„Ich will Hamburg aufrütteln“
Der Milliardär Klaus-Michael Kühne über seine Ideen zur Rettung des Hamburger Hafens, den möglichen Einsatz von Hapag-Lloyd und den Widerstand aus der Politik.
Der Milliardär Klaus-Michael Kühne über seine Ideen zur Rettung des Hamburger Hafens, den möglichen Einsatz von Hapag-Lloyd und den Widerstand aus der Politik.
Die Stadt hält selbst die Mehrheit an der Betreibergesellschaft HHLA. Trotzdem erwägt der Unternehmer ein offizielles Übernahmeangebot.
Im ersten Halbjahr sind am Hamburger Hafen 13 Prozent weniger Container umgeschlagen worden. Das hat Folgen für die Beschäftigten.
Lange wurde darüber diskutiert, jetzt melden die beteiligten Unternehmen Vollzug: Die Reederei Cosco steigt bei einem Anleger des Hafenbetriebs HHLA ein.
Lange wurde darüber diskutiert, jetzt melden die beteiligten Unternehmen den Vollzug: Die Reederei Cosco steigt bei einem Anleger des Hafenbetriebs HHLA ein.
Der Hafenlogistiker HHLA hat eine Vielzahl von Krisen zu stemmen. Vertrauensbildung auf der Hauptversammlung ist aber nicht gelungen.
An Krisen mangelt es der Hamburger Hafen- und Logistik-Gesellschaft HHLA nicht. Die Aktionäre spießen vor allem Personalien auf.
Obwohl das Terminal Tollerort schon seit April 2022 kritische Infrastruktur war, forderte das BSI es erst im November zur Registrierung auf.
In der Wirtschaft gibt es Beifall, Berliner Politiker haben geostrategische Bedenken.
Die chinesische Staatsrederei darf einen Anteil von unter 25 Prozent am Hamburger Hafenterminal Tollerort erwerben.
Nach Monate anhaltendem Streit darf der chinesische Staatskonzern nun knapp 25 Prozent am Container-Terminal des Hamburger Hafenbetreibers HHLA übernehmen. China ist der größte Handelspartner des Hafens.
Das Terminal Tollerort zählte schon im April 2022 zur kritischen Infrastruktur. Warum war dies in der Investitionsprüfung nicht bekannt?
Das Hafenterminal Tollerort zählt jetzt zur kritischen Infrastruktur. Die Bundesregierung prüft die Folgen – Ausgang offen.
In Hamburg wartet man schon längst auf die Bestätigung der Verträge durch das Wirtschaftsministerium. Doch mittlerweile gilt das Terminal Tollerort als kritische Infrastruktur.
Noch immer liegen die Verträge zwischen Cosco und der Hamburg Hafen-Gesellschaft HHLA in Berlin.
Eineinhalb Jahre nach dem Vertrag mit den Chinesen wird man in Hamburg hörbar ungeduldig. Sicherheitsbedenken in Sachen Hafenkräne gibt es offenbar nicht.
Unternehmen aus dem fernöstlichen Land kaufen in Deutschland nicht mehr so viel zu. Die Gründe sind hier wie dort zu finden – viel hat mit der Politik zu tun.
Der Einstieg der chinesischen Staatsreederei Cosco beim Hamburger Terminal Tollerort steht kurz bevor.
Die Beteiligung der chinesischen Staatsreederei am Terminal Tollerort hatte heftige Wellen geschlagen. Jetzt steht der Abschluss kurz bevor – auf Basis eines Kompromisses.
Die HHLA hat jetzt 50 Prozent Frauenanteil im Vorstand – ausgerechnet in der Männerdomäne Hafen
Cosco will im Hamburger Hafen investieren, und plötzlich haben viele Angst vor Datenklau und Abhängigkeit. Dabei muss China kein Terminal kaufen, um Schaden anzurichten.
Die USA begrüßen den abgespeckten Cosco-Deal und warnen davor, China die Kontrolle über Unternehmen in strategischen Sektoren zu überlassen. China reagiert verstimmt und verbittet sich die Einmischung Amerikas.
Nach dem Kompromiss zur Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Cosco am Containerterminal Tollerort verlässt dessen Geschäftsführer nun das Unternehmen. Der Hafenlogistiker bestreitet einen Zusammenhang.
Die chinesische Reederei Cosco darf statt 35 Prozent aber nur 24,9 Prozent an der Betreibergesellschaft des Containerterminals Tollerort kaufen. FDP und Grüne fordern strengere Regeln.
Der chinesische Konzern Cosco soll bei einem Hamburger Containerterminal einsteigen dürfen, aber nur unter Auflagen. Damit will die Bundesregierung den Hafenstreit abräumen. Kritik an zu großer Abhängigkeit kommt von Bundespräsident Steinmeier.
Der Hamburger Hafen ist zum Politikum geworden. Der Firmenchefin kommt das ungelegen.
Im Krisenfall könnte Deutschland den Zugriff auf von China beeinflusste Infrastruktur verlieren, heißt es in einer geheimen Risikoanalyse aus Habecks Ministerium. Doch nun zeichnet sich nach F.A.Z.-Informationen ein möglicher Kompromiss ab.
Im Streit um die Cosco-Beteiligung an einem Hamburger Containerterminal pocht China auf die langjährige Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern. Die wird gerade überdacht.
Der mögliche Einstieg der Reederei Cosco beim Hamburger Hafen wird kontrovers diskutiert. Zustimmung für einen Deal kommt nun von Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten.
Die EU-Kommission hat Sicherheitsbedenken wegen des möglichen Einstiegs der Reederei Cosco. Letztlich entscheide aber die Bundesregierung. SPD-Chef Klingbeil beklagt eine „teilweise sehr verkürzt“ geführte Debatte.
Die Fachminister sind gegen den Einstieg der chinesischen Reederei Cosco am Hamburger Hafen, das Kanzleramt ist dafür. Spricht Scholz ein weiteres Machtwort?
Chinas Staatsreederei Cosco will sich an einem Terminal beteiligen, doch der Bundeswirtschaftsminister stellt sich quer. Die Hafenwirtschaft ist alarmiert.
Die norddeutschen Hafenstädte wollen künftig mehr miteinander arbeiten. Dafür müsse auch der Bund investieren, bekräftigt Hamburg Erster Bürgermeister Peter Tschentscher. Als Vorbilder nennt er Belgien und die Niederlande.
Die Lieferketten sind aufs Äußerste angespannt. Da sei ein solcher Streik unverantwortlich, urteilen die Arbeitgeber. Die Gerichte sehen das anders.
Angela Titzrath hat das Sagen im Hamburger Hafen. Ein Gespräch über die Engpässe im Welthandel, wie man gegensteuern kann, die Zukunft der Globalisierung und ungeliebte Gartenmöbel.
Die Logistikbranche kämpft seit Monaten mit gestörten Lieferketten und Personalmangel. Trotzdem hält der Hamburger Hafen an seiner kürzlich erhöhten Prognose für sein Geschäft fest.