Scholz und die Taurus-Frage :
Einer bleibt beim Nein

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Ein Marschflugkörper Taurus auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Schönefeld im Juni
Ein Marschflugkörper Taurus auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Schönefeld im JuniAFP

Nachdem die USA Kiew den Einsatz weitreichender Waffen erlaubt haben, richtet sich der Blick auf den deutschen Taurus. Um das Kanzleramt wird es in dieser Frage einsamer. Selbst aus der SPD gibt es Kritik.

Aus Sicht vieler Verbündeter ergibt sich mit der amerikanischen Freigabe weitreichender Waffen für die Ukraine auch eine Frage an Deutschland: Will Berlin nicht nur an der Ablehnung so einer Freigabe festhalten, sondern der Weigerung, selbst weitreichende Waffen zu liefern – also Taurus-Marschflugkörper?

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