Nach Vulkanausbruch :
150.000 Reisende in Indonesien gestrandet

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Der Vulkan Anak Krakatau stößt Aschewolken aus.
Der Vulkan Anak Krakatau stößt Aschewolken aus.dpa

Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau in Indoniesen sorgt am Wochenende für massive Einschränkungen im Flugverkehr. Mehr als 150.000 Reisende können das Land derzeit nicht verlassen.

In Indonesien ist der Vulkan Anak Krakatau ausgebrochen – unmittelbare Folge waren massive Störungen des Flugverkehrs am Wochenende. An acht Flughäfen wurde der Betrieb eingestellt. Darunter war der größte Airport des südostasiatischen Inselstaats, der internationale Flughafen Soekarno-Hatta nahe der Hauptstadt Jakarta. Hunderte Flüge wurden gestrichen, mehr als 150.000 Passagiere saßen am Sonntag an Flughäfen fest, wie das Verkehrsministerium mitteilte.

FAZ

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