Was die Aktienrente leisten kann
Der Vorwurf, mit der Aktienrente werde „unsere Rente“ verzockt, entbehrt jeder Grundlage. Aber sie kann am Ende nur ein kleiner Schritt sein, auf dem Weg zu mehr Kapitalmarktorientierung in der Altersvorsorge.
Einzahlungen in berufsständische Versorgungswerke können attraktiv sein. Gesetzlich Krankenversicherte müssen dabei aufpassen.
Der Vorwurf, mit der Aktienrente werde „unsere Rente“ verzockt, entbehrt jeder Grundlage. Aber sie kann am Ende nur ein kleiner Schritt sein, auf dem Weg zu mehr Kapitalmarktorientierung in der Altersvorsorge.
Finanzminister Lindner verzockt unsere Rente am Aktienmarkt, lautet häufig der Vorwurf gegen die geplante Aktienrente. Falsch. Wir haben fast nichts angespart, was sich verzocken ließe.
Das Generationenkapital in der Rente ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, doch er reicht nicht. Ein Gastbeitrag zur Frage, was dem Regierungskonzept noch zum großen Wurf fehlt.
Die Anlagespezialistin Anja Mikus leitet den Fonds, der bald die Aktienrente verwaltet. Die Erfahrung dafür hat sie – aber auch genügend Mumm?
Die FDP-Fraktion ist nicht zufrieden mit dem Rentenpaket, das die Partei in der Regierung mitbeschlossen hat. Vor allem geht es um den Aufbau eines Kapitalstocks auf dem Aktienmarkt. Der Koalitionspartner will die Diskussion beenden.
FDP-Vize Johannes Vogel sieht die vorliegenden Reformpläne der Ampelregierung in Widerspruch zum Koalitionsvertrag. Um die Bedingung einer fairen Finanzierung doch noch zu erfüllen, fordert er einen Einstieg in eine „echte Aktienrente“ und den Ausstieg aus der Rente mit 63.
Die Ampel will künftig Geld am Kapitalmarkt anlegen, um die deutsche Altersvorsorge zu stärken. Die Einzelheiten im Überblick.
Heil und Lindner stellen die Pläne für eine Aktienrente vor. In den USA geht Donald Trump gestärkt in den Super Tuesday. Und für die Bayern geht es um viel. Der F.A.Z.-Newsletter.
Unser Land hat 20 Jahre lang kaum an der Altersvorsorge reformiert. Dadurch blieb vieles liegen. Was machen Schweden und andere besser?
Gesetzlich Versicherte und Selbständige müssen mit Blick auf das Alter das Heft selbst in die Hand nehmen. Vor allem eine Anlage in Aktien wirft auf lange Sicht eine ordentliche Rendite ab.
Für die Aktienrente fehlt das Geld. Doch Deutschland braucht mehr Mut in der Altersvorsorge.
Die Ampel-Koalition verschleppt die Aktienrente. Für Arbeitnehmer ist das schlecht.
Deutschland und die Kapitaldeckung in der Altersvorsorge: keine Erfolgsgeschichte. Nun wird auch noch die Aktienrente verschoben, eines der Lieblingsprojekte der FDP. Sie sollte dann im kommenden Jahr aber wirklich kommen.
Das Karlsruher Urteil zur Schuldenbremse verzögert zentrale Vorhaben der Ampel. Dazu zählt auch die von der FDP vorangetriebene Aktienrente. In der Altersvorsorge verändert sich dadurch noch einmal die Statik.
Wer heute jung ist, weiß: Die Rente allein wird später nicht reichen. Was kann jetzt schon gemacht werden – Aktien und Anleihen, Immobilien – oder gar ein bisschen Krypto? Eine ausführliche Anleitung.
Die Bundesregierung will, dass Berufstätige ihre gesetzliche Rente durch Gewinne an der Börse stabilisieren. Eine Idee mit Tücken.
