Das ist das neue Gesicht der Eintracht
Die Frankfurter wollen die Einnahmen durch die Champions League nicht auf dem Transfermarkt investieren. Lieber soll Filip Kostic gehalten werden. Einige Neuzugänge stehen allerdings auch schon fest.
Der 1. FC Kaiserslautern geht mit Demut in die zweite Liga. Trotzdem träumt mancher von hohen Zielen. Ein Grund dafür sind die Verpflichtungen von Weltmeister Durm und Torhüter Luthe.
Die Frankfurter wollen die Einnahmen durch die Champions League nicht auf dem Transfermarkt investieren. Lieber soll Filip Kostic gehalten werden. Einige Neuzugänge stehen allerdings auch schon fest.
Wie ersetzt Frankfurts Trainer Oliver Glasner die nicht einsatzbereiten Filip Kostic und Daichi Kamada? Neuzugang Ansgar Knauff steht in Stuttgart wohl vor seinem Eintracht-Debüt.
Am letzten Tag der Winter-Transferperiode gibt es bei Eintracht Frankfurt diesmal keine Neuzugänge – und auch die erhofften Abgänge bleiben aus.
Eintracht Frankfurt muss sparen. Deshalb sucht der Fußball-Bundesligaklub kurz vor dem Ende des Transferfensters vor allem nach ablösefreien Spielern – und Abnehmern für das eigene Personal.
Auf der rechten Seite fehlt es der Eintracht oft an Schwung. Nun versucht es der Bundesligaklub mit Leihspieler Ansgar Knauff, der sein Talent bei Borussia Dortmund nur selten zeigen durfte.
Für die Eintracht läuft es in der Bundesliga in dieser Saison nicht rund. Vor allem eine Position entpuppt sich als Problemzone. Trainer Oliver Glasner veranstaltet ein regelrechtes Spieler-Casting.
Die Eintracht kassiert spät den Ausgleich und siegt doch noch. Das liegt am Lucky Punch von Borré. Rückkehrer Kostic legt vor. Hinteregger gewinnt fast alle Zweikämpfe. Die Frankfurter Einzelkritik.
Wenig deutet auf einen Frankfurter Sieg in Piräus hin, doch dann trifft Jens Petter Hauge in der Nachspielzeit zum 2:1. Die Zwischenrunde der Europa League ist erreicht – und vielleicht noch mehr.
In der vierten Minute der Nachspielzeit gelingt der Frankfurter Eintracht doch noch der Ausgleich. Zuvor hatte es RB Leipzig versäumt, seine klaren Torchancen zu nutzen.
Eintracht Frankfurt ist vor dem Spiel gegen FC Royal Antwerpen vom Verletzungspech geplagt. Durm und Ndicka fallen für die Partie aus – ebenso gegen die Bayern.
Die Frankfurter Eintracht tritt in der Bundesliga auf der Stelle. Das liegt auch an jedem Einzelnen: Trapp zu zögerlich. Durm „dizzy“. Lammers als Fremdkörper. Da Costa zu schlampig.
Hinteregger mit Einwurfverbot, warf sich in jeden Zweikampf. Borré mit langen Wegen, ohne Ertrag. Kostic mit Leidenschaft, aber ausgewechselt. Die Eintracht in der Einzelkritik.
Elfmeter in der Nachspielzeit. Gehalten. Nachschuss verwandelt. Treffer annulliert. Viel mehr Dramatik geht nicht. Die Eintracht gewinnt zwar wieder nicht. Ist aber dennoch zufrieden. Auch weil die Disziplin stimmt.
Kostic bringt Power und Emotionen ins Spiel. Durm verstolpert öfter mal den Ball. Auch Kamada gelingt manches nicht. Und Lammers scheitert mit kläglichem Schuss. Die Eintracht in der Einzelkritik.
Die Eintracht gewinnt auch das Spiel in Bielefeld nicht. Trapp ist beim Gegentor machtlos. Hinteregger nähert sich der Bestform. Sow ist zu wenig Leader. Hauge bleibt einziger Bundesliga-Torschütze.
Das Rhein-Main-Derby in der Fußball-Bundesliga endet unentschieden. Aber was genau haben die Protagonisten dazu beigetragen. Die Spieler von Eintracht Frankfurt und Mainz 05 in der Einzelkritik.
Im Schwergewichtsduell in der Abwehr ist die Eintracht Sieger. Doch sonst nicht oft. Ein Bruder Leichtfuß im Mittelfeld, ein ausgepumpter Dauerläufer und ein Solist im Sturm reichen nicht für Bayer.
