Weniger Falschgeld in Deutschland im Umlauf
Die Zahl der entdeckten Blüten ist rückläufig. Trotzdem sollte man die Tricks der Geldfälscher kennen. Es gibt dabei auch Fälle, für die man vielleicht ein bisschen dumm sein muss.
Bei einer Razzia gegen die italienische Mafiaorganisation Camorra wurden sechs Personen festgenommen. Auch Stuttgarter Restaurants wurden durchsucht – dort soll mit Drogen und Falschgeld gehandelt worden sein.
Die Zahl der entdeckten Blüten ist rückläufig. Trotzdem sollte man die Tricks der Geldfälscher kennen. Es gibt dabei auch Fälle, für die man vielleicht ein bisschen dumm sein muss.
Falschgeld, mit dem er die Dienste einer Prostituierten bezahlt haben soll, hat die Polizei auf die Spur eines 21 Jahre alten Offenbachers geführt. Er besaß noch mehr der gefälschten Scheine. Woher sie kommen, ist unklar.
In der Wetterau und im Raum Gießen bringen Kriminelle häufiger gefälschte Geldscheine in Umlauf. Das passt zu einem Trend, der in ganz Deutschland zu beobachten ist.
Das LKA Kiel hat bei Razzien massenhaft gefälschte Dollarscheine beschlagnahmt. Sie sollten wohl aus der Türkei über Norddeutschland in die USA exportiert werden.
Im letzten Jahr war wieder mehr Falschgeld im Umlauf. Auch Privatpersonen sollten vorsichtig sein – sonst landet schnell ein 300-Euro-Schein im Portemonnaie.
Vor allem die Zahl der Blüten zu 200 und 500 Euro legt deutlich zu. Dahinter stecken spektakuläre Geschäfte mit Gold, Uhren und Autos. Es gab aber auch einige verrückte Fälle von Falschgeld-Entdeckungen.
Der Schauspieler Matthias Matschke hat seinen ersten Roman geschrieben. Nun hat er „Falschgeld“ dort vorgestellt, wo er aufgewachsen ist und das Buch spielen lässt – in Südhessen. Ein Gespräch über Bühne, Schreiben und Sprache.
Die Zahl der Blüten ist im Euroraum leicht gestiegen. Hat man versehentlich Falschgeld angenommen, muss man einige Dinge beachten.
Nach der Corona-Zeit steigt der Einsatz von Bargeld wieder. Das macht auch für Geldfälscher das Leben wieder einfacher. Sogar Autos wurden komplett mit Falschgeld bezahlt.
Die Gefahr, eine Blüte zu erwischen, ist niedrig. Trotzdem halten Geldfälscher Polizisten und Bundesbanker auf Trab. Seit einiger Zeit versuchen Betrüger es auch mit ziemlich dummdreisten Attrappen.
Fühlen-Sehen-Kippen – so solle man Falschgeld an fehlenden Sicherheitsmerkmalen erkennen können. Aber die Wahrscheinlichkeit sinkt, dass man mit Blüten bezahlt, wie das BKA am Donnerstag mitteilte.
Die Bundesbank berichtet von sinkenden Falschgeldzahlen. Sitzen die Kriminellen wegen Corona untätig im Homeoffice?
In der Pandemie zahlen die Leute mehr mit Karte. Das Geschäft der Geldfälscher bricht deshalb ein. Im Gegenzug steigt die Zahl der gefälschten Impfnachweise von Monat zu Monat. Folgen die Kriminellen einfach einem geänderten Bedarf?
Die Corona-Pandemie hat auch gute Seiten: Durch die Einschränkungen in Handel und Gastgewerbe sind die Zahl der Blüten und die dadurch verursachten Schäden in diesem Jahr weiter zurückgegangen. Doch die Gauner haben einen neuen Favoriten.
Bundesbank: Im Laufe der Coronapandemie gingen die Falschgeldzahlen zurück. Womöglich auch deshalb, weil die Leute mehr mit Karte gezahlt haben.
Zwei Männer haben unter anderem einen Oldtimer, Goldmünzen für 8000 Euro, einen Laptop sowie Autoreifen gekauft und mit nachgemachten 500-Euro-Scheinen bezahlt. Nun hat sie das Landgericht Hanau zu einer Haftstrafe von mehreren Jahren verurteilt.
