Tigerin sorgt auf Sumatra für Aufregung
Wegen ihres schwindenden Lebensraums geraten Sumatra-Tiger immer häufiger in Konflikt mit Menschen. Ein Weibchen schlich zuletzt nahe einer Schule umher. Jetzt zogen die Behörden Konsequenzen.
Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau in Indoniesen sorgt am Wochenende für massive Einschränkungen im Flugverkehr. Mehr als 150.000 Reisende können das Land derzeit nicht verlassen.
Wegen ihres schwindenden Lebensraums geraten Sumatra-Tiger immer häufiger in Konflikt mit Menschen. Ein Weibchen schlich zuletzt nahe einer Schule umher. Jetzt zogen die Behörden Konsequenzen.
Das Frankfurter Weltkulturen Museum untersucht die Herkunft menschlicher Überreste in seiner Sammlung. Ein kritischer Blick gilt Museumsgründer Bernhard Hagen: An Gebeine war er vermutlich als Plantagenarzt in Neuguinea gelangt.
Die Zahl der Toten nach der Flutkatastrophe in Indonesien steigt auf mehr als 600. Hunderte werden vermisst. Noch immer sind einige Gemeinden von der Außenwelt abgeschnitten.
In Indonesien, Sri Lanka und Thailand werden nach den schweren Unwettern noch zahlreiche Menschen vermisst. Indonesiens Präsident verweist auf den Klimawandel als einen Grund für die Katastrophe.
Wegen anhaltender Regenfälle kämpfen mehr als eine Million Menschen auf Sumatra mit den Folgen von Fluten und Erdrutschen. Laut Behörden ist die Versorgung schwierig.
Auf der indonesischen Insel Sumatra dringt eine Elefantenherde in ein Wohngebiet ein. Nach einem Angriff liegt ein achtjähriges Mädchen im Koma.
Im Frankfurter Zoo sind zwei Sumatratiger geboren worden. Ein drittes, lebloses Jungtier hat die Mutter artgerecht aus Hygiene- und Sicherheitsgründen verspeist.
Weihnachten 2004 verbrachte Helmut Kohl auf Sri Lanka. Als der verherrende Tsunami kam, entschied der frühere Kanzler: Er muss bleiben und helfen. Daraus entstand eine lange Geschichte der Freundschaft.
Nach dem Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt die politische Aufarbeitung. Der Bundestagswahlkampf soll fair ablaufen. Und: Wie die Deutschen Weihnachten feiern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Andhani Widya Hartanti bringt Orang-Utans in ihrer Dschungelschule bei, wie sie in der WIldnis überleben können. Für ihre prägende Arbeit erhält sie den KfW-Bernhard-Grzimek-Preis. Auch die zweite Trophäe des Naturschutzpreises geht an eine Frau.
Starker Regen hat auf der indonesischen Insel Sumatra zu Schlammströmen und Gerölllawinen geführt. 27 Menschen werden noch unter Schutt und Trümmern vermisst.
In der indonesischen Provinz West-Sumatra haben heftige Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche für Zerstörung gesorgt. Laut Behörden wurden mehr als 30 Menschen getötet, mehr als 40 wurden verletzt.
Bisher war nicht bekannt, dass Tiere Wunden mit Heilpflanzen behandeln. Nun zeigte ein Sumatra-Orang-Utan nach einer Verletzung einen überraschend zielgerichteten Umgang mit einer Pflanze.
Nach dem Vulkanausbruch auf Sumatra sind alle 23 Vermissten gefunden und offiziell für tot erklärt worden. Es wird befürchtet, dass sich weitere Bergsteiger auf dem Marapi befunden haben könnten.
Der Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Sumatra hat mindestens elf Menschenleben gefordert. Wie genau die Wanderer starben ist unklar. Zwölf weitere werden noch auf dem Feuerberg vermisst.
Auf der Insel Sumatra ist der Vulkan Marapi ausgebrochen und hat eine drei Kilometer hohe Aschewolke in den Himmel gespuckt. Zu dem Zeitpunkt des Ausbruchs sollen sich 70 Wanderer auf dem Berg befunden haben.
