Welle der Preiserhöhungen ebbt nur langsam ab
Gastronomie, Reisebüros, Handel: Die Preiserwartungen gehen laut ifo-Institut nur graduell zurück. Die Importpreise sinken jedoch so stark wie seit knapp 14 Jahren nicht mehr.
Gastronomie, Reisebüros, Handel: Die Preiserwartungen gehen laut ifo-Institut nur graduell zurück. Die Importpreise sinken jedoch so stark wie seit knapp 14 Jahren nicht mehr.
Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie prognostiziert einen deutlichen Preisanstieg. An den Börsen ist Orangensaft aufgrund schlechter Ernten so teuer wie nie zuvor.
Inflation und Tarifabschluss machen der Post zu schaffen. Deshalb sollen nicht nur die Briefe teurer werden.
Die Pflege im Heim wird immer teurer, Betreiber kündigen kräftige Preiserhöhungen an. Gleichzeitig werden die Plätze knapp, weil Personal fehlt oder Häuser schließen. Was heißt das für Bewohner und Angehörige?
Pflegeheime kündigen deutliche Preiserhöhungen an, ambulante Pflegedienste haben zu wenig Personal - Verbraucherschützer und Pflegeanbieter schlagen Alarm.
Die Regierung hält noch an Preisregulierungen fest. Im kommenden Jahr soll aber der Zuckerpreis wieder freigegeben werden, um Anreize für den Anbau von mehr Zuckerrüben zu schaffen. Aus der Frankfurter Zeitung vom 6. März 1923.
Die Preise steigen nicht mehr so schnell wie zuvor. Doch die Inflation ist noch lange nicht besiegt. Das liegt auch an der Macht der Arbeitnehmer.
Der Museumsleiter verspricht Bewährtes und neue Attraktionen. Die Preise steigen etwas. Das hat mehrere Gründe.
Unilever, Ahold, Heineken: Das Ringen um Preiserhöhungen und die Verteidigung der Margen prägen auch in den Niederlanden die Lebensmittelbranche und den Einzelhandel.
Weniger drin, gleicher Preis: Armin Valet fahndet für die Hamburger Verbraucherzentrale nach versteckten Preiserhöhungen. Er kennt alle Tricks der Hersteller – und hat vor allem das Süßigkeitenregal im Blick.
In der Diskussion um „gerechtfertigte“ Preiserhöhungen geht es im Wesentlichen um eine unklare Vorstellung von Gerechtigkeit. Es ist aber ein wettbewerbspolitisches Problem.
Die Deutschen haben einen Verdacht. Er lautet: Die Firmen zocken die Verbraucher ab. Was ist dran?
Die Branche soll ihr Geschäft sturmfest machen. Die Prämien für Kunden sollen steigen, vor allem in den Kfz- und Wohngebäudeversicherungen.
Spotify gewinnt mehr Abonnenten als prognostiziert, spürt aber bei den Werbeeinnahmen Gegenwind. Auch deshalb denkt der Musikdienst über weitere Preiserhöhungen nach. Vorgeprescht war zuletzt ausgerechnet Apple.
Die Wettbewerbshüter gehen Beschwerden über übermäßige Preiserhöhungen nach.
Für Kunden, die mit Versorgern eine Preisgarantie vereinbart haben, hat das Landgericht Düsseldorf entschieden: Die Unternehmen dürfen die Preise nicht wegen höherer Beschaffungskosten steigern.
Zahlreiche Versorger erhöhen derzeit ihre Preise und die staatliche Gasumlage kommt künftig auch noch obendrauf. Das befeuert die Debatte um eine abermalige Entlastung der Bevölkerung.
Die Preise sind in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Doch viele Preiserhöhungen kommen erst noch. Was uns in den nächsten Jahreszeiten erwartet.
Alte Kredite haben niedrige Zinsen. Kann man sich da Finanz-Spielraum verschaffen? Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Um die Entwicklung von Preisen zu berechnen, schwärmen in Hessen jeden Monat Dutzende Ermittler in Tausende Geschäfte aus. Doch das reicht bei Weitem noch nicht aus.
Ohne Preiserhöhungen geht es nicht mehr. Doch Managern fehlt die Erfahrung mit hoher Inflation. Was sie jetzt tun können und sollten.
Amazons saftige Gebührenerhöhung dürfte vielen Kunden sauer aufstoßen. Zähneknirschend werden sie das dennoch akzeptieren.
Im Februar hatte der Konzern schon eine Preiserhöhung für die USA angekündigt, nun folgt Deutschland. Es ist die erste Preiserhöhung seit 2017.
Der Chemiekonzern BASF hatte sein Geschäft stark auf günstige Gaslieferungen aus Russland ausgerichtet. Der Gewinn sinkt leicht, aber bleibt höher als erwartet.
Wirtschaftsminister Habeck erwartet noch deutlich höhere Energiepreise. Das könne der Staat nicht auffangen, sagt er. In Nordrhein-Westfalen sollen Stadtwerke Extrahilfe erhalten.
Wer noch keine Preiserhöhung hat, wird eine bekommen. Was tun? Ein schneller Rat in zwei Minuten.
Auf und ab beim RMV: Die Preise werden erst einmal erhöht, bevor sie fallen. Von Bad Vilbel nach Frankfurt gibt es außerdem Streckensperrungen.
Mancher Stromkunde mag sich gefreut haben, dass der Strom im Juli günstiger wird. Doch der Effekt hält nur kurz. Der Versorger Süwag plant im August die nächste Preiserhöhung.
Nach Energie steigen auch die Nahrungsmittel immer weiter im Preis. Weiteres Unbill verheißen schon die Erzeugerpreise. Bekommen Arbeitnehmer das bei den Löhnen ausgeglichen?
Der Lebensmittelhändler verhandelt hart mit seinen Lieferanten. Denn nicht jede Kostensteigerung könne man einfach an Konsumenten weitergeben.
Die tägliche Tasse Kaffee wird teurer – vor allem, weil das Wetter in Brasilien die Ernte beeinträchtigt.
Rohstoffe und Fracht werden teurer, Spielwarenhersteller greifen zu Preiserhöhungen. Der Nachfrageboom der Branche in der Pandemie steht vor einem jähen Ende.
Der Möbelkonzern Ikea kündigt Preiserhöhungen von bis zu 9 Prozent an. Als Grund nennt das schwedische Unternehmen die Corona-Pandemie.
In den gestressten Unternehmen stauen sich weitere Preissteigerungen. Bald dürften sie zu den Endkunden durchbrechen, befürchtet ein Fachmann: „So etwas haben wir noch nie gesehen.“
Die Preise von Öl und Benzin erreichen neue Rekorde. Die Politik spekuliert über Mittel dagegen. Wer sich sehr ärgert, kann Tankstellen-Hopping betreiben. Aber auch das hilft nur begrenzt.
Hält Gazprom bewusst Erdgas zurück, um die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 durchzusetzen? Der Kreml selbst nährt diese Vermutung. In Deutschland haben erste Versorger bereits Preiserhöhungen angekündigt.