Aktienrente +++ Tarifstreit im öffentlichen Dienst +++ Fachkräftemangel +++ Zum Tod von Tom Verlaine +++ Blutbad-Karikatur von Greser & Lenz +++ Ernst und Ironie
Wie hoch Ihre heutige Rente sein könnte, wenn Sie die Rentenbeiträge von 45 Jahren an der Börse angelegt hätten, und warum Sie das Heft selbst in die Hand nehmen sollten.
Der Sozialverband VdK lehnt die Aktienrente ab. Bundesfinanzminister Christian Lindner soll sich lieber ein Beispiel an Österreich nehmen, fordert VdK-Präsidentin Bentele.
Auf einer Hochschulveranstaltung in Frankfurt rührt Bundesfinanzminister Christian Lindner die Werbetrommel für seine Reformpläne zur Altersvorsorge. Die Kritik daran lässt den FDP-Vorsitzenden kalt.
Immer mehr Rentner – das droht Beitrags- und Steuerzahler zu überfordern. Nun verkünden die Minister Lindner und Heil, wie ein neuer öffentlich-rechtlicher Aktienfonds die Finanzierung sichern soll.
„Uns darf die Abhängigkeit der Rente von der Demographie nicht einholen wie die Abhängigkeit von russischem Gas“, mahnt Parteivize Vogel – und sagt, was das aus Sicht der Liberalen für die Pläne der Ampel bedeutet.
Denn der in Stockholm verfolgte Weg steht für Wettbewerb. Und hier wird privates Eigentum gebildet. Ein Gastbeitrag.
Der Bund macht Schulden, um an den Aktienmärkten zu investieren. Im ersten Jahr sollen es zehn Milliarden sein – aber das reicht laut Finanzminister Christian Lindner bei weitem nicht.
Reform der EU-Fiskalregeln +++ Aktienrente +++ Hamburger Hafen frei für Cosco +++ Deutsch-polnisches Verhältnis +++ Höhere Steuern für Reiche +++ Flüchtlinge oder Geflüchtete?
Die Ampel will 10 Milliarden Euro für den Aufbau eines Renten-Kapitalstocks bereitstellen – auf Pump. Noch mehr Schulden für die Rente? Warum der FDP-Vorstoß eine Chance verdient.
Der Plan des Finanzministeriums löst kontroverse Reaktionen aus. Der DGB reagiert sehr kritisch. Ifo-Chef Fuest erkennt darin Chancen. Ein anderer renommierter Ökonom sieht es ganz anders.
Finanzminister Christian Lindner plant, die Rentenfinanzen mit Erträgen aus einem großen Aktienfonds zu entlasten. Das „Grundkonzept zur Aktienrücklage“ liegt der F.A.Z. exklusiv vor.
Die Ampelkoalition will eine „Aktienrente“ einführen – allerdings als im Rahmen der gesetzlichen Rente. Berater des Finanzministeriums empfehlen nun einen anderen Weg.
Ist die mit 25,5 Milliarden Euro größte öffentlich-rechtliche Stiftung ein Vorbild für die Aktienrente?
Im Koalitionsvertrag war eine Anschubfinanzierung von 10 Milliarden Euro für eine Aktienrente vereinbart. Im Haushalt steht dazu nichts.
Johannes Vogel hat für die FDP im Koalitionsvertrag zur Altersvorsorge verhandelt. Es sei Zeit für etwas mehr Mut in der Anlage. Das werde das Rentensystem stabilisieren und zu mehr Wohlstand führen.
Die Bundesregierung will eine Aktienrente prüfen. Sie könnte ein wenig zum Wohlstand im Alter beitragen. Wenn Deutschland eine Aktienrente einführt, sollte es von Schweden lernen, wie man mit Kursverlusten umgeht.
Die Bundesregierung will eine Aktienrente prüfen. Doch die Märkte könnten kurz vor einer Abwertung stehen. Was bedeutet das für die Akzeptanz der in Deutschland weiterhin nicht allzu beliebten Geldanlage?
Schweden schafft mit der Aktienrente 11 Prozent Rendite. Kann die Ampelkoalition das für Deutschland kopieren?
Es wird endlich mehr über Geld geredet, in der Familie und im Freundeskreis. Das ist wichtig – gerade auch mit Blick auf die kommenden Jahre.