Wofür steht Andrej Babiš?
Andrej Babiš, der die tschechische Wahl gewonnen hat, war schon einmal Ministerpräsident. Politisch steht er dem Ungarn Viktor Orbán nahe. Aber Moskau hörig war er bisher nicht.
Der tschechische Ministerpräsident Babiš will nicht, dass Präsident Pavel zum NATO-Gipfel reist. Dahinter steckt ein handfester Machtkampf.
Andrej Babiš, der die tschechische Wahl gewonnen hat, war schon einmal Ministerpräsident. Politisch steht er dem Ungarn Viktor Orbán nahe. Aber Moskau hörig war er bisher nicht.
Die tschechische „Autofahrerpartei“ verhilft Andrej Babiš zur Rückkehr an die Regierungsspitze. Was will die neue rechte Partei außer freier Fahrt für freie Bürger?
Andrej Babiš ist in Europa ein alter Bekannter. Nach seinem Wahlsieg in der Tschechischen Republik bereitet vor allem ein möglicher Koalitionspartner vielen Sorge.
Der frühere Regierungschef gewinnt die Wahl deutlich. Im Wahlkampf hat er auf die Unzufriedenheit vieler Tschechen gesetzt – und gegen die Brüsseler „Kontrollwut“ und die Militärhilfe an Kiew gewettert.
Der tschechsiche Regierungschef Fiala warnt vor der Russlandnähe des Milliardärs Babiš, der zurück an die Macht will. Doch so einfach ist der nicht einzuordnen. Könnten am Ende beide Lager sogar koalieren?
Der frühere tschechische Eishockey-Profi Hasek setzt sich für einen Ausschluss russischer Spieler aus der NHL ein. Nun wird er vom ehemaligen russischen Präsidenten Medwedew bedroht.
Ungarns Ministerpräsident Orbán sieht sich in seiner Kritik am Ukrainekurs Brüssels bestätigt und frohlockt über Trumps Zugeständnisse an Putin.
Die Tschechische Republik gehört zu Kiews engagiertesten Unterstützern. Das könnte sich nach der Parlamentswahl 2025 ändern.
Ministerpräsident Petr Fiala wirft den bisherigen Piratenchef Ivan Bartoš aus der Regierung. Die Piraten bereiten nun den Ausstieg aus der Koalition vor – und erheben gegen Fialas ODS schwere Vorwürfe.
Ministerpräsident Petr Fiala wirft den bisherigen Piratenchef Ivan Bartoš aus der Regierung. Die Piraten bereiten nun den Ausstieg aus der Koalition vor – und erheben gegen Fialas ODS schwere Vorwürfe.
Hizbullah-Chef Nasrallah hält eine Rede, EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen besucht Flutgebiete in Breslau und Leverkusen und Leipzig müssen in der Champions League ran. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ungarn, die Slowakei und Polen wollen die Reform verhindern. Eine Mehrheit kommt aber auch ohne sie zustande. Prag hingegen hofft auf Ausnahmeregelungen.
Eine halbe Million Artilleriegranaten sind angeblich schon zusammen gekommen, seit weltweit Munition für die Ukraine gekauft wird. Warum hat ausgerechnet die Tschechische Republik damit Erfolg?
Haben Europaabgeordnete Geld aus Russland angenommen? Diesem Verdacht geht die Staatsanwaltschaft in Belgien nun nach. Premierminister De Croo spricht von einem „prorussischen Beeinflussungsnetzwerk“.
Die EU-Staaten wollen Hunderttausende Granaten außerhalb Europas kaufen, um Kiew zügig zu helfen. Bis 2026 soll die eigene Rüstungsindustrie dann jährlich zwei Millionen Geschosse produzieren. An Bestellungen mangelt es jedoch noch.
Seit der friedlichen Trennung der Tschechoslowakei pflegen Prag und Pressburg hervorragende Beziehungen zueinander. Jetzt aber eskaliert ein Streit.
Die V4-Gruppe mit Polen, Tschechischer Republik, Slowakei, Ungarn ist gespalten über die Frage der Ukraine-Hilfe. Doch will man weiter kooperieren.