Die Frankfurter machen mit einem Offensivspektakel gegen den VfL Wolfsburg einen großen Schritt in Richtung Champions League. Doch die Mannschaft zeigt auch Schwächen.
Die Eintracht siegt 2:1 in Dortmund. Trapp zeigt eine erstklassige Parade. Rodes Gangart schmeckt dem BVB gar nicht. Kostic ist in Champions-League-Form. Und Silva erzielt ein ganz wichtiges Tor.
Kamadas Tor rettet den Punkt: Im Spitzenspiel der Bundesliga erkämpfen sich die Frankfurter ein Unentschieden bei RB Leipzig. Doch dabei war einiges ganz anders geplant.
Die beeindruckende Erfolgsserie der Eintracht ist in Bremen gerissen. Doch woran lag es? Tutas neuer Frisur, Hasebes ungewohnten Schnitzern, Kamadas Rückfall in alte Muster? Die Einzelkritik.
Adi Hütter warnt vor dem Spiel gegen Werder Bremen – trotz der Rückkehr von Stürmer André Silva und Defensivmann Erik Durm. Langfristig scheut der Eintracht-Trainer auch große Ziele nicht.
Die Frankfurter lassen sich auch von widerspenstigen Kölnern nicht vom Weg nach Europa abbringen. André Silva und Evan Ndicka treffen zum 2:0. Der Aufwärtstrend der Eintracht wirft nun eine spannende Frage auf.
Mit dem Sieg in Hoffenheim empfiehlt sich die Eintracht für die Champions League. Hasebe bestimmt den Herzschlag des Frankfurter Spiels. Kostic präsentiert eine erstklassige Leistung. Silva ist nicht zu bremsen.
Seit acht Punktspielen sind die Frankfurter ungeschlagen. Die Erfolgsserie will das Team von Trainer Adi Hütter nun bei der TSG Hoffenheim fortsetzen – auch wenn sich Rückkehrer Luka Jovic weiter in Geduld üben muss.
Dass die Eintracht inzwischen komplett anders als in der Hinrunde spielt, hängt auch mit der Performance von Djibril Sow zusammen. Torwart Kevin Trapp schwärmt von einem „Augenschmaus“.
Adi Hütter schaltet nach dem 3:1 gegen Hertha in den Angriffsmodus. Der Eintracht-Trainer hat die richtige Mischung im Kampf um die Europapokalplätze gefunden. Auch, weil weiterhin auf einen wichtigen Spieler Verlass ist.
Die Eintracht ringt zähe Schalker nieder. Der Kapitän ist bei seinem Abschiedsspiel auf der Höhe, ein Routinier der gesuchter Lenker, doch ein Stürmerstar überragt sie alle. Die Spieler in der Einzelkritik.
Eintracht Frankfurt siegt erstmals in der Bundesliga bei Mainz 05. Beim 2:0 verwandelt André Silva zwei Elfmeter. Der Erfolg beim Nachbarn lässt schon wieder Träume von einer Rückkehr nach Europa aufkommen.
Trapp kassiert verdientermaßen kein Tor. Tuta gibt ein gutes Comeback. Durm ist ein Fleißarbeiter, Rode eine Wühlmaus. Und Debütant Hrustic ist gleich an einem Frankfurter Tor beteiligt. Die Eintracht in der Einzelkritik.
Neue Abwehr, altes Ziel: Im zehnten Anlauf will Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga endlich siegen. Der Trainer hat dafür auch einen Plan – und hebt beispielhaft einen Profi hervor.
Gegen den VfL Wolfsburg gibt es für Eintracht Frankfurt in der Fußball-Bundesliga wieder nichts zu holen. Woran hat es gelegen? Die Spieler in der Einzelkritik.
Ohne spielerisches Können in der Offensive, ohne Konsequenz in der Defensive: Trotzdem sieht Eintracht-Trainer Hütter Positives nach der Niederlage in Wolfsburg.
Die Frankfurter holen sich gegen Dortmund einen Punkt. Dabei wird ein Innenverteidiger zum Regisseur. Kamada ist bei seinem Tor eiskalt. Für Trapp ist es kein Tag zum Glänzen. Und Silva macht keinen Stich.
Der Fleiß hat sich gelohnt. Erik Durm ist bei der Frankfurter Eintracht wieder ein Startelf-Kandidat. Gegen seinen ersten Profiklub hofft er auf einen weiteren Einsatz.
Adi Hütter wird im Vorfeld der Partie gegen Leipzig Mutlosigkeit vorgeworfen. Und so überrascht der Eintracht-Trainer mit einer unerwarteten Aufstellung nicht nur die Sachsen. Aus der Risikofreude lassen sich wichtige Lehren ziehen.