Irgendwas mit Medien
Die Bewerberzahlen bei den journalistischen Ausbildungsstellen gehen zurück. Gleichzeitig hat der Nachwuchs Schwierigkeiten, einen Volontariatsplatz zu bekommen. Wie passt das zusammen?
Die Bewerberzahlen bei den journalistischen Ausbildungsstellen gehen zurück. Gleichzeitig hat der Nachwuchs Schwierigkeiten, einen Volontariatsplatz zu bekommen. Wie passt das zusammen?
Das iranische Regime bedroht Mitarbeiter der Deutschen Welle massiv. Der Deutsche Journalisten-Verband fordert Außenministerin Annalena Baerbock auf, den iranischen Botschafter einzubestellen.
Erwin Sellering, Chef der umstrittenen Klimastiftung MV, wollte der Presse partout nichts zu den Geschäften um Nord Stream 2 sagen. Damit ist er beim Bundesverfassungsgericht abgeblitzt. Die ARD hat jetzt eine gemeinsame Compliance. Doch wie sieht die aus?
Der WDR-Intendant Tom Buhrow schlägt einen Neuanfang für die Öffentlich-Rechtlichen vor. Was er anregt, klingt nach Kahlschlag. Ein Gastbeitrag.
Der Deutsche Musikrat hält die Frage des WDR-Intendanten nach den vielen Klangkörpern der ARD für Populismus. NRW-Staatskanzleichef Liminski hingegen greift Buhrows Idee eines „runden Tisches“ auf. Kann daraus etwas werden?
Die in Berlin verletzte Radfahrerin ist tot. Waren die Rettungskräfte wegen eines Protests der „Letzten Generation“ zu spät am Unfallort? Nein, heißt es in einem internen Vermerk der Feuerwehr.
Der Chef der Journalistengewerkschaft DJV will, dass ARD und ZDF Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag nicht zurücklegen – sondern ausgeben. Das ist eine irre Idee.
Wenn Sender, Filmemacher und Fotografen von der Fußball-WM in Qatar berichten wollen, müssen sie ausgefeilte Zensurvorgaben befolgen. Mit Pressefreiheit hat der Fußballverband FIFA offenbar nichts am Hut.
Bei der Besetzung des MDR-Rundfunkrats ging der Beamtenbund Sachsen leer aus. Das hält die Gewerkschaft für gesetzeswidrig. Deshalb hat sie vor dem Verwaltungsgericht Leipzig nun Klage eingereicht.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) meint, der Rundfunkbeitrag stehe „nicht zur Debatte“. Was bedeutet: Er steigt zwangsläufig. Wir wüssten gern, warum.
Die Vereinigung der Rundfunk-, Film- und Fernsehschaffenden klagt gegen die Personalratswahl im ZDF. Sie hatte bei der Wahl gewonnen, doch schlossen sich die Gewerkschaften gegen sie zusammen. War das ein unerlaubter Trick?
Das „Medienfreiheitsgesetz“ der EU findet der stellvertretende Chef des Deutschen Journalisten-Verbands, Mika Beuster, gut. Die Kritik der Verleger sei überzogen. Beuster hat das Kleingedruckte nicht gelesen.
Kölner Hochschule für Katholische Theologie +++ Treffen der Notenbanker +++ Inflation +++ Abhängigkeiten +++ Der Fall RBB
Welche Lehren ziehen wir aus dem RBB-Skandal? Wie wäre es mit einer zentralen Abteilung der ARD für Compliance in, sagen wir – Brandenburg? Ein Vorschlag des Chefs des Deutschen Journalisten-Verbands.
Patricia Schlesinger soll fristlos entlassen werden.
Der Rundfunkrat des RBB hat entschieden: Die zurückgetretene Intendantin Patricia Schlesinger wird fristlos entlassen. Doch wie sieht es mit einer Abfindung aus?
Der Rundfunkrat des RBB will heute die fristlose Entlassung der zurückgetretenen Intendantin Patricia Schlesinger beschließen. Ob sie eine Abfindung erhält, kann das Gremium indes nicht entscheiden.
