Seoul warnt : Wurden 1500 nordkoreanische Soldaten nach Ostrussland verschifft?

Südkoreas Geheimdienst veröffentlicht Aufnahmen, die nordkoreanische Soldaten in Russland zeigen sollen. Sie könnten demnach schon bald an der Front kämpfen. Das wäre ein strategischer Wendepunkt.
Südkoreas Nachrichtendienst ging mit einem Radarbild an die Öffentlichkeit, darauf die verschwommene Silhouette eines Schiffes vor nordkoreanischen Hafenanlagen im Meer. Es soll sich um einen russischen Truppentransporter handeln: eines von vier Landungsschiffen und drei Fregatten der russischen Pazifikflotte, die zwischen dem 8. und 13. Oktober insgesamt mindestens 1500 nordkoreanische Soldaten nach Ostrussland verschifft hätten. Wenn es stimmt, dann wäre die russische Kriegsmarine damit zum ersten Mal seit 1990 in nordkoreanische Gewässer gefahren.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





