Nach Anschlag in Berlin :
Die Gefährlichkeit des Anis Amri

Lesezeit:
Versagen der Sicherheitsbehörden im Fall Amri? Innenminister Jäger stellt sich den Fragen.
Versagen der Sicherheitsbehörden im Fall Amri? Innenminister Jäger stellt sich den Fragen.dpa

Hätte der verheerende Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verhindert werden können? Immerhin war der Attentäter den Sicherheitsbehörden vorher bekannt gewesen. In Düsseldorf versucht sich Innenminister Ralf Jäger an einer Erklärung dafür.

„Wenn es in Deutschland einen Anschlag gibt, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Sicherheitsbehörden den Täter vorher kannten.“ Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat diesen Satz in den vergangenen Monaten und Jahren nicht nur in vertraulichen Runden immer wieder gesagt. Nun ist es ebenso gekommen: Der Tunesier Anis Amri, der am 19. Dezember in Berlin einen gestohlen Lastwagen in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche lenkte, zwölf Menschen tötete und 55 zum Teil schwer verletzte, war den Behörden sogar sehr gut bekannt.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Flávio Bolsonaro bei seiner Ankunft am Mittwoch am Privatflughafen von Opa-Locka nördlich von Miami
In Miami gelandet:
Bolsonaros Flucht nach vorn

Brasiliens Wahlverlierer Flávio Bolsonaro hat das Land trotz eines Ausreiseverbots verlassen. Er ist in den USA angekommen und inszeniert sich als Opfer politischer Verfolgung.

Tjerk Brühwiller, São Paulo
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
IT-Security-Administrator*in / Spezialist*in (m/w/d) für Cyber-Sicherheit
Landratsamt Rastatt Amt für Personal, Organisation und Digitalisierung
Zum Stellenmarkt