Spielt Dow Chemical im Chemiedreieck auf Zeit?
Gut 30 Jahre nach der Privatisierung der ehemaligen Buna-Werke durch Dow Chemical wächst im mitteldeutschen Chemiedreieck die Unsicherheit über die künftige Rolle des US-Konzerns.
Anthropic hat fertige KI-Agenten für die Finanzbranche vorgestellt. Sie sollen die Arbeit der Banker, Analysten und Vermögensverwalter drastisch beschleunigen. Und kosten nur 20 Dollar im Monat.
Gut 30 Jahre nach der Privatisierung der ehemaligen Buna-Werke durch Dow Chemical wächst im mitteldeutschen Chemiedreieck die Unsicherheit über die künftige Rolle des US-Konzerns.
Wissenschaftler finden in fast der Hälfte des untersuchten Trinkwassers gesundheitsschädliche Stoffe. Besonders hohe Konzentrationen weisen Metropolen wie New York, Boston und Los Angeles auf.
Sogenannte Ewigkeits-Chemikalien werden aktuell heftig diskutiert. Der US-Konzern 3M muss jetzt in diesem Zusammenhang in einem Vergleich vor Gericht Milliarden zahlen.
Gesundheitsschädliche Ewigkeitschemikalien stecken in vielen Produkten und können so ins Trinkwasser gelangen. Drei amerikanische Chemiekonzerne zahlen deshalb nun eine Entschädigung in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar.
Vom Lehrling zum Chef: In sechs Jahrzehnten hat Herbert Hunkel im Rathaus alles einmal gemacht – und mit dafür gesorgt, dass die Stadt einen bemerkenswerten Aufschwung erlebt hat.
Die weltweite Altersvorsorge-Krise steht unmittelbar bevor, doch weder Regierungen, noch Versicherer, noch Arbeitgeber haben eine Lösung parat. Daher müssen sich die Verbraucher selbst vorbereiten. Ein Gastbeitrag.
Mindestens drei Menschen sind bei dem Zugunglück in Washington ums Leben gekommen. Rund hundert Personen wurden verletzt. Nach Angaben der Behörden fuhr der Zug deutlich zu schnell.
Lange wurde über Agrarminister Schmidt gesagt, er wisse nicht, was er eigentlich wolle. Jetzt hat er einen Plan vorgestellt: Mit Lehrern, Tierwohl - und Start-Ups.
Die Übernahme ist geglückt. Doch Bayer kauft mit Monsanto ein Unternehmen mit denkbar schlechtem Ruf - und die neue Macht dürfte nicht nur selbsterklärten Schöpfungsbewahrern Angst machen.
Bayer kauft Monsanto für weniger Geld als befürchtet. Für Anleger und Analysten dennoch kein Grund zum Jubeln.
Lange hat die Übernahmeschlacht gedauert, nun ist sie entschieden: Das Traditionsunternehmen aus Leverkusen übernimmt den amerikanischen Saatgutkonzern. Es ist die größte Übernahme, die ein deutsches Unternehmen je getätigt hat.
Baden-Württemberg erlebt einen Umweltskandal erster Güte. Trinkwasser und Äcker sind mit Fluorchemie verseucht. Niemand will es gewesen sein, die Behörden mauern.
Bayer lockt der Wachstumsmarkt Agrarchemie. Doch wirtschaftliche Turbulenzen und ein geschädigter Ruf haften an Monsanto. Die Börse ist zu Recht nervös.
Bayer will den amerikanischen Saatgutkonzern Monsanto übernehmen. Aktionäre fürchten dessen schlechtes Image. Aber woher kommt die harsche Kritik?
Der deutsche Pharmakonzern Bayer will ein großes amerikanisches Unternehmen kaufen. Dessen Führung macht schon mal klar, wie sie das findet.
Die Ungewissheit, was die EZB diese Woche an Maßnahmen verkündet, hält Anleger ab, weiter Aktien zu kaufen. Im Dax steht vor allem BASF unter Druck.
Der deutsche Aktienmarkt steht in der neuen Woche ganz im Bann der europäischen Geldpolitik. In der letzten Woche hatten noch unterschiedliche Signale vom Amerikas Arbeitsmarkt Anleger ratlos zurückgelassen.
BASF will sich möglicherweise nicht kampflos vom globalen Chemiethron stürzen lassen. Daimler zieht derweil einen Schlussstrich unter die Tesla-Episode und die Reisebranche spürt die Terror-Folgen und die Flüchtlingskrise.
BASF ist nicht länger der größte Chemiekonzern der Welt. Die amerikanischen Unternehmen Dow Chemical und DuPont schließen sich zu einem gewaltigen Riesen zusammen. Das ist jetzt beschlossene Sache. Aber lange wird der Gigant so groß nicht bleiben.
Ein guter Tag für die Großklubs in der DEL: Die Eisbären Berlin erobern die Tabellenspitze. Im rheinichen Derby gewinnt die DEG gegen die Haie.
BP zahlt wegen ’Deepwater Horizon’ 20,8 Milliarden Dollar, der amerikanische Chemiekonzern Dupont hat seine Jahresgewinnprognose gesenkt und S&P droht Ölriesen BP und Eni mit Herabstufung.
Air France-KLM senkt die Prognose ein weiteres Mal, Europipe setzt die Produktion von Röhren aus und Ford hat seine Rückruf-Aktion wegen defekter Airbags des japanischen Zulieferers Takata ausgeweitet.
Die Regierungen der Welt haben die irdische Ozonschicht gerettet. Das hat auch Folgen für die Klimaproblematik. Allerdings wohl keine für die Klimapolitik.
Der umstrittene Genmais 1507 steht vor einer Zulassung in der EU. Damit stellt sich für viele die Frage: Wie steht es um die Sicherheit? Zwei neue Genpflanzen-Studien zeigen, weshalb die Bundesregierung die Neuerung nicht ablehnt.
Dank einer freundlicheren Börse in New York haben sich auch in Deutschland die Aktienkurse am Nachmittag erholt.
Die politischen Kämpfe um die richtige Landwirtschaft sehen oft so aus, als seien „Bio“ und die „Agrarindustrie“ Gegensätze. Dabei spricht vieles dafür, dass in Zukunft beide einander ähnlicher werden.
Die Bank of England lockert ihre Geldpolitik weiter, dafür will Amerika die Bankenregeln mehr verschärfen als Europa. In Japan steigen die Preise weiter an.
In Deutschland engagierte amerikanische Unternehmen machen gute Geschäfte. Die Energiewende halten sie für reformbedürftig - und haben das Gefühl, dass sich Deutschland zu sehr zurücklehnt.
Nach einem schwächeren zweiten Quartal wird der Spezialchemiekonzern Evonik pessimistischer für das Gesamtjahr. BMW schlägt sich wacker, die Societe Generale verdient hingegen mehr als erwartet.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht Sommerflaute. Nur die Mobilfunkhochzeit von E-Plus und O2 bewegt die Kurse der Telekommunikationsaktien.
In Deutschland beginnt mit dem heutigen Dienstag der große Zahlenreigen für das abgelaufene erste Halbjahr. Ebenso finden heute schon die ersten Hauptversammlungen statt. Unter anderem lädt Heidelberger Druckmaschinen AG zum Aktionärstreffen ein.
Wieder einmal springt die Bundesregierung Mercedes zur Seite - dieses Mal gegen die französischen Behörden. Es geht um ein neues Kältemittel, das giftige Gase erzeugt, wenn es brennt.
Offiziell geht es beim Deutschen Städtetag, der heute in Frankfurt beginnt, um die Bedeutung der Kommunen für die Zukunft Europas. Tatsächlich werden sich die Bürgermeister oft darüber unterhalten, warum in ihren Haushalten so viele Löcher zu stopfen sind. In der Computerwelt legt Apple seine Zahlen vor. Aus Europa kommt die Einkaufsmanager-Indizes des Verarbeitenden und Nicht-Verarbeitenden Gewerbe.
Starinvestor Warren Buffett steigt zu einem der größten Aktionäre des Wall-Street-Hauses Goldman Sachs auf. Europas größter Versicherer Allianz übernimmt die Versicherungssparte des türkischen Finanzkonzerns Yapi & Kredi. Die Krise der Solarbranche hat im vergangenen Jahr auch dem lange erfolgsverwöhnten Wechselrichterhersteller SMA zugesetzt. EADS-Aktionäre sollen neuer Führungsstruktur zustimmen. S&P droht Deutscher Bank mit baldiger Abstufung. Fitch droht Zypern mit schlechterer Bonitätsnote.
Der weltgrößte Chemiekonzern BASF hat dank des guten Ölgeschäfts seine Ziele erreicht und den Umsatz im vergangenen Jahr auf 78,7 Milliarden Euro gesteigert. Einen neuen Rekord erzielten die Ludwigshafener auch beim operativen Ergebnis.
In der Nachkriegszeit galt das Material in der Damenwelt als purer Luxus. Perlonstrümpfe als Ersatz für echte Seidenstrümpfe waren die Antwort auf die Nylons ...