Zur Amtsführung der zurückgetretenen RBB-Intendantin Patricia Schlesinger dringen weitere, pikante Details ans Licht. Die Frage ist, ob sie auch noch eine Abfindung erhält. Die ersten Köpfe rollen.
Zuerst trat sie als ARD-Vorsitzende zurück, dann als Intendantin des RBB. Patricia Schlesinger hat die Reißleine gezogen. So vermeidet sie einen erzwungenen Abgang. Ihr Sender braucht einen Neuanfang, der sich gewaschen hat.
Als Chefin der ARD tritt Patricia Schlesinger zurück. Aber wieso bleibt sie Intendantin des RBB?
Über den jüngsten Aufmarsch von Corona-Leugnern in Berlin konnte ein Team des RBB nur unter massivem Polizeischutz berichten. Ist das der „Normalzustand“ und ist die Polizei darauf vorbereitet?
Die RBB-Intendantin Patricia Schlesinger soll einen sehr teuren Dienstwagen zu Sonderkonditionen auch privat genutzt haben. Der RBB dementiert. Die Journalistengewerkschaft DJV wartet mit Kritik an der Intendantin auf.
Eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung legt dar, dass sich Journalisten zunehmend unter Druck sehen. Besonders Jüngere dächten daran, ihre Arbeit aufzugeben. Die Gewerkschaften finden das alarmierend.
DJV kommentiert Sperrung des Onlineportals „welt.de“ durch russische Behörden
Die britische Regierung hat der Auslieferung von Julian Assange an die USA zugestimmt. Ist das das Ende der Pressefreiheit?
Rache ist Blutwurst. Deshalb sollten alle Gegner des Moskauer Diktators ihre Träume von einer Reise nach Russland begraben.
Der CSU-Politiker Stefan Müller fordert, mit dem Rundfunkbeitrag drei Monate zu pausieren. Das helfe den Bürgern, die gestiegenen Alltagskosten zu bewältigen. Der Deutsche Journalisten-Verband wird daraufhin polemisch.
Um bedrohte Tierarten zu schützen, will Umweltministerin Steffi Lemke gegen die Trophäenjagd und die Einfuhr solcher Präparate vorgehen. Die FDP bremst das Vorhaben und verteidigt die Jagd als „gelebten Artenschutz“.
Russland hat gegen die Deutsche Welle ein Sendeverbot verhängt. Das Büro in Moskau wird dichtgemacht, die Journalisten verlieren ihre Akkreditierung. Die Bundesregierung und der DW-Intendant Limbourg sind entsetzt.
Die Ermittler entdeckten Kühlräume mit verkaufsfertigem Fleisch und Belege über 40.000 Euro, die auf einen Großhandel schließen könnten. Das berichtet „Der Spiegel“.
Die beiden Tatverdächtigen haben aus Sicht der Ermittler gemeinsam auf die beiden Polizisten geschossen. In der Region herrscht Entsetzen über die Taten.
Die beiden Tatverdächtigen haben aus Sicht der Ermittler gemeinsam auf die beiden Polizisten geschossen. In der Region herrscht Entsetzen über die Taten.
Die Jagdstrecke der Nutrias hat einen Rekordwert erreicht. Die aus Südamerika stammenden Nagetiere hatten sich in den vergangenen Jahren stark vermehrt – beim Deutschen Jagdverband ist man deshalb besorgt.
Bedrohungen, Attacken, Beleidigungen: Die Zahl tätlicher Angriffe auf Journalisten ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Besonders bei Corona-Protesten stieg das Gewaltpotential.
Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) beklagt eine zunehmende Gewalt gegen Medienschaffende. Wegen Wissenslücken von Polizeibeamten über die Rechte von Pressevertretern warb der DJV-Vorsitzende Frank in Berlin für eine Förderung der Medienkompetenz.
Die Redaktion von „tagesschau.de“ hat Chats bei Telegram untersucht. Sie findet Aufrufe zu Gewalt. Sie richten sich gegen Politiker, Wissenschaftler und Journalisten. Die Liste der Bedrohten beginnt bei Bundeskanzler Olaf Scholz.