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Schock an der Tankstelle : So trotzen Autofahrer den hohen Benzinpreisen

Angesichts der Spritpreise jubeln Autofahrer derzeit nicht alle 20 Minuten. Bild: Victor Hedwig

Die Preise von Öl und Benzin erreichen neue Rekorde. Die Politik spekuliert über Mittel dagegen. Wer sich sehr ärgert, kann Tankstellen-Hopping betreiben. Aber auch das hilft nur begrenzt.

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          Es geht Schlag auf Schlag: Die Preise für Rohöl und Benzin haben zum Wochenausklang abermals neue langjährige Höchststände erreicht, am Montag erreichte auch der Dieselpreis laut ADAC ein neues Allzeithoch. Die Nordseeölsorte Brent war am Freitag mit gut 85 Dollar je Fass so teuer wie seit mehr als drei Jahren nicht mehr. Und der Preis für Superbenzin stieg bereits Donnerstag im bundesweiten Durchschnitt auf 1,653 Euro je Liter, den höchsten Stand seit neun Jahren – in manchen Orten liegen die Preise längst darüber.

          Christian Siedenbiedel
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Der Diesel kostete am Sonntag im bundesweiten Tagesdurchschnitt 1,555 Euro je Liter, teilte der ADAC am Montag mit. Der bisherige Rekord vom 26. August 2012 lag bei 1,554 Euro. Auch Benzin näherte sich derweil einem Höchststand an. Super der Sorte E10 kostete 1,667 Euro. Damit fehlen noch 4,2 Cent zum Rekord von 1,709 Euro am 13. September 2012.

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