Sie lebt!
Für fünf Oscars war Otto Premingers Kriminaldrama „Laura“ seinerzeit nominiert. Die Spuren des Films finden sich noch heute, etwa bei David Lynch.
In „The End of Oak Street“ sorgt eine Lücke in der Zeit dafür, dass eine amerikanische Vorstadtstraße in die Welt der Dinosaurier zurückversetzt wird. Das daraus folgende Chaos kostet der Film genüsslich aus.
Für fünf Oscars war Otto Premingers Kriminaldrama „Laura“ seinerzeit nominiert. Die Spuren des Films finden sich noch heute, etwa bei David Lynch.
Der Pianist Julius Asal aus dem Taunus spielt Stücke von Ravel gerne mal rückwärts. Er mischt auch sonst die Klassikszene mit seiner Kunst auf – und behandelt die alten Werke wie Pop oder Jazz.
Mit furiosen Auftritten bei Martin Scorsese und David Lynch wurde Diane Ladd berühmt. Obwohl sie nie eine Hauptrolle spielte, war sie ein wichtiges Gesicht des amerikanischen Films. Jetzt ist sie mit 89 Jahren gestorben.
Wohnen wie ein Bond-Bösewicht oder doch in der Villa von David Lynch? In Hollywood stehen drei spektakuläre Immobilien zum Verkauf.
Klamaukiger Saisonstart in der Geisterbahn: Jan Bosse verwandelt das Schauspiel Frankfurt ins „Sanatorium zur Gänsehaut“. In diesem „Grusical“ von Ferdinand Schmalz sucht ein Nacktmullforscher den Jungbrunnen.
David Lynch schrieb mit dem Pilotfilm zur Serie „Twin Peaks“ 1990 Fernsehgeschichte – und blickte dabei vor allem auf Frauen, und was Männer ihnen antun.
Das Videospiel „Karma: The Dark World“ bedient sich bei George Orwells „1984“ und erzählt eine Horrorstory. Die Entwickler sitzen in Shanghai. Eine Anspielung auf die Verhältnisse in China wollen sie nicht erkennen.
Auch Rasenmähertraktoren gibt man den Gnadenschuss: Warum man David Lynchs ungewöhnliches Roadmovie „The Straight Story“ wieder ansehen sollte.
David Lynchs Meisterwerk „Mulholland Drive“ übersetzt den Traum seiner Heldin in Kinobilder. An seinen Rätseln haben sich viele die Zähne ausgebissen. Dabei muss man nur genau hinsehen, um alles zu verstehen.
Er hat mit seinem Werk auf den unterschiedlichsten Feldern Bewunderung erregt. Doch der jetzt gestorbene David Lynch bewunderte selbst vor allem eines: das Wiener Schnitzel eines Kölner Hotelrestaurants.
Rätsel, Deutung, Genuss: Die Serie „Twin Peaks“ und Filme wie „Blue Velvet“ und „Inland Empire“ hören nicht auf, kleine und große Sorten Publikum zu beschäftigen. Ein Nachruf auf ihren Schöpfer David Lynch.
Der US-Filmemacher ist nach Angaben seiner Familie im Alter von 78 Jahren gestorben. Zu seinen Werken zählen Filme wie „Blue Velvet“, „Mulholland Drive“ oder die bahnbrechende Fernsehserie „Twin Peaks“.
Die US-Filmemacher David Lynch ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Szenen aus seinen Werken – von „Blue Vellvet“ über „Twin Peaks“ bis „Mullholland Drive“
Seine Bekanntheit erlangte er mit Filmen wie „Mulholland Drive“, „Lost Highway“, „Blue Velvet“ und der Serie „Twin Peaks“. Nun ist der Regisseur David Lynch im Alter von 78 Jahren gestorben.
Die Grafiken des Filmregisseurs David Lynch und das Werk des deutschen Multitalents Horst Janssen haben manches gemeinsam. Das erkennt man in einer Ausstellung im Janssen-Museum in Oldenburg.
Fiebertraum vor Alpenpanorama: Der Regisseur Tilman Singer changiert mit seinem zweiten Horrorfilm „Cuckoo“ zwischen David Lynch und deutschem Märchen. Das ist überraschend gruselig.
Der Regisseur David Lynch hat Film- und Serienklassiker wie „Blue Velvet“, „Wild at Heart“ und „Twin Peaks“ gedreht. Nun gibt er bekannt, dass er unheilbar erkrankt ist. Doch in den Ruhestand will er nicht.
