Die Methode hinter dem Eintracht-Wahnsinn
Eintracht Frankfurt hat einen Plan. In kleinen, wohlüberlegten Schritten wollen die Hessen dahin kommen, den FC Bayern und die anderen deutschen Topklubs herauszufordern. Was steckt dahinter?
Der frühere Bundesligamanager Heribert Bruchhagen im F.A.Z.-Fragebogen über Pyrotechnik, Angela Merkel, die Steuerfahndung in Gütersloh und seine Liebe zur Berufsauffassung heutiger Fußballspieler.
Eintracht Frankfurt hat einen Plan. In kleinen, wohlüberlegten Schritten wollen die Hessen dahin kommen, den FC Bayern und die anderen deutschen Topklubs herauszufordern. Was steckt dahinter?
Ursprünglich war er mal Fan des 1. FC Köln. Vor dem Spiel gegen West Ham beschreibt Badesalz-Star Henni Nachtsheim seine Liebe zur Eintracht - und warum ein Erfolg im Europapokal gerade jetzt etwas ganz Besonderes wäre.
Wechselwilliger Projektmanager in der Bundesliga: Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic will weiterziehen – doch auch für ihn gibt es Vorgaben, an die er sich halten muss.
Fußball-Bundesligaklub Eintracht Frankfurt verlängert nach F.A.Z.-Informationen nicht den Vertrag mit Sportdirektor Bruno Hübner. Kommt sein Nachfolger aus dem eigenen Haus?
Die Entwicklung von Eintracht Frankfurt in den vergangenen Jahren ist erstaunlich und sollte eigentlich in die Spitzengruppe der Bundesliga führen. Doch die Corona-Krise droht diesen rasanten Aufstieg nun zu stoppen.
Von Geld und Liebe: Eintracht Frankfurt wird plötzlich zum Sympathieträger für die Deutsche Bank. Doch der Weg des Bundesligaklubs zu einem seriösen Partner für Großunternehmen war lang.
Eintracht Frankfurt ist künftig Herr im eigenen Haus: Der Fußball-Bundesligaklub hat nach Verhandlungen um einen neuen Stadionnutzungsvertrag deutlich mehr Ertragsquellen. Es ist alles gerichtet für eine strahlende Zukunft.
Die Ethikkommission des DFB bekommt einen neuen Vorsitzenden: Der SPD-Politiker Thomas Oppermann ist der Wahlvorschlag für den DFB-Bundestag. Auch Heribert Bruchhagen übernimmt einen beratenden Posten.
365 Tage im Jahr des Hamburger SV – da passiert so einiges. Das nächste bringt, wenn nichts schiefgeht, den Aufstieg. Doch das wäre erst ein Anfang.
Die Gesamtsumme der Verbindlichkeiten des HSV sinkt im Geschäftsjahr 2017/18 von 105,5 auf 85,5 Millionen Euro. Trainerwechsel sowie die Trennung von Sportchef Todt und Vorstandsboss Bruchhagen verhageln aber das Ergebnis.
Nie war zuvor war zudem das Interesse an der Frankfurter Eintracht größer: 30.000 Dauerkarten wurden im Vorverkauf abgesetzt. Das liegt auch an der Aufstellung abseits des Rasens.
Zum letzten Auftritt der Eintracht in der Frankfurter Arena in dieser Saison gegen den HSV kommt auch Heribert Bruchhagen. Lukas Hradecky sagt vor heimischer Kulisse Lebewohl.
Der HSV zerfällt, der HSV zerlegt sich, der HSV steht vor einem trostlosen Abstieg. In München bleibt Trainer Hollerbach auch im siebten Spiel erfolglos. In Hamburg sorgen Unbekannte für eine Eskalation.
HSV-Präsident Hoffmann macht Ernst mit dem Neustart: Er setzt Vorstandschef Bruchhagen und Sportchef Todt an die Luft. Nun stellt sich vor dem Spiel bei den Bayern eine wichtige Frage in Hamburg.
Der Hamburger SV steht vor dem Abstieg. Die Pläne für die Zeit danach liegen auf dem Tisch – es sind die Pläne des neuen Präsidenten Bernd Hoffmann. Und die sind ziemlich radikal.
Der Abstieg des Hamburger SV aus der Bundesliga rückt immer näher. Beim 0:1 in Bremen schimpfen die Verlierer auf die Schiedsrichter. Zudem sorgen einige Fans für großen Unmut. Und ein Spieler erstaunt mit einer Aussage.
