In der Nordsee stauen sich die Schiffe
Auch in der Nordsee stapeln sich die Containter und werden nur schleppend abgeholt. Ausgerechnet jetzt steuern Tarifverhandlungen mit den Hafenarbeitern auf ihren Höhepunkt zu.
Auch in der Nordsee stapeln sich die Containter und werden nur schleppend abgeholt. Ausgerechnet jetzt steuern Tarifverhandlungen mit den Hafenarbeitern auf ihren Höhepunkt zu.
Die Lage ist unübersichtlich. Miteinander reden? Klingt banal, könnte aber helfen.
Dax-Konzerne und mittelständische Exportmeister fürchten um ihr Geschäft. Manche müssen sogar Mitarbeiter vor Ort retten. Auch der Schutz vor Hackern wird zur Aufgabe.
Schnell schweben statt auf Rädern rollen: Einst faszinierte und scheiterte der Transrapid in Deutschland. Nun kämpft ein Nachfolgesystem gegen ein vergleichbares Schicksal.
100 Millionen Euro zahlt Cosco, um ein gutes Drittel an einem der Containerterminals zu übernehmen. Der Hafen feiert den Schritt als Sieg im Kampf um Ladung – doch es gibt auch Kritik.
Die chinesische Reederei Cosco soll beim Terminal Tollerort einsteigen – ein Novum für die Hansestadt. Das soll Ladung sichern, sorgt aber für Kritik.
In der deutschen Wirtschaft wächst die Sorge vor einer Unterbrechung der Lieferketten durch den blockierten Suezkanal. Auf Versicherer kommen Millionenkosten zu.
Zwei Vertreter aus der Wirtschaft gehen für den Bund in den Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa. Auch Großaktionär Thiele will jemanden entsenden.
Falscher Stolz hat eine Zusammenarbeit der deutschen Nordseehäfen bislang verhindert. Die Krise zwingt nun zum Umdenken. Das ist gut, denn eine offensichtliche Option liegt auf dem Tisch.
Der Strukturwandel an vielen Standorten schafft Raum für innovative Wohngebiete. Doch an den Grenzen zur Hafenwirtschaft entstehen auch neue Spannungen.
Nach dem Kursfeuerwerk vom Dienstag begann der Mittwoch auch wieder mit großem Optimismus. Doch der hielt nicht. Analysten warten auf eine Stabilisierung des Marktes. Nur so könne Vertrauen zurückkehren.
Der Stillstand in China schlägt mit Zeitverzug auf den größten Hafenbetrieb der Stadt durch. Die Arbeit auf den Terminals ist aber nicht beeinträchtigt, sagt die HHLA-Chefin. Stimmt das?
Der Hamburger Hafendienstleister Carl Tiedemann ist zahlungsunfähig. Nach 138 Jahren muss das Unternehmen, das sich auch über Genussscheine finanzierte, aufgeben.
Sicherheitsvorkehrungen und Sonderurlaub: Hamburgs Wirtschaft rüstet sich für das Treffen der Mächtigen. Die Angst vor Protesten ist groß. Doch es gibt auch Profiteure.
Die chinesische Staatsreederei Cosco kauft sich Hafenbeteiligungen in Europa zusammen. Sie folgt damit einem klaren Ziel der Regierung in Peking.
Der Nachfolger von Rüdiger Grube ist nun offiziell im Amt. Gleichzeitig soll Richard Lutz Finanzvorstand der Deutschen Bahn bleiben. Einen neuen Job hat derweil auch Grube in Aussicht.
BP zahlt wegen ’Deepwater Horizon’ 20,8 Milliarden Dollar, der amerikanische Chemiekonzern Dupont hat seine Jahresgewinnprognose gesenkt und S&P droht Ölriesen BP und Eni mit Herabstufung.
Was dem einen die Solarkrise, ist dem anderen die zu seichte Elbe. SMA Solar und HHLA haben beide schwache Ergebnisse und Ausblicke vorgelegt. beide Aktienkurse fallen deutlich.
