich abermals ein Sieg an. Das Ergebnis dürfte jedoch umstritten sein.

In den Parlamentswahlen in Angola zeichnet sich nach der Auszählung von mehr als 80 Prozent der Stimmzettel eine zweite Amtszeit des Präsidenten Joao Lourenço ab. Nach Angaben der Wahlkommission erreichte die Regierungspartei MPLA 52 Prozent der Stimmen, die größte Oppositionspartei UNITA lag demnach bei 42 Prozent. Die Partei mit einer Mehrheit im Parlament stellt in Angola den Präsidenten.

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