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Die Eintracht und die Arena : Beeindruckende Evolution

  • -Aktualisiert am

Viele Möglichkeiten: Die Eintracht hat viel vor mit dem Waldstadion. Bild: Frank Röth

Eintracht Frankfurt ist künftig Herr im eigenen Haus: Der Fußball-Bundesligaklub hat nach Verhandlungen um einen neuen Stadionnutzungsvertrag deutlich mehr Ertragsquellen. Es ist alles gerichtet für eine strahlende Zukunft.

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          Der Aufschwung der Frankfurter Eintracht in den vergangenen dreieinhalb Jahren ist atemraubend. Im Mai 2016 stand der Traditionsklub mit einem Bein in der Zweiten Liga und vor einer ungewissen Zukunft. Die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen gaben nicht viel mehr her als darauf zu hoffen, irgendwie Mitglied der höchsten deutschen Fußballklasse zu bleiben. Dreieinhalb Jahre später blickt die Eintracht auf zwei Pokalendspiele, einen Pokalsieg und die Teilnahme am Halbfinale der Europa League zurück – sowie auf drei sorgenfreie Spielzeiten in der Bundesliga.

          Doch der Aufstieg in der deutschen Fußball-Hierarchie, nachdem Fredi Bobic die sportliche Verantwortung von Heribert Bruchhagen übernommen hat, ist nur ein Aspekt. Die größere Leistung besteht darin, wie die Klubführung die Chance, die der sportliche Erfolg eröffnet hat, nutzt, um den Verein strategisch zu entwickeln. Die Einigung mit der Stadt Frankfurt, wie der neue Stadionnutzungsvertrag auszusehen hat (durch die Unterschriften unter einer Absichtserklärung dokumentiert), bildet den vorläufigen Höhepunkt einer beeindruckenden Evolution.

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