Was 2025 alles auf uns zukommt
Im neuen Jahr nimmt der Bundestagswahlkampf Fahrt auf. Polen übernimmt den EU-Ratsvorsitz. Welche Änderungen 2025 anstehen. Und: So spannend beginnt das Kinojahr. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Kindergeld, Steuerentlastungen, Deutschlandticket und vieles mehr – diese Änderungen treten 2025 in Kraft. Außerdem: Der frühere TV-Richter Alexander Hold spricht sich im Einspruch-Interview gegen die Fernsehübertragung von echten Gerichtsverhandlungen aus.
Im neuen Jahr nimmt der Bundestagswahlkampf Fahrt auf. Polen übernimmt den EU-Ratsvorsitz. Welche Änderungen 2025 anstehen. Und: So spannend beginnt das Kinojahr. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die elektronische Patientenakte kommt, das Briefporto steigt, und es gibt neue Möglichkeiten beim Nachnamen. Die wichtigsten Änderungen zum neuen Jahr im Überblick.
Das Jahr geht zu Ende, ohne, dass wir wissen, wie die berühmt gewordene Schokolade mit Pistaziencreme schmeckt. Wir leben trotzdem noch und möchten – trotz mehrfacher Aufforderung – auch keine Sterbegeldversicherung abschließen.
Im Januar steigt der Preis für das Deutschlandticket von 49 auf 58 Euro monatlich. Greenpeace hält das für einen Fehler und fordert ein Ticket für weniger Geld und mit kostenfreier Mitnahme von Kindern.
Das Deutschlandticket ist für das kommende Jahr gesichert. Nach dem Bundestag stimmte auch der Bundesrat einer notwendigen Gesetzesänderung zu, dabei geht es um eine finanzielle Absicherung staatlicher Zuschüsse.
Der Preis von 49 Euro steigt auf 58 Euro im neuen Jahr. Das Ticket nutzen derzeit 13 Millionen Menschen in Deutschland. Für Verkehrsminister Wissing ist es eine „Digitalisierungsoffensive für den öffentlichen Personennahverkehr“.
Die Finanzierung des Deutschlandtickets für das Jahr 2025 steht. Ein entsprechendes Gesetz soll noch in dieser Woche vom Bundestag verabschiedet werden.
Zur Finanzierung des Deutschlandtickets ist inzwischen eine Lösung für 2025 in Sicht. SPD und Grüne werben jetzt für zusätzliche Schritte.
Das Land und die regionalen Verkehrsverbünde haben sich geeinigt. Hessen zahlt in den nächsten drei Jahren 3,75 Milliarden Euro für das Bus- und Bahnangebot.
Handwerkspräsident Dittrich fordert mehr Unterstützung für die Bürger im ländlichen Raum. Ein Deutschlandticket helfe dort kaum jemandem, weil Busse etwa zu Randzeiten nicht fahren. Sinnvoller sei ein Führerschein-Zuschuss für Auszubildende.
Die SPD will nach der Wahl die Schuldenbremse reformieren: Wir sprechen mit SPD-Ko-Chefin Saskia Esken darüber, wann eine schwäbische Hausfrau Kredite aufnimmt und warum sie an Bundeskanzler Olaf Scholz festhält.
Das Deutschlandticket ist offenbar zu populär, um es SPD und Grünen als Wahlkampfthema zu überlassen. Dabei verfehlt das Ticket seine Ziele, und das Steuergeld könnte deutlich besser angelegt werden.
Das plötzliche Ampel-Aus hat Fragen über das Deutschlandticket aufgeworfen. Jetzt ziehen alle mit – zumindest vorerst.
Die Dauersubvention für das Deutschlandticket gibt einen Vorgeschmack auf den Wahlkampf. Dabei verfehlt das Ticket seine Ziele – und das Steuergeld könnte deutlich besser angelegt werden.
Das Deutschlandticket bleibt auch 2025 bestehen und wird ab nächstem Jahr 58 Euro kosten. Trotz Zustimmung der Union ist die langfristige Finanzierung ab 2025 noch ungeklärt.
Steht das Deutschlandticket vor dem Aus? CSU-Chef Markus Söder bringt das ins Spiel, SPD-Generalsekretär Matthias Miersch glaubt aber an eine Zukunft.
