75 Jahre Perlon
In der Nachkriegszeit galt das Material in der Damenwelt als purer Luxus. Perlonstrümpfe als Ersatz für echte Seidenstrümpfe waren die Antwort auf die Nylons ...
In der Nachkriegszeit galt das Material in der Damenwelt als purer Luxus. Perlonstrümpfe als Ersatz für echte Seidenstrümpfe waren die Antwort auf die Nylons ...
Telekom deutet einen Kompromiss zum Breitbandausbau an, die Deutsche Bahn will ihren Betriebsgewinn auf 4 Milliarden Euro erhöhen, der Bund plant Toll Collect 2015 zu übernehmen und Peugeot streicht weitere 1500 Stellen.
Der Dax ist am Mittwoch etwas fester in den Handel gestartet und kurzzeitig auf ein Fünf-Jahreshoch gestiegen. Experten erwarten, dass „Santa Ben“ (Commerzbank) und die Fed dem Markt am Abend weitere Geldgeschenke machen.
Angesichts der Flut von Quartalszahlen in dieser Woche haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Der Dax gab um 0,5 Prozent auf 7199 Punkte nach. Unter anderem lassen sich Deutsche Bank, Bayer, Fresenius, FMC, Lufthansa und Continental in den kommenden Tagen in ihre Bücher gucken. „Die Investoren haben Angst vor Enttäuschungen“, sagte ein Händler. In der abgelaufenen Woche hatten neben mauen Wirtschaftsdaten auch enttäuschende Quartalsbilanzen von amerikanischen Schwergewichten wie Google, Microsoft oder DuPont die Anleger in Deutschland verschreckt. Der Dax verlor an den vergangenen fünf Handelstagen rund 2 Prozent.
Schwache Bilanzen der Unternehmen in Amerika und schlechte Nachrichten aus Europa belasten die Aktienkurse.
Die Verbraucher agieren hoffnungsvoll. Aber die großen amerikanischen Unternehmen spüren die globale Konjunkturschwäche. Deswegen sind die Aktienkurse unter Druck.
Während der deutsche Spezialchemiekonzern ankündigt, 200 Millionen Euro in Südamerika investieren zu wollen, entlassen die großen amerikanischen Wettbewerber Dow Chemical und DuPont Mitarbeiter.
Schwache Unternehmensergebnisse und die Furcht vor einer deutlichen Konjunkturabkühlung haben die deutschen Aktienmärkte am Dienstag tief ins Minus gedrückt. Der Dax schloss 2,1 Prozent niedriger bei 7173,69 Punkten und damit auf dem tiefsten Stand seit Anfang September.
Südlich von Frankfurt siedeln sich immer mehr Unternehmen an. Neu-Isenburg gewinnt mit guten Verkehrsverbindungen und einer wirtschaftsfreundlichen Kommunalpolitik.
Metro spricht mit angeblich über den Verkauf von Real im Ausland, die ING verkauft ihre kanadische Direktbank, DuPont wohl die Autolack-Sparte und die Ariba-Eigner an SAP.
nks. NEW YORK, 2. August. Handelscomputer haben wieder einmal Kursturbulenzen an der Wall Street ausgelöst. Betroffen waren die Kurse von fast 150 Aktien, ...
Von Robert GastEigentlich versuchte Evelyn Paswall nur ihr Handy zurückzugeben. Aber als sie den Mobilfunkladen im Städtchen Manhasset im Bundesstaat New York ...
Der Dax hat sich zum Handelsbeginn am Freitag etwas von seinen jüngsten Verlusten erholt. In den ersten Minuten legte der deutsche Leitindex um 0,20 Prozent zu auf 6.684,69 Punkte.
Die Abstufung der Bonitätsnoten einiger europäischer Staaten durch die Ratingagentur Moody’s belastet die Aktienkurse. „Der Markt hat realisiert, dass es noch keine Lösung für die Schuldenkrise gibt“, heißt es
In zehn Jahren an der Spitze des IT-Riesen IBM hat Sam Palmisano „Big Blue“ umgekrempelt wie kaum jemand vor ihm. Das Unternehmen führt künftig eine langjährige Weggefährtin.
Der Dax hat am Freitag an seine seit Dienstag laufende Gewinnserie angeknüpft und sogar zeitweise wieder die Marke von 5600 Punkten übersprungen. Händler konzentrieren sich auf den großen Verfall von Terminkontrakten auf Aktien und Indizes an den Derivatebörsen.
NEW YORK, 15. September (Dow Jones). Der amerikanische Chemiekonzern Du Pont & Co hat vor Gericht Schadensersatz in Höhe von knapp 920 Millionen Dollar erstritten. Eine Jury verhängte am Mittwoch eine entsprechende Strafe gegen den südkoreanischen Industriekonzern Kolon Industries.
Umsatzwarnung von Aixtron, UBS - Handelsverlust von 2 Milliarden Dollar, Kingfisher legt im Ausland zu, H&M mit niedrigerem Umsatz, Esprit-Gewinn fällt 98 Prozent, BMW erwartet weiteres Wachstum, ElringKlinger - Auto-Produktion stagniert 2012, deutsche Exporte im ersten Halbjahr stark gestiegen, Umfrage - Stimmungsaufschwung in Japans Wirtschaft verlangsamt, Neuseelands Zentralbank lässt Leitzins unverändert, EU mit Portugal-Rettungsbond, China dämpft Hoffnungen
Der Schweizer Spezialchemiekonzern Clariant AG hat den Ausblick für 2011 beim Umsatz und Gewinn gesenkt. Der Aktienkurs quittierte das mit einem Kurseinbruch auf den tiefsten Stand seit Ende Juli 2009.
es. NEU-ISENBURG. Die Du Pont de Nemours Deutschland GmbH als Chemieunternehmen zu bezeichnen scheint zu kurz gegriffen: Die Mitarbeiter befassen sich mit einer derart breiten Palette von Produkten, dass sich Du Pont selbst längst Wissenschaftsunternehmen nennt.
Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt setzte sich zum Start in den Freitag fort. Gegen 9.45 Uhr verliert der Dax 2 Prozent oder 129 auf 6.285 Punkte. Im Tagestief hatte er allerdings bereits bei 6.153 Punkten gelegen.
Nach starken Kursverlusten schon an den europäischen Börsen hat sich die Lage auch am amerikanischen Aktienmarkt am Donnerstag dramatisch verschärft. Während der Dax 3,4 Prozent seines Wertes verlor, gab der S&P-500-Index um 4,8 Prozent nach.
Belastet von negativen amerikanischen Vorgaben tendiert der Dax am Freitag tiefer als am Donnerstag. Hauptbelastungsfaktor bleibt einem Börsianer zufolge der Schuldenstreit in den Vereinigten Staaten, für dessen bis zum 2.August notwendige Lösung langsam die Zeit davonrennt.