Ein Mitglied des Aufsichtsrats plante einen Umsturz beim Hamburger SV. Vorstandschef Bruchhagen und Sportchef Todt hätten dabei ausgetauscht werden sollen. Deren angedachte Nachfolger wollen von alledem nichts gewusst haben.
Die Hamburger beurlauben Markus Gisdol nach der Niederlage gegen den Tabellenletzten Köln. Der neue Trainer steht derweil schon fest. Die grundlegenden Probleme werden dennoch bleiben.
Hamburgs Trainer ist nach der 0:2-Pleite gegen Köln in große Bedrängnis geraten. Heute entscheiden die Verantwortlichen, wie es weitergeht beim HSV. Der Kredit von Gisdol scheint aufgebraucht.
Der stolze Hamburger SV. Ein Sanierungsfall, ein Abstiegskandidat, ein Datenleck. Seit fünf Jahren schon. Ein Gewöhnungseffekt ist eingetreten. Auf allen Ebenen. Und dazu kommt der böse Spott.
Die Ruhe in der Führung beim Hamburger SV war nur von kurzer Dauer. Investor und Präsident des eingetragenen Vereins kämpfen um Kandidaten für den Aufsichtsrat.
Die Hamburger und Bremer stehen vor ihrem Duell im Tabellenkeller. Bei beiden gibt es einige ähnliche Probleme. Dennoch unterscheiden sich die Klubs in einem wichtigen Punkt.
Für kurze Zeit war der HSV zu Saisonbeginn sogar Erster der Tabelle. Nun sind die Hamburger wieder unten angekommen. Darüber wundert sich kaum jemand. Denn die Probleme sind groß.
Der Neymar-Transfer befeuert den Fußball-Boom und löst eine Kettenreaktion aus. Bei wem landen die Erlöse?
Mit einer Finanzspritze von 20 Millionen Euro hilft der Mäzen mal wieder dem Hamburger SV. Diesmal tritt Milliardär Klaus-Michael Kühne bei seinem Lieblingsklub in einer kuriosen Doppelrolle auf.
Muss der „Bundesliga-Dino“ zum dritten Mal binnen vier Jahren in die Relegation? Dank Bruchhagen, Todt und Gisdol wirkt der HSV von innen heraus stabil – aber die Mannschaft nicht.
Alexander Meier ist wieder fit und fiebert mit der Eintracht dem Saisonfinale gegen Leipzig und dem Höhepunkt, dem Pokalfinale in Berlin, entgegen. Und das sehr selbstbewusst.
Häme, Spott und dumme Sprüche muss der Hamburger SV seit Jahren einstecken. Im Kern sind es zwei Dinge, die den Klub nun im vierten Jahr in Serie zu einem Abstiegskandidaten machen.
Eintracht-Vorstand Axel Hellmann über den dringenden Wunsch, auf dem Stadiongelände zu expandieren, die Zusammenarbeit mit Real Madrid und was ihn an RB Leipzig stört.
Der Sportvorstand der Frankfurter Eintracht baut um, treibt an und macht mit seinen Helfern die Mannschaft besser. Um langfristig Substanz aufzubauen, hat er einen Plan.
Nach einer pannenreichen Suche soll Jens Todt Sportdirektor beim Hamburger SV werden. Karlsruhe will ihn freigeben und prescht vor. Doch aus dem Norden kommt gleich ein Dementi.
Der 23. Mai, Nürnberg, Frankenstadion, Flutlicht: Die Eintracht spielt gegen den 1. FC Nürnberg um den Verbleib in der Fußball-Bundesliga. Bangen und Hoffen.
Vier Spiele war Hamburg zuletzt ohne Niederlage. Dann gelingt in Mainz auch noch die Führung. Doch am Ende steht der HSV mit leeren Händen da, weil ein Spieler nicht zu bremsen ist.
Auf dem Relegationsplatz stehen dem Hamburger SV nicht nur wegen des Punktestands unsichere Zeiten bevor. Auch wer den Posten des Sportchefs übernimmt, ist fraglich. Momentan setzt der Trainer auf den falschen Helfer.
Der entmachtete Beiersdorfer hat beim HSV für 90 Millionen Euro 30 Profis verpflichtet. Der Erfolg blieb aus. Dennoch soll er auf Wunsch des neuen Vorstandschefs Bruchhagen vorerst weiter mithelfen.
Heribert Bruchhagen hat den Bundesliga-Alltag wieder. Aber warum tut sich der 68 Jahre alte Funktionär das noch einmal an – und dann ausgerechnet beim HSV?