FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);US-Sanktionen und Balkan :
Spätfolgen eines Deals mit Russland

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Energieversorgung in russischer Hand: Die Raffinerie im serbischen Pančevo gehört mittelbar Gazprom.
Energieversorgung in russischer Hand: Die Raffinerie im serbischen Pančevo gehört mittelbar Gazprom.Getty

Noch von der Regierung von Joe Biden beschlossene Sanktionen könnten Russlands Einfluss auf dem Balkan zurückdrängen. Die Auswirkungen würden auch Serbien und Kroatien hart treffen. Dort blickt man nun auf Donald Trump.

Seit diesem Donnerstag sind neue amerikanische Russlandsanktionen in Kraft. Sie könnten den Interessen des Kremls in einem Teil Europas, der russischem Einfluss besonders stark ausgesetzt ist, einen deutlichen Schlag versetzen. Jedenfalls dann, wenn Donald Trump die noch von seinem Vorgänger Joe Biden auf den Weg gebrachten Sanktionen tatsächlich anwendet. In Serbien, einem der russlandfreundlichsten Länder Europas, könnte Moskau in der Folge einen seiner wichtigsten Hebel zur Einflussnahme verlieren.

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