Syrien strebt Abkommen mit Israel an
Israel und Syrien befinden sich seit 1948 im Kriegszustand. Nun will der syrische Präsident al-Scharaa mit einer Sicherheitsvereinbarung den Weg zum Frieden ebnen.
Kolumbiens neuer Präsident vollzieht mit dem Schritt eine außenpolitische Wende – und Israel hofft auf weitere Unterstützung aus Lateinamerika.
Israel und Syrien befinden sich seit 1948 im Kriegszustand. Nun will der syrische Präsident al-Scharaa mit einer Sicherheitsvereinbarung den Weg zum Frieden ebnen.
Die EU nimmt für sich in Anspruch, Produkte aus israelischen Siedlungen nicht zu begünstigen. Viele Exporteure verschleiern aber die Herkunft der Waren.
Trump setzt Israel und Syrien unter Druck, ihre Beziehungen zu normalisieren. Doch nun ist erstmals seit über einem Jahr eine syrische Rakete im Nachbarland eingeschlagen.
Israel setzt die neue Führung in Damaskus mit Luftangriffen und Bodentruppen zunehmend unter Druck. Eine Annäherung wird immer schwieriger.
Nach dem Sturz Assads ist die israelische Armee im Süden Syriens vorgerückt. Die Menschen dort sind überzeugt: Israel wird nicht mehr abziehen.
Israels Militär hat die Angriffe mit dem Ziel begründet, die Bewohner der Golanhöhen und alle israelischen Zivilisten schützen zu wollen. Das Vorgehen verurteilten unter anderem die Vereinten Nationen.
Israels Armee zerstört in Syrien Militärgerät und ist in eine Pufferzone eingerückt. Kritik weist Israel zurück – es gehe darum, Bedrohungen zu verhindern.
Syrien steht nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad vor einer ungewissen Zukunft. Allein in Deutschland leben fast eine Million Syrier. In fast allen VW-Werken wird heute in Deutschland gestreikt. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Seit dem Massaker vom 7. Oktober kämpfen viele Überlebende mit den traumatischen Erfahrungen. Nach dem Suizid der Festivalteilnehmerin Shirel Golan wird die Kritik an der israelischen Regierung lauter.
Am Dienstagabend seien drei Raketen aus Richtung der Golanhöhen abgeschossen worden. Ziel des Angriffs sei ein Gebäude gewesen, das häufig von Anführern der iranischen Revolutionsgarden und der Hizbullah aufgesucht worden sei, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in Großbritannien.
Bürokratieabbau +++ Schlachtruf gegen Trump +++ Angriff auf Golanhöhen +++ Chaos trotz Regeln +++ Olympia-Eröffnungsfeier
Angriff auf Golanhöhen +++ Nach der Crowdstrike-Panne +++ SPD und Bürgergeld +++ Zum Tod des Komponisten Wolfgang Rihm +++ Förderung armer Länder
Israels Luftabwehr hat schon viele Leben gerettet. Möglich macht das die Software eines kleinen Unternehmens. Ein Krieg mit der Hizbullah könnte das System an seine Grenzen bringen.
In Venezuela wächst die Angst vor einer Eskalation. 80 Jahre nach dem Warschauer Aufstand spricht Frank-Walter Steinmeier in Polen. Und in Paris dürfen die Triathleten endlich in die Seine springen. Der F.A.Z.-Newsletter
Das Bundesverfassungsgericht urteilt über die Wahlrechtsform. Verteidigungsminister Pistorius reist in den Indopazifik. Und in Düsseldorf beginnt der Prozess gegen eine mutmaßliche IS-Terrorzelle. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen wächst in Libanon die Sorge vor einem israelischen Gegenschlag. Ministerpräsident Netanjahu lässt sich mit seiner Entscheidung Zeit.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen fürchten die Menschen in Libanon einen Gegenschlag Israels. Ministerpräsident Netanjahu steht unter Druck. Während er der Opfer gedenkt, wird er als „Mörder“ beschimpft.