Steuerzahler, Rentner, Mieter – für alle könnten sicher geglaubte Hilfen entfallen. Und auch beim Deutschlandticket fehlt nun Geld.
Wissing hat als Generalsekretär den Weg der FDP in die Ampel geebnet. Jetzt führt er ohne sie gleich zwei Ministerien im Rumpfkabinett von Scholz. Dafür gab es schon zuvor Anzeichen.
Für 49 Euro durch ganz Deutschland reisen ist schön. Doch Kunden der Deutschen Bahn haben häufig Probleme mit ihrem Abo-Vertrag – und verzweifeln bei dem Versuch, die Sachverhalte zu klären.
Deutschland genießt bei der Digitalisierung keinen guten Ruf. Vieles ist schon fertig, aber noch nicht ausgerollt. Da hilft nur Konsequenz, findet der Digitalminister von der FDP.
Mit einem günstigen Ticket für den Personennahverkehr war die Hoffnung verbunden, dass Autofahrer umsteigen. Eine Untersuchung des Wissenschaftsverbunds Ariadne zeigt, wie das gelungen ist.
Kunden des öffentlichen Nahverkehrs müssen sich im kommenden Jahr auf einen höheren Preis für das Deutschlandticket einstellen. Die Verkehrsminister der Länder haben sich geeinigt.
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Der Preis für das Deutschlandticket steigt im kommenden Jahr um neun Euro. Ab Januar wird das deutschlandweit im Nahverkehr gültige Ticket 58 Euro monatlich kosten. Darauf haben sich die Verkehrsminister der Länder geeinigt.
Die Kosten für den ÖPNV laufen aus dem Ruder. Eine Preiserhöhung für das 49-Euro-Ticket ist unausweichlich. Auch die steigenden Trassenpreise sorgen für Ärger.
Dietmar Woidke und die SPD triumphieren in Brandenburg. Die UN ruft zum Gipfel für die Zukunft – und Robert Habeck zu einem für die Autoindustrie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Preis von 49 Euro wird nicht zu halten sein. Um wie viel die Länder ihn erhöhen wollen, um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, soll sich heute entscheiden. Davon hängt auch ab, wie viele Nutzer kündigen werden.
Über die Preiserhöhung für das Deutschlandticket wird gestritten. Aber ohne angemessene Nutzerfinanzierung wird der ÖPNV nicht besser werden. Das Augenmerk sollte auch nicht nur dem Deutschlandticket gelten, das vor allem Pendler begünstigt.
Der Strategie- und Digitalexperte Christoph Bornschein sucht mit eingeladenen Fachleuten nach Ideen der Zukunft. Es geht oft ums Digitale, aber weit darüber hinaus. Diese Woche ist der Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe zu Gast. Es geht um die digitale Verkehrswende. Und darum, was das überhaupt ist.
Ingo Wortmann ist der Präsident der Verkehrsunternehmen in Deutschland. Er spricht über Milliardenlöcher in den Kommunen, unrentable Buslinien – und die Rückkehr des Dieselbusses.
Die Politik ringt darum, wie die Bahn finanziert werden soll. Ein „Haushaltstrick“ der Ampel bringt die Länder in akute Bedrängnis. Die Lage im ÖPNV sei „hochdramatisch“.
Im Sommer 2022 ließ die Ampel-Regierung die Deutschen fast gratis Bahn und Bus fahren. Wirtschaftsforscher kritisieren das 9-Euro-Ticket als „teure und ineffiziente Klimaschutzmaßnahme“.
Alle hessischen Studenten bekommen jetzt automatisch das Deutschlandticket. Für einige bedeutet das Vorteile bei Preis und Leistung, an anderen Unis steigt deshalb der Semesterbeitrag. Ein Vergleich.
Wer mit den Menschen auf dem Land ins Gespräch kommt, sieht, was sie politisch umtreibt: Eindrücke aus der Oberlausitz.
Nach Vorbild des 49-Euro-Tickets möchte die FDP Parken in den Innenstädten attraktiver machen. Kritik an der Forderung gibt es nicht nur aus Politik und Wissenschaft, sondern auch aus der Bevölkerung.
Weniger ICE-Reisende, geringere Pünktlichkeit, höhere Verluste: Die Deutsche Bahn ist an ihrer „Grenze der Leistungsfähigkeit“ – die Bilanz des ersten Halbjahres fällt desaströs aus. Immerhin: Es soll besser werden.