Michael D. wollte mehr. Das „Mehr“ hat ihn vor das Landgericht Hanau gebracht. Gemeinsam mit zwei anderen Männern soll er Falschgeld in Umlauf gebracht haben.
In einem ehemaligen Bunker der Bundeswehr stellten Ermittler 400 Server von illegalen Webseiten sicher. Die Betreiber des „Cyberbunkers“ stehen nun vor Gericht.
Muss sich der Journalismus neu erfinden? Nein, die alten Werte sind eine Währung. Alles richtig macht, wer sie weiterhin beachtet. Ein Essay.
Bei Trumps Rede zur Lage der Nation schauten dem Abgeordneten Billy Long Geldscheine aus der Brusttasche. Was bezweckte der Politiker bloß damit?
Die neuen Geldscheine in Europa entfalten ihre Wirkung: Die Zahl der Blüten sank um 5 Prozent auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2013. An zwei Sicherheitsmerkmalen beißen sich Fälscher die Zähne aus.
In den vergangenen Tagen hat es zahlreiche Durchsuchungen bei Tatverdächtigen in Deutschland und Europa gegeben. Sie sollen „Blüten“ von einer Produktionsstätte in Portugal bezogen haben, die im Sommer enttarnt wurde.
Es handelt sich um die größte Menge gefälschter Dollars, die je von der peruanischen Polizei beschlagnahmt werden konnte.
In Deutschland zahlen Verbraucher zwar immer mehr bargeldlos. Trotzdem gerät mehr Falschgeld in Umlauf. Vor einer bestimmten Banknote sollten Sie besonders vorsichtig sein.
An diesem Dienstag kommen neue 100- und 200-Euro-Scheine mit weiteren Sicherheitsmerkmalen in Umlauf. Damit ist die Rund-Erneuerung der Euro-Scheine abgeschlossen.
Seit es Geld gibt, wird es gefälscht. Am niederträchtigsten gingen die Nationalsozialisten zu Werke.
Statt mit einem Fünf-Euro-Schein will eine Rentnerin in einem Supermarkt mit einem Fünf-Mark-Schein bezahlen. Die Kassiererin nimmt ihn nicht an. Die Rentnerin erstattet Anzeige – wegen Falschgeldes.
Laut Polizei steht ein Mitglied einer arabischen Großfamilie im Verdacht, Falschgeld in Umlauf gebracht zu haben. Bei der Durchsuchung wurde Medienberichten zufolge auch eine Waffe entdeckt.
Laut Polizei steht ein Mitglied einer arabischen Großfamilie im Verdacht, Falschgeld in Umlauf gebracht zu haben. Bei der Durchsuchung wurde Medienberichten zufolge auch eine Waffe entdeckt.
Jede Menge Falschgeld, ein Schlüssel und Hundekot. Zwei Halbstarke legen sich in Detlev Bucks neuem Film mit Schwerverbrechern der Berliner Drogenszene an und riskieren Kopf und Kragen. Weshalb „Asphaltgorillas“ ein Beispiel für die Schwächen des Deutschen Kinos ist, verrät F.A.Z.-Redakteur Bert Rebhandl.
Mehr als 300.000 gefälschte Euro-Banknoten haben Ermittler im ersten Halbjahr aus dem Verkehr gezogen. In Deutschland ist besonders eine Art begehrt.
Kriminelle richten mit gefälschten Euro-Scheinen jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe an. Europas Währungshüter setzen auf verbesserte Sicherheitsmerkmale. Geht die Rechnung auf?
Der neue 50-Euro-Schein wird seit April eingesetzt. Kriminelle bringen aber vor allem noch Blüten alter Fünfziger in Umlauf. Das treibt die Falschgeldzahlen vor allem in einem EU-Land nach oben.
Deutschlands Kirchen veröffentlichen Zahlen zu Austritten. Der Staatenbund in Südamerika sucht ein Handelsabkommen mit Europa. Die Bundesbank legt Falschgeldzahlen vor.
Deutschlands Kirchen veröffentlichen Zahlen zu Austritten. Der Staatenbund in Südamerika sucht ein Handelsabkommen mit Europa. Die Bundesbank legt Falschgeldzahlen vor.
Der neue 20-Euro-Schein hat dazu beigetragen, dass im vergangenen Jahr weniger Falschgeld im Umlauf war. Am beliebtesten bei Kriminellen ist vor allem ein anderer Schein. Wer aber genau hinsieht, kann die „Blüten“ oft schnell erkennen.