In Indonesien ist ein Sumatra-Nashorn zur Welt gekommen. Die extrem seltene Art ist vom Aussterben bedroht. Jedes Exemplar zählt.
Wer zum Vulkan Sibayak auf Sumatra aufsteigt, sollte lieber seinen Namen hinterlassen.
Land des Feuers und des Wassers: Im Gunung-Leuser-Nationalpark und am Toba-See im Norden Sumatras erlebt man die Urgewalt der Natur in ihren dramatischsten, aber auch intimsten Dimensionen.
Raja und Rimba heißen die beiden männlichen Sumatratiger, die im Juni im Zoo Frankfurt geboren wurden. Sie gehören einer extrem bedrohten Art an.
Auf Sumatra kommt es zu Konflikten zwischen wilden Elefanten und Menschen, weil Rodungen die Tiere verdrängen. Die Rettung: eine Elefantenpatrouille.
Ein starkes Erdbeben hat die indonesische Inselgruppe Mentawai getroffen. Berichte über Opfer oder Schäden liegen bisher nicht vor. Ein Tsunami-Alarm wurde wieder aufgehoben.
Der Katzendschungel bekommt Zuwachs: Nach Tigerweibchen Cinta ist nun Emas eingezogen. Die beiden Sumatra-Tiger sind auch Botschafter für ein Artenschutzprojekt der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt.
Am Freitagmorgen sind nach einem Erdbeben der Stärke 6,2 auf Sumatra mindestens sechs Menschen gestorben. 50 weitere wurden bei dem Beben auf der indonesischen Insel verletzt, zehn davon schwer.
Der Vulkan Semeru auf der indonesischen Insel Java ist schon seit Jahrzehnten aktiv. Die Ausbrüche an diesem Wochenende aber waren besonders heftig und forderten einige Opfer.
Die wilden Asiatische Elefanten sind vom Aussterben bedroht. In Südostasien fallen sie Konflikten mit und zwischen den ansässigen Menschen zum Opfer.
Etwa hundert Rohingya-Flüchtlinge werden vor der Küste der indonesischen Insel Sumatra von einem Holzboot gerettet. Einheimische hatten sich für ihren Schutz eingesetzt. Aus Angst vor einer Coronavirus-Ausbreitung hatten die indonesischen Behörden die Aufnahme der Flüchtlinge zuerst verweigert.
In der Provinz Aceh, die Südspitze der indonesischen Insel Sumatra, kämpfen die Menschen gegen die wilden Elefanten. Der Verlierer steht schon fest.
In Indonesien hat sich ein schweres Erdbeben ereignet, betroffen sind die Hauptstadt Jakarta und die Insel Java. Das Ausmaß ist noch unklar, eine Tsunamiwarnung wurde ausgelöst.
Der Vulkan zwischen Java und Sumatra gilt als einer der aktivsten der Welt und sorgte 2018 für einen Tsunami mit hunderten Toten. Der Krakatau-Ausbruch 1883 mit gut 36.000 Toten gilt als stärkste Eruption der Neuzeit.
Der Sinabung Vulkan auf der indonesischen Insel Sumatra spie am Sonntag Asche. Auch am Tag darauf bestand die Gefahr weiterer Ausbrüche weiterhin.
Nach Überschwemmungen und Erdrutschen auf der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 29 gestiegen, mehrere Menschen werden noch vermisst. Besonders betroffen ist die Provinz Bengkulu an der Westküste Sumatras.
Deutsche Wissenschaftler haben ein Tsunami-Frühwarnsystem für Indonesien aufgebaut. Warum sind jetzt trotzdem wieder Hunderte von einer Monsterwelle getötet worden?
Indonesien steht unter Schock: An Stränden auf Sumatra und Java reißen die Fluten des Tsunamis mit, was ihnen in den Weg kommt. Die Zahl der Toten steigt immer weiter, Freiwillige helfen bei der Suche.
Der Vulkan Anak Krakatau löst eine Flutwelle aus, die Hunderte Menschen in den Tod reißt. Eine Warnung gab es nicht, da kein Erdbeben gemessen wurde.
Man nimmt an, dass Tsunamis durch schwere Seebeben ausgelöst werden. Doch in Indonesien war es diesmal anders.