In Niger entführter Deutscher wieder frei
Bewaffnete hatten einen Deutschen in dem westafrikanischen Land gefangen gehalten. Nach zwei Wochen taucht er – offenbar wohlauf – im Nachbarstaat Algerien wieder auf.
Meuternde Soldaten erhoben sich gegen Nigers Militärjunta. Soldaten des russischen Afrikakorps helfen den Machthabern, die Kontrolle wiederzuerlangen.
Bewaffnete hatten einen Deutschen in dem westafrikanischen Land gefangen gehalten. Nach zwei Wochen taucht er – offenbar wohlauf – im Nachbarstaat Algerien wieder auf.
Kein Fußballspiel ist in Argentinien politisch so beladen wie das Duell mit England. Dort gelten die Briten noch immer als Besatzer. Wer sie auf dem Rasen besiegt, wird zum Volkshelden – wie einst Maradona.
Die Fußball-Welt reagiert mit scharfer Kritik auf die Rolle des US-Präsidenten in der Causa Folarin Balogun. Die UEFA befürchtet langfristige Folgen, der belgische Verband erhebt Vorwürfe. Und dann äußert sich Donald Trump persönlich.
Die Zugehörigkeit der Falklandinseln zu Großbritannien wird neuerdings wieder debattiert. Argentinien beansprucht die Malvinas, wie sie dort heißen, für sich. Warum die Inseln immer wieder ein Thema sind, erklärt der argentinische Schriftsteller Alan Pauls.
WM 1978 in Argentinien: Der Militärdiktatur diente das Turnier als Bühne. Doch wurden FIFA und DFB ihrer Verantwortung gerecht? Und wie agiert die FIFA bei der WM 2026?
Im zweiten Teil unserer Miniserie zur Fußball-WM schauen wir mit unserem Geschichtspodcast auf die Weltmeisterschaft in Argentinien zur Zeit der Militärdiktatur.
Unter dem Eindruck der Blockade der Straße von Hormus beginnt Indien, seine geoökonomische Aufstellung zu überdenken. Im Mittelpunkt: der Ausbau einer entlegenen Insel an der Einfahrt zum wichtigsten Schifffahrtsweg der Welt. Er soll Handelsrouten ändern und China ausbremsen.
Die Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien. Kann Fußball wirklich unpolitisch sein, wenn das Turnier in einem Land mit einem diktatorischen Regime stattfindet?
Nach mehr als sechzig Jahren soll das griechische Programm der Deutschen Welle eingestellt werden. In Griechenland wehren sich Linke und Konservative dagegen. Die Deutsche Welle steht in hohem Ansehen.
Die militärische Operation der Amerikaner in Venezuela ist kein außerordentliches Ereignis: Nach 1945 haben die USA in beinahe jedem Land Lateinamerikas in irgendeiner Form interveniert, wie dieser Überblick zeigt.
In Sudan bekämpfen sich die Armee und die Rebellengruppe RSF ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Es geht um Macht, Gold und die Interessen von Regionalmächten wie Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Bis heute denken viele an hungernde Kinder, wenn sie Äthiopien hören. Doch schreibt das einstige Kaiserreich in Ostafrika inzwischen an einer Wachstumsgeschichte, wie unsere Chronik zeigt.
Das für KI-animierte Videoavatare bekannte Start-up-Unternehmen hat ein Übernahmeangebot von Adobe für drei Milliarden Dollar offenbar abgelehnt. An der Erfolgsgeschichte ist auch ein Münchner Professor beteiligt.
Ohne Wolfram kein KI-Boom. Almonty zählt zu den wichtigsten Produzenten. Vorstandschef Lewis Black spricht über den Druck der US-Regierung und warum er sie lieber nicht als Anteilseignerin hätte.
Die Aktivisten von „Justice for Myanmar“ decken Geschäfte globaler Firmen mit dem Militärregime auf. Nun bekommen sie den „Alternativen Nobelpreis“.
Für seine Ideen zur Arbeitslosigkeit hat Christopher Pissarides den Nobelpreis bekommen. Heute beschäftigt ihn, was eigentlich gute Arbeit ist – und ob Künstliche Intelligenz dazu beiträgt.
Vor vier Jahren hat in Guinea das Militär geputscht. Von den angekündigten demokratischen Prozessen des Machthabers Doumbouya ist wenig übrig. Jetzt hofft er auf eine neue Verfassung.
