Mehr Komfort im Zug durch Moostierchen
Forscher aus Gießen und Frankfurt arbeiten mit einem Industriepartner an neuen Bahn-Sitzen. Dazu dienen ihnen Vorbilder aus der Natur. „Wir sind nah an der Anwendung“, sagen die Entwickler.
Die legendäre Comedy-Serie „Frasier“ ist wieder da. In der Wiederauflage spielt Kelsey Grammer den Titelhelden so gekonnt wie früher. Aber es gibt einen eklatanten Mangel.
Forscher aus Gießen und Frankfurt arbeiten mit einem Industriepartner an neuen Bahn-Sitzen. Dazu dienen ihnen Vorbilder aus der Natur. „Wir sind nah an der Anwendung“, sagen die Entwickler.
Beim Autozulieferer räumt die gesamte Führungsriege ihre Posten – obwohl Vorstandschef Müller das gute Verhältnis zum chinesischen Investor zuletzt lobte. Was heißt das für die Mitarbeiter?
Der Autositzehersteller Grammer ist am Ziel: Er wollte einen wichtigen Anteilseigner aus Bosnien loswerden – und hat sich dafür Hilfe aus Fernost geholt.
Der Vorstandschef des Zulieferers aus der Oberpfalz freut sich über das Übernahmeangebot von Ningbo Jifeng. Die Kritik eines anderen Großaktionärs kontert er.
Die deutsch-bosnische Investorengruppe opponiert offen gegen das Übernahmeangebot des chinesischen Großaktionärs Ningbo Jifeng. Dabei ist der Streit um den bayerischen Automobilzulieferer Grammer nur einer von vielen Konfliktherden.
Die Reaktionen auf die geplante Übernahme des Autozulieferers fielen durchwegs positiv aus. Dem ungeliebten Großaktionär Hastor allerdings ist der Kaufpreis zu niedrig. Was hat er vor?
Vor einem Jahr wehrte sich der Autozulieferer Grammer gegen die Machtübernahme durch einen umstrittenen Investor. Hilfe kam aus China. Jetzt ist der Deal durch.
Es könnte die nächste chinesische Übernahme eines deutschen Mittelständlers werden: Der Autozulieferer Grammer verhandelt mit einem chinesischen Großaktionär.
Für Aktionäre von börsennotierten Unternehmen gelten Rechte und Pflichten. Denn wer sein Kapital einsetzt, kann auch über die Entwicklung der Firma bestimmen. Doch was ist, wenn diese Macht missbraucht wird?
Das bosnische Unternehmen Hastor legte die Produktion von Volkswagen vorübergehend lahm und wollte dann die Mehrheit am Zulieferer Grammer. Daraus wurde nichts - jetzt haben Chinesen eine Sperrminorität.
Bosnische Investoren wollten die Führungsspitze des Autozulieferers Grammer absetzen. Die Aktionäre haben sich dagegen gestemmt. Doch der Streit ist noch nicht zu Ende.
Es war ein stundenlanger heftiger Schlagabtausch: Die Hauptversammlung des Autozulieferers Grammer zog sich bis in den Abend. Am Ende scheiterte die bosnische Unternehmerfamilie Hastor mit ihren Anträgen zum Manager-Wechsel.
Beim Autozulieferer Grammer tobt ein Machtkampf zwischen einer bosnischen Investorenfamilie, dem Vorstand, dem Aufsichtsrat und den Aktionären. Auch auf der Hauptversammlung ging es heute hoch her.
Die bosnische Investorenfamilie Hastor ist bekannt seit einem Streit, der vorübergehend die Produktion von Volkswagen einschränkte. Nun will sie einen anderen Autozulieferer umkrempeln.
Wenn IG Metall, Arbeitgeberverband, Betriebsrat, Vorstand und Politiker gleich welcher Couleur einer Meinung sind - dann sollte ein Investor wie die Familie Hastor aus Bosnien hellhörig werden.
Die bosnische Investorenfamilie Hastor machte sich vergangenes Jahr schon bei VW unbeliebt. Jetzt greift sie nach dem bayerischen Autozulieferer Grammer. Die Branche ist beunruhigt.
Der Sultan Mulai Ismail soll 888 Kinder innerhalb von 30 Jahren gezeugt haben. Der Evolutionsbiologe Karl Grammer fragte sich, ob das wirklich geht – und gewann mit seiner Forschungsarbeit glatt einen Preis.
ABB lädt zur Bilanzpressekonferenz. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht den vorläufigen Verbraucherpreisindex für März.
In London treffen sich Wikipedia-Anhänger zur internationalen Jahreskonferenz Wikimania und in Berlin will die Verbraucherschutzorganisation foodwatch Verbraucher darüber aufklären, warum sie im Supermarkt rechtlos sind.
Der Arbeitskreis Aktienindizes der Deutschen Börse tagt. CeWe Color, Grammer, Kontron, Kuka und Stada halten ihre Hauptversammlungen.
FRAGE: Herr Müller, Ihr Unternehmen stellt unter anderem Mittelkonsolen für Personenwagen und Sitze für Lastwagen her. Wie läuft das Geschäft?ANTWORT: Wir ...
Von Christian SiedenbiedelDie Grammer AG in Amberg in der Oberpfalz ist als Zulieferer für die Automobilindustrie eng mit deren Konjunktur verwoben.
Dürr verzeichnet einen Rekordgewinn, Grammer einen Umsatzrekord, Takkt profitiert von seinen Akquisitionen. Der Essener Stahlhändler Interfer kauft sich bei Klöco ein.
Die Berichtssaison in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Die am Donnerstag vorgelegten Zahlen sind fast durch die Bank recht ansprechend. Das gilt weniger für die Commerzbank und Klöco.
SMA Solar kappt nach einem Gewinneinbruch die Dividende, Elringklinger erhöht Dividende sie und Grammer schüttet nach drei Jahren wieder aus. Vossloh verzeichnete einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang, Ströer und Centrotec schreiben rote Zahlen, Mosaic erleidet einen Gewinneinbruch, aber die Deutsche Wohnen verdoppelt den Gewinn. Der Freizeitkonzern Merlin strebt an die Börse, die Troika sieht Griechenland noch nicht über den Berg gekommen und Polens Notenbankchef schlägt für das Land die Einführung eines dualen Währungssystems vor.
Eons Gewinne schrumpfen, auch Henkel und Hannover Rück machen weniger davon. Eine schwache Nachfrage belastet Symrise und Klöckner & Co. Kuka übertrifft die Markterwartungen, Grammer macht mehr Gewinn. Fannie Mae braucht neue Milliardenhilfen, EnBW dementiert Gerüchte über Liquiditätsengpässe. Die Sachverständigen rechnen 2012 mit 0,9 Prozent Wachstum und der IWF warnt vor einem verlorenen Jahrzehnt für die Weltwirtschaft. Chinas Inflation ist zurückgegangen und Brasilien bietet Finanzhilfen für die Eurozone an.
Die Grammer-Aktie zu kaufen, empfiehlt Unicredit und steckt ein mittelfristiges Kursziel von 19 Euro. Im laufenden Jahr hat der Titel rund 35 Prozent verloren und notiert nun bei knapp 12 Euro. Nach einer Kapitalerhöhung im April ...
BERLIN, 23. August (Reuters). Der Autozulieferer Grammer hat mit einem Schuldscheindarlehen 55 Millionen Euro eingesammelt und rüstet sich damit für weitere Übernahmen. Das Volumen verteile sich auf drei Tranchen mit einer Laufzeit ...
Lufthansa bestätigt die Gewinnprognose trotz Problemen bei AUA, der Präsident von Standard & Poor's tritt zurück. Hessen droht wegen des Euro-Rettungsschirms mit der Anrufung des Vermittlungsausschusses.
Die Grammer-Aktie zu kaufen, empfiehlt Unicredit und nennt ein mittelfristiges Kursziel von 24 Euro (aktuell knapp 13 Euro). Die Zahlen des Herstellers von Fahrzeugsitzen für das zweite Quartal hätten bestätigt, dass sich seine Rentabilität strukturell bessere.
Abschreibungen auf griechische Anleihen fressen den Commerzbank-Gewinn fast auf. Gagfah streicht die Dividende, der Gewinn von Klöco bricht ein und Symrise erzielt weniger Umsatz und Gewinn als erwartet. Eon prüft den Abbau von weltweit 11.000 Stellen. Dafür ist Henkle optimistischer und verdienen Brenntag und Freenet gut.