Nach dem Raketenangriff auf den Golanhöhen drohen die Konflikte in der Region noch weiter zu eskalieren. Israels Kabinett billigt einen Gegenschlag, der eine zweite Front eröffnen könnte. Erdoğan droht mit militärischer Einmischung der Türkei.
Nach dem Militärschlag der Hizbullah wächst im Nahen Osten die Sorge vor einer Eskalation. Der bayerische Landtag will sich vor Extremisten schützen. Und Schwimm-Olympiasieger Lukas Märtens könnte die nächste Medaille gewinnen.
Ein tödlicher Raketeneinschlag auf den von Israel annektierten Golanhöhen hat Sorge vor einer Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der libanesischen Hizbullah hervorgerufen.
Nach dem tödlichen Raketenangriff auf den von Israel besetzten Golanhöhen ist die Wut groß. Die drusischen Bewohner fühlen sich vernachlässigt. Eindrücke vom Anschlagsort.
Auf den von Israel besetzten Golanhöhen sind durch eine Rakete Minderjährige getötet worden. Sie gehören zur Minderheit der Drusen. Wer sind sie?
Nach dem Raketeneinschlag auf den Golanhöhen mit mindestens zwölf Toten reagiert Israel mit Luftangriffen in Libanon. Derweil wächst die Sorge vor einer weiteren Eskalation in der Region. Der Überblick.
Bei einem Raketenangriff auf ein Fußballfeld sind wohl ausschließlich Kinder und Jugendliche ums Leben gekommen. Die Attacke könnte zu einem groß angelegten Krieg gegen die Hizbullah führen.
Hat die PLO viel zu sagen? Worin unterscheiden sich Hizbullah und Hamas? Und was hat es mit den Golanhöhen auf sich? Wir erklären wichtige Begriffe zum Verständnis des Nahostkonflikts.
Als Ägypten und Syrien im Oktober 1973 Israel gleichzeitig an zwei Fronten angriffen, trafen sie auf ein Land, das sich in Sicherheit wähnte. Auch damals hatten die Geheimdienste versagt. Der WDR-Reporter Werner Sonne war dabei und erinnert sich.
In der Nacht seien drei Raketen aus Syrien auf Israel abgefeuert worden, teilt Israels Armee mit. Die eigene Luftwaffe habe dann die Raketenwerfer angegriffen, heißt es.
Eine starke Explosion erschütterte die syrische Hauptstadt Damaskus in der Nacht zu Freitag. Das syrische Militär wirft Israel vor, von den Golan-Höhen aus Raketen abgeschossen zu haben.
Israel importiert einen Großteil des dort konsumierten Rindfleisches aus dem Ausland. Doch wer gutes Ökofleisch sucht, der bestellt bei dem Rinderzüchter Jochai Schneider auf den Golanhöhen.
Auf der vermutlich letzten Reise in den Nahen Osten als Außenminister hat Pompeo mit seinem Besuch der Golanhöhen die Abkehr der früheren Nahost-Politik noch einmal zementiert.
Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge Militärstützpunkte der syrischen Armee angegriffen. Es sei nur Sachschaden angerichtet worden.
An der Grenze zu Syrien hat das israelische Militär nach eigenen Angaben einen Sprengstoffanschlag vereitelt. Nach Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen griff die Armee zudem Ziele in dem Palästinensergebiet an.
Das israelische Militär meldet „anhaltende Kämpfe“ an der Grenze zum Libanon im Norden der Golan-Höhen. Zum Hintergrund gab es zunächst keine näheren Informationen von offizieller Seite.
Laut der israelischen Armee wurden die Golanhöhen von syrischer Seite aus beschossen. Die Streitkräfte reagieren mit Angriffen auf einen Beobachtungsposten und Geheimdiensteinrichtungen.