Trump und der Sport : „Ein fast pathologischer Drang“

FIFA-Chef Gianni Infantino liefert dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump mit der Fußball-WM 2026 eine Bühne für seine Inszenierung. Wissenschaftler warnen vor der wachsenden Gefahr.
Die FIFA, der internationale Fußballverband, ist Machthabern noch nie aus dem Weg gegangen, die mit ihrer Weltmeisterschaft eine große Ladung Prestige einfahren wollten. Im Italien eines Benito Mussolini, der 1934 dafür sorgte, dass nur Spieler seines Landes berufen wurden, die Mitglied der Partito Nazionale Fascista waren. 1978 in Argentinien, wo eine Militärjunta Menschen folterte und ermordete. Zuletzt 2018 in Russland und 2022 in Qatar, die einen Weg fanden, sich das Turnier zu kaufen.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