FIFA-Chef Gianni Infantino liefert dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit der Fußball-WM 2026 eine Bühne für seine Inszenierung. Wissenschaftler warnen vor der wachsenden Gefahr.
Der Westen ist abhängig von Chinas Seltenen Erden. Doch dem Regime in Peking ist der Abbau inzwischen zu dreckig. Die Minen wandern nach Myanmar ab. China behält die Kontrolle.
Der Chef der Militärjunta macht den Weg für Wahlen im Dezember frei. Sein Ziel: die internationale Anerkennung – auch durch US-Präsident Trump.
Sechs Wochen nach dem schweren Erdbeben in Myanmar bombardiert das Militär weiter Zivilisten – auch mitten in der Katastrophenregion. Fast alle Opfer eines jüngsten Angriffs sind Schüler. Die Generäle dementieren den Vorfall.
2013 wurde erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche ein Lateinamerikaner zum Papst gewählt. Der Jesuit Jorge Mario Bergoglio nahm sich Großes vor.
2013 wurde erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche ein Lateinamerikaner zum Papst gewählt. Der Jesuit Jorge Mario Bergoglio nahm sich Großes vor. Ein Nachruf auf Papst Franziskus.
Nach dem Erdbeben kommt der Regen: In Myanmar erschweren heftige Regenfälle die Arbeit der Helfer, provisorische Kliniken werden zerstört. Die Einsatzkräfte kommen kaum noch mit dem Abtransport der Toten nach.
Nach dem schweren Beben melden staatliche Medien mittlerweile rund 3350 Tote. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte wirft der dort herrschenden Militärjunta vor, Hilfsgüter für Gemeinden zu begrenzen, die das Regime nicht unterstützen.
Fünf Tage nach dem Erdbeben in Myanmar schwindet die Hoffnung, Überlebende zu finden. Doch in Naypyidaw haben Feuerwehrleute einen Mann lebend geborgen. Unter Applaus zogen sie ihn aus den Trümmern eines Hotels.
Vier Tage nach dem schweren Beben in dem südostasiatischen Bürgerkriegsland ist die Zahl der Toten auf mehr als 2700 gestiegen. Für 440 Vermisste gibt es kaum Hoffnung. Doch eine verschüttete Frau wurde nach rund 90 Stunden lebend geborgen.
Die Rettungsarbeiten in Myanmar werden dadurch erschwert, dass die Erdbebengebiete bisher von der Kommunikation abgeschnitten waren. Teilweise soll das Militärregime den Weg ins Epizentrum blockieren.
Die Rettungs- und Sucharbeiten nach dem schweren Erdbeben dauern an, zahlreiche Menschen werden noch vermisst. Besonders in Myanmar ist die Lage dramatisch.
Nach dem schweren Erdbeben in Myanmar laufen die Rettungsarbeiten an. Das Militärregime begrüßt dabei bereitwillig Hilfe aus dem Ausland – die Furcht ist groß, dass es die Katastrophe für sich ausnutzen wird.
Wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ sollte Moussa Dadis Camara Jahrzehnte im Gefängnis verbringen. Die in Guinea herrschende Militärjunta macht ihn nun wieder zu einem freien Mann.
Niger war ein wichtiger Partner zur Bekämpfung von Fluchtursachen. Dann putschte sich das Militär an die Macht. Wie umgehen mit einem Land, mit dem man nicht die Werte teilt, dafür aber Probleme?
Die Militärherrscher in Myanmar haben angekündigt, tausende Gefangene zu begnadigen. Auch Ausländer sollen freikommen.
Von Franz Beckenbauer über Ruth Maria Kubitschek bis zu Alexej Nawalnyj: Wir gedenken prominenter Toter des Jahres 2024.
Der westafrikanische Staat erlässt einen Haftbefehl gegen den Chef von Barrick Gold. Zuvor wurden andere Manager festgenommen und erst gegen Millionenzahlungen freigelassen.
Der französische Orano-Konzern ist ein zentraler Akteur in Nigers Bergbauwirtschaft. Doch nach dem Putsch verliert er sukzessive die Kontrolle. Ob Frankreich jemals wieder nigrisches Uran beziehen kann, ist ungewiss.