Schwere Stürme wirbeln den Fahrplan der Reeder durcheinander. Containerfrachter rund um den Globus erreichen ihr Ziel verspätet. Und weil die Lieferketten so eng verzahnt sind, stöhnen auch die Spediteure an Land.
cmu. HAMBURG, 13. November. Hohe Kosten für die Erneuerung ihres wichtigsten Terminals und die verzögerte Elbvertiefung machen der Hamburger Hafen und Logistik ...
cmu. HAMBURG, 14. August. Hamburgs größter Hafenbetrieb HHLA hat im ersten Halbjahr die Folgen des Hochwassers in Deutschland und weiten Teilen Osteuropas zu ...
Von diesem Montag an werden die Aktien des Immobilienunternehmens LEG im M-Dax gehandelt. Die Hamburger Hafenbetreiber HHLA steigen in den S-Dax ab.
Für den Hamburger Hafen ist kein Platz mehr im M-Dax, auch weil er gehört zu großen Teilen der Stadt Hamburg gehört. Börsenneuling Evonik wäre zwar wertvoll genug, um nachzurücken - scheitert aber an einer anderen Regel.
Nach einem leichten Anstieg zur Eröffnung tendieren die Kurse der deutschen Aktien am Donnerstag wenig verändert. Die Anleger halten sich allerdings vor den anstehenden Notenbanksitzungen in Europa zurück.
Der Dax hat seine Rekordserie am Pfingstmontag fortgesetzt. Mit 8456 Punkten erreichte der deutsche Leitindex im frühen Feiertagshandel einen Höchststand. Am Ende standen fast plus 0,7 Prozent auf 8455 Punkte zu Buche.
cmu. HAMBURG, 14. Mai. Eine vorübergehende Erholung des zuletzt schwachen Asienverkehrs hat der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) im ersten Quartal einen ...
Die Aktie von Deutsche Bank zu kaufen, rät Warburg Research. Das mittelfristige Kursziel wurde von 44 Euro auf 45 Euro angehoben (aktueller Kurs: 37 Euro).
Der IWF räumt Fehler bei den Griechenland-Hilfen ein, LEG verdrängt HHLA aus dem M-Dax, die Aufsicht über den Libor soll nach Paris verlegt werden.
Die Betrugsfälle mit gestohlenen Kredit- und EC-Karten häufen sich. K+S macht mehr Gewinn, Celesio will womöglich Niederlassungen schließen. Aurubis wird vorsichtig.
cmu. HAMBURG, 27. März. Hamburgs größter Hafenbetrieb blickt nach einem schwierigen Jahr 2012 mit Unbehagen auf die kommenden Monate.
HAMBURG, 7. Februar (Reuters). Die Hängepartie bei der Elbvertiefung und die Flaute im Warenverkehr mit Asien haben dem Hamburger Hafen- und Logistikkonzern ...
cmu. HAMBURG, 13. November. Hamburgs größter Hafenbetrieb bekommt die Wachstumsschwäche in Teilen von Asien und Europa zu spüren.
Ein schwaches Salzgeschäft drückt den Gewinn von K+S, durch Internet- und Telefon-Abos verdient Kabel Deutschland mehr und Bosch steigt aus dem Wüstenstromprojekt Desertec aus.
HAMBURG, 26. Oktober. Für den Hamburger Hafen war diese Meldung eine Hiobsbotschaft: Vor zehn Tagen stoppte das Bundesverwaltungsgericht die geplante ...
rit. HAMBURG, 25. Juli. Wegen der Konjunkturabschwächung blickt der Hamburger Hafenbetrieb HHLA pessimistischer auf die Geschäfte im laufenden Jahr.
In ihren Euro-Rettungsbemühungen konnten sich die deutschen Politiker bislang auf eine höchst stabile Wirtschaft stützten. Doch nun trübt sich die Lage der deutschen Konjunktur deutlich ein.