Wer braucht Wirklichkeit? Eine Berliner Ausstellung zeigt, dass den Menschen in den künstlichen Luxuswelten des englischen Fotografen Miles Aldridge alles egal ist.
Cumbia, Dream-Pop, David Lynch: Karen y los Remedios fordern auf zauberhaft klingende Weise „Silencio“.
An David Lynch gehen die hintergründigen Grüße der Regieteams: Die Kinofilme „Baghead“ und „The Queen Mary“ spielen mit den Traditionen des Horrorgenres.
Ein Hochamt der schwarzen Kunst: Das Museum Folkwang in Essen zeigt Meisterwerke der Druckgrafik aus Paris – von Miró, Chagall und Picasso bis zu David Lynch.
Andra Schwarz schreibt mit „Tulpa“ einen Gedichtband aus dem Geist der Finsternis.
Seine Filme feierten das Verbotene, sein Buch „Hollywood Babylon“ machte ihn berühmt: Ein Nachruf auf den Regisseur, Autor und Künstler Kenneth Anger
Laura Dern gehört zu den bedeutendsten Darstellerinnen ihrer Generation. Das hat viel mit ihrer unvergleichlichen Mimik zu tun. Im neuen Kinofilm „The Son“ kommt das leider weniger zur Geltung.
Nichtmenschliche Schönheit: Sandra Mujingas Installation „I Build My Skin With Rocks“ im Hamburger Bahnhof in Berlin übertrifft noch David Lynchs wildeste Bildphantasien.
Angelo Badalamenti hat mit seiner Musik Filme zu einer bewegenden Angelegenheit gemacht – besonders jene von David Lynch, zu deren Rätselhaftigkeit er beitrug. Nun ist der Komponist mit 85 Jahren gestorben.
Die Fußball-WM in Qatar ist für die Deutschen vorbei. Da verlegen wir uns auf die WM des Denksports. Bei der tritt Slavoj Žižek gegen Werner Herzog an. Wer da wohl gewinnt?
Sie macht unverständliche Filme unvergesslich und rätselhafte biologische Vorgänge zwanglos begreiflich: Zum Siebzigsten des Filmstars Isabella Rossellini
Das Filmfestival von Venedig hat seinen ersten Höhepunkt: Denis Villeneuves liebevolle Verfilmung von Frank Herberts Science-fiction-Klassiker „Dune“. Sogar ihre einzige Schwäche teilt der Film mit seiner Vorlage.
Filippo Meneghetti hat mit „Wir beide“ einen Film gedreht, wie es noch keinen gab. Trotzdem ist alles unheimlich vertraut. Und Barbara Sukowa spielt die Rolle ihres Lebens.
Die Ehren-Oscars sind dieses Jahr im Zeichen der Geschlechtergerechtigkeit verliehen worden. Unter anderem wurde Kultregisseur David Lynch in Los Angeles ausgezeichnet. Lynch ist vor allem für die Serie „Twin Peaks“ und Filme wie „Eraserhead“, „Mulholland Dr.“ und „Der Elefantenmann“ bekannt.
Im Herbst eröffnet die Modeschöpferin und Kunstsammlerin Agnès B. „La Fab“ in Paris: Es ist ein Ort für ihre eigene Galerie, für Ausstellungen und für ihre Stiftung.
Nacktheit im Bild kann alles Mögliche zwischen hoher Fotokunst und platter Pornographie bedeuten. In diesem Kontext zeigt die Ausstellung „Saul Leiter. David Lynch. Helmut Newton: Nudes“, dass mancher mehr war als ein Aktfotograf.
Ingwer, Kakao und Gin: Für unsere Cocktail-Serie hat sich der Bartender der „Roten Bar“ in Frankfurt von der Mystery-Serie Twin Peaks inspirieren lassen.
Die gar nicht so seltsame Biographie eines Künstlers, der ziemlich seltsame Sachen malt, dichtet und dreht: „Traumwelten“ von Kristine McKenna und David Lynch.
Wie überträgt man die Ästhetik David Lynchs auf den Jazz? Ein Besuch beim Pianisten Michael Wollny, der schon länger mit dem Unheimlichen flirtet und jüngst die beiden Alben „Oslo“ und „Wartburg“ veröffentlicht hat.