Fahrschülerin stirbt bei Motorradunfall auf der A24
Eine Fahrschülerin stürzt mit ihrem Motorrad beim Auffahren auf die A24 bei Neuruppin und gerät unter einen Lastwagen. Die Jugendliche stirbt noch am Unfallort.
Vor 25 Jahren steuerte Mohammed Atta eine Boeing ins World Trade Center. Zuvor arbeitete der Ägypter als Bauzeichner im Hamburger Büro von Jörg Lewin. Wie erinnert sich der Ingenieur an den Terroristen?
Eine Fahrschülerin stürzt mit ihrem Motorrad beim Auffahren auf die A24 bei Neuruppin und gerät unter einen Lastwagen. Die Jugendliche stirbt noch am Unfallort.
War die „Letzte Generation“ eine kriminelle Vereinigung? Das wirft die Staatsanwaltschaft Neuruppin fünf Klimaaktivisten vor. Nach fast zwei Jahren Prüfung will sich nun ein Gericht damit befassen.
Ein Mann findet eine Panzerfaustgranate und informiert die Polizei. Die Beamten wollen ihn auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums treffen – aber der 40-Jährige kommt mit der Weltkriegsmunition.
Vor der EM im eigenen Land ist die Stimmung mäßig: Der Sommermärchen-Prozess läuft noch, die UEFA spart Steuern im großen Stil, die Sicherheitslage ist angespannt. Doch es gibt auch Aspekte, die Hoffnung machen.
Zwei Jugendliche sollen einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt geplant haben. Jetzt sitzen beide in Untersuchungshaft.
Fast 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs steht in Hessen demnächst ein ehemaliger KZ-Wachmann vor Gericht. Es könnte der womöglich letzte Prozess wegen der Naziverbrechen sein.
Der 24-Jährige hat einen Unfall verursacht, bei dem zwei Frauen getötet und zwei Mitfahrer schwer verletzt worden sind. Laut dem Gericht hat er seinen Sportwagen und seine Fahrkünste vorführen wollen.
Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt gegen Mitglieder der Gruppe wegen der Bildung und Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Die „Letzte Generation“ spricht von einem Einschüchterungsversuch.
„Volksverräter“, „Lügner“, „Hau ab“: Als Kanzler Scholz im brandenburgischen Neuruppin über Entlastungen spricht, versteht ihn niemand – zu laut sind die 300 Protestierenden.
Das Landgericht Neuruppin hat einen ehemaligen Wachmann des Konzentrationslagers Sachsenhausen zu fünf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Dem 101-Jährigen seien mindestens 3500 Tote zuzurechnen.
Ein 101 Jahre alter ehemaliger KZ-Wachmann ist zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er war angeklagt, im Konzentrationslager Sachsenhausen Beihilfe zum Mord an Häftlingen des NS-Regimes geleistet zu haben.
Einst Prestige-Projekt im maurischen Stil, ist Gut Gentzrode in der Mark Brandenburg nur noch Ruine. Bisher hat kein Investor eine Lösung gefunden. Ist das Denkmal noch zu retten?
In der brandenburgischen Stadt Neuruppin leben bereits mehr als 1500 Ausländer - der Bürgermeister möchte noch mehr aufnehmen. Eine Herausforderung, denn in der Region zählt die AfD viele Anhänger.
Der Youtuber Standart Skill hat sein Leben lang nichts lieber getan als Computerspiele zu zocken. Jetzt ist er dank Fortnite reich – und fährt Lamborghini. Ein Besuch in Neuruppin.
Aus dem Mauseloch in die Weltliteratur: In Neuruppin, der Geburtsstadt des Autors, eröffnet das Fontane-Jubiläumsjahr. Eine begleitende Ausstellung zeigt ihn als sprachverliebten Literaturunternehmer.
Ein chinesischer Sportvermarkter soll „sichere Siege“ vorgeschlagen haben. Auch gegen den sportlichen Leiter von Germania Halberstadt wird ermittelt. Die Regionalliga Nordost steht im Fokus der Staatsanwaltschaft.
Auf dem Grundstück eines Wohnhauses in Neuruppin wird eine Frauenleiche entdeckt. Nun sucht die Polizei einen 39 Jahre alten Mann, der als tatverdächtig gilt.
Kleines Leck, große Wirkung: Eine Tonne Salpetersäure ist aus einem Gefahrguttransporter auf die A24 ausgelaufen. Für die Autofahrer hatte der Unfall massive Folgen, sie hatten aber auch noch Glück.
Sie soll ihren Sohn 1974 mit Stadtgas vergiftet und zum Sterben in sein Kinderbett gelegt haben. Jetzt wurde die 74-jährige Mutter vom Landgericht Neuruppin aber freigesprochen. Man wisse nicht, was in der Nacht tatsächlich passiert sei, sagte der Richter.
Wer hat abermals Anzeige gegen Erna F. gestellt und die alten Akten angefordert? Der Prozess um die Tötung des kleinen Marios wirft weiterhin Fragen auf.
Erna F. soll 1974 in der ehemaligen DDR ihren achtjährigen Sohn vergiftet haben. Seit April steht die 74 Jahre alte Frau in Neuruppin vor Gericht. Eine verschwundene Ermittlungsakte gibt nun Rätsel auf.
Seit den „Panama Papers“ sind die Briefkastenfirmen wieder stärker im Visier der Politik. Nun sollen Banken für die Steuerhinterziehung ihrer Kunden haftbar gemacht werden.
Eine Familie in Neuruppin kann aufatmen. Die Straßenkreidemalerei der siebenjährigen Tochter wird nicht mit einem Bußgeld belegt.
Eine anonyme Anzeige bringt eine Mutter in Neuruppin vor Gericht. Die Frau habe 1974 ihren Sohn mit Gas ermordet, so die Anklage. Vor allem ein Zeuge belastet die Frau schwer – 42 Jahre danach.
Gemeinsam gegen den Ärztemangel: Kliniken in Brandenburg bringen die erste Medizinische Hochschule des Landes auf den Weg. Sie lockt mit ungewöhnlichen Angeboten.
Katzen sind umstritten. Pflegeleichte Haustiere, aber launisch und bisweilen aggressiv. Hätte eine Katze in Neuruppin die Diebe nicht genervt, hätte Frauchen vom Einbruch wohl nichts bemerkt.
Eine 73 Jahre alte Frau wird in ihrem eigenen Haus von einem Jugendlichen erstochen. Der mutmaßliche Täter war auf der Suche nach Geld gewesen.
In Schweden haben Eltern die freie Wahl, ob sie ihr Kind auf eine staatliche oder private Schule schicken. Der Staat zahlt beides über Bildungsgutscheine. Der Wettbewerb tut dem Schulsystem gut.
„Reichsbürger“ weigern sich, die Bundesrepublik anzuerkennen. Viele von ihnen sind rechtsextrem, und sie treten immer aggressiver auf.
Köche aus mehr als 50 Ländern suchten bei der Koch-Olympiade in Erfurt die besten ihrer Zunft. In den Wettbewerben ließen die Schweden nichts anbrennen und sicherten sich den Sieg. Das deutsche Team wird Dritter.
Die NPD distanzierte sich spät von den mutmaßlichen Rechtsterroristen. Die Partei ist eng mit der Neonazi-Szene vernetzt.
Die NPD hat einen neuen Vorsitzenden: Holger Apfel löst Udo Voigt an der Parteispitze ab. Gegen das Treffen der Rechtsextremen protestierte ein Bürgerbündnis.
Ärger um Polizeieinsatz - Die Auflösung einer Sitzblockade durch die Polizei am vergangenen Samstag in Neuruppin hat zu heftigen Diskussionen geführt. Nach einer Gegendemonstration gegen Neonazis hatten sich 200 Personen auf die Straße gesetzt.