Überraschung bei der Atom-Ausschreibung in Tschechien: Die Regierung will mehr Reaktoren als geplant und wirft Amerikas Westinghouse aus dem Bieterrennen.
Präsident Pavel hat eine Frage aufgeworfen, um die die Regierung sich drückt, denn die Koalition ist uneinig. Ministerpräsident Fiala preist die Vorzüge der EU, aber beim Euro bremst er.
Ihre Steuer dürfen Tschechiens Betriebe jetzt in Euro zahlen. Für die Bürger bleibt es aber bei der Krone, auch wenn Staatspräsident Petr Pavel mahnt.
Nach der verheerendsten Bluttat in der Geschichte der Tschechischen Republik steht das Land unter Schock. Die Prager trauern um die 14 Erschossenen. Derweil rätseln Ermittler, was das Motiv des Schützen war.
In Prag hat ein Amokläufer an der Karls-Universität 14 Personen erschossen. Vorher tötete er offenbar seinen Vater, dazu steht er möglicherweise in Verbindung mit einem weiteren Verbrechen. Nun ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft zu den Umständen.
Der größte Automobilkonzern der Welt will vorerst keine Entscheidung über die Batteriefabrik bekannt geben
Der VW-Konzern hat immer noch nicht festgelegt, ob er eine Batteriefabrik in der Tschechischen Republik baut. Handelsminister Jozef Síkela fordert Klarheit und erklärt, wo Deutschland und Tschechien derzeit auseinander liegen.
Tausende Menschen fordern in Prag den Rücktritt der Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Fiala. Angeführt von der Protestpartei Pro, kritisieren sie die Unterstützung für die Ukraine und die hohe Inflation.
Eine Mehrheit der Tschechen hofft auf ein schnelles Kriegsende, auch um den Preis russischer Annexionen in der Ukraine. Dieser Ansicht tritt die Regierung von Ministerpräsident Fiala entgegen.
Wenn tschechische Politiker punkten wollten, zogen sie gern über die Deutschen her. Noch vor Kurzem galt militärische Zusammenarbeit mit Berlin vielen als anrüchig. Dann überfiel Putin die Ukraine.
Italiens Ministerpräsidentin Meloni half im spanischen Wahlkampf den Rechtspopulisten. Trotz deren Niederlage arbeitet sie an einem rechten Bündnis in Europa.
Ungarns Ministerpräsident spielt in einem Auftritt in Siebenbürgen auf Großungarn an. Mit einer weiteren Bemerkung verärgert Viktor Orbán nicht nur Rumänien, sondern auch die Slowakei und die Tschechische Republik.
Höhere Steuern, weniger Rente – die Regierung in Prag hat ein mutiges Sparpaket vorgelegt, um die Staatsverschuldung zu senken. Könnte es als Vorbild für Deutschland taugen?
Die Hälfte des in der Tschechischen Republik verbrauchten Rohöls kommt bisher aus Russland. Doch jetzt nabelt sich das Land ab.
Zehntausende Tschechen fordern den Rücktritt der Regierung und ein Ende der Russlandsanktionen. Wladimir Putin steuert sie nicht. Wer dann?
In Prag treffen sich 44 Staats- und Regierungschefs aus ganz Europa. Es ist die erste Zusammenkunft der Europäischen Politischen Gemeinschaft. Nur zwei Länder fehlen: Russland und Belarus.
Russlandfreundliche Kräfte vom linken und rechten Spektrum versammeln in Prag 70 000 Menschen. Über die Schlüsse daraus ist politischer Streit entbrannt.
Teure Energie bringt Verbraucher nicht nur in Deutschland in Bedrängnis. Im Ausland kann man lernen, welche Entlastungen funktionieren – und welche nicht, berichten die Korrespondenten der F.A.Z.
Nachdem Prag Dutzende Kampfpanzer an die Ukraine geliefert hat, erhält die Tschechische Republik aus Deutschland 14 Kampfpanzer und einen Bergepanzer.