Betreiber vor Gericht :
Drogen, Daten und Falschgeld aus dem „Cyberbunker“

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Der Hauptangeklagte (M) um ein illegales Rechenzentrum in einem ehemaligen Bundeswehr-Bunker in Traben-Trarbach sitzt beim Prozessauftakt in Trier zwischen seinen Rechtsanwälten.
Der Hauptangeklagte (M) um ein illegales Rechenzentrum in einem ehemaligen Bundeswehr-Bunker in Traben-Trarbach sitzt beim Prozessauftakt in Trier zwischen seinen Rechtsanwälten.dpa

In einem ehemaligen Bunker der Bundeswehr stellten Ermittler 400 Server von illegalen Webseiten sicher. Die Betreiber des „Cyberbunkers“ stehen nun vor Gericht.

Es gibt in Deutschland wenige derart idyllische Gegenden wie die Moselschleifen in Rheinland-Pfalz, wo sich der breite Fluss um die mit Wein bewachsenen sanften Hügel schlängelt. Auf einem davon, dem Mont Royal, oberhalb von Traben-Trarbach gelegen, drangen Ende September vergangenen Jahres mehr als 700 Polizisten, darunter Spezialkräfte, in einen ehemaligen Bunker der Bundeswehr ein. Fünf Stockwerke tief war der einst in den Berg gebaut worden.

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