Griechischer Oppositionsführer :
„Jeder sollte wegen der Türkei beunruhigt sein“

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Adonis Georgiadis in seinem Büro in Athen. Der studierte Historiker ist stellvertretender Oppositionsführer im griechischen Parlament.
Adonis Georgiadis in seinem Büro in Athen. Der studierte Historiker ist stellvertretender Oppositionsführer im griechischen Parlament.Picture-Alliance

Adonis Georgiadis, stellvertretender Vorsitzender der griechischen „Nea Dimokratia“, sieht die Anschläge am Istanbuler Flughafen mit großer Besorgnis. Ein Gespräch über autoritäre Politik in der Türkei und die Abwendung des Grexit.

Herr Georgiadis, wie sehr beunruhigen Sie die Ereignisse in der Türkei, der neue Terror und die autoritäre Politik von Präsident Erdogan?

Jeder sollte beunruhigt sein. Die Terroranschläge sind erschreckend. Sie zeigen, dass das Land wirkliche Probleme hat. Auch beunruhigen uns die osmanischen Träume von Recep Tayyip Erdogan. Die Hagia Sophia wird wieder als Gebetsraum benutzt.

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