Ungeliebter Großaktionär :
Hastor sperrt sich gegen chinesische Übernahme von Grammer

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Das Logo der Grammer AG, aufgenommen vor der Konzernzentrale in Amberg, Bayern.
Das Logo der Grammer AG, aufgenommen vor der Konzernzentrale in Amberg, Bayern.dpa

Die Reaktionen auf die geplante Übernahme des Autozulieferers fielen durchwegs positiv aus. Dem ungeliebten Großaktionär Hastor allerdings ist der Kaufpreis zu niedrig. Was hat er vor?

Der umstrittene Grammer-Großaktionär Hastor will das angekündigte Übernahmeangebot des chinesischen Autozulieferers Jifeng voraussichtlich ablehnen. „Wir betrachten das Angebot wirtschaftlich als unzureichend“, teilte seine Investmentfirma Cascade am Mittwoch mit. „Wir werden nun alle vorhandenen Optionen prüfen, auch den nochmaligen Ausbau unserer Beteiligung.“

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