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Nach einem schwächeren zweiten Quartal wird der Spezialchemiekonzern Evonik pessimistischer für das Gesamtjahr. BMW schlägt sich wacker, die Societe Generale verdient hingegen mehr als erwartet.
Evonik senkt Prognose
Nach einem schwächeren zweiten Quartal wird der Spezialchemiekonzern Evonik pessimistischer für das Gesamtjahr. Ein Umsatzplus hält das Unternehmen angesichts der schwachen Chemiekonjunktur im laufenden Jahr nicht mehr zu möglich, Evonik geht nun von einer Stagnation bei etwa 13 Milliarden Euro aus. Die operativen Ergebnisse werden 2013 sinken. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) dürfte bei rund zwei Milliarden Euro liegen. Bislang war Evonik noch davon ausgegangen, dieses auf dem Vorjahresniveau von 2,4 Milliarden Euro halten zu können.





