Prozess wegen Falschgeld :
Einer, der mehr sein wollte

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Luxusgüter und Restaurantbesuche bezahlt: Die Angeklagten sollen Falschgeld in Umlauf gebracht haben (Symbolbild).
Luxusgüter und Restaurantbesuche bezahlt: Die Angeklagten sollen Falschgeld in Umlauf gebracht haben (Symbolbild).dpa

Michael D. wollte mehr. Das „Mehr“ hat ihn vor das Landgericht Hanau gebracht. Gemeinsam mit zwei anderen Männern soll er Falschgeld in Umlauf gebracht haben.

Der Mann wollte mehr erreichen, er wollte weiterkommen. Davon spricht Michael D., als er am Donnerstag vor dem Landgericht Hanau seinen Lebensweg beschreibt. Als Mechaniker hatte er Arbeit in einer Autowerkstatt. Doch da kam er nicht weiter und kündigte von sich aus, wie der 41 Jahre alte Mann sagt. In dem Betrieb habe er schon die Ausbildung gemacht und in einer Firma, in der man gelernt habe, könne man nicht weiter aufsteigen, lautet seine Antwort auf die Frage der Vorsitzenden Richterin Susanne Wetzel, warum der Mann einen sicheren Job gekündigt habe.

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