Madrid an einem Tag
Marcela de la Peña schreibt in „My little Madrid“ über ihre Heimatstadt. Sie führt durch die spanische Hauptstadt und ihre Hotspots.
Marcela de la Peña schreibt in „My little Madrid“ über ihre Heimatstadt. Sie führt durch die spanische Hauptstadt und ihre Hotspots.
Krach wie in der Hölle, Feuerwerke aller Art – und Riesenfiguren, die am Ende in Flammen aufgehen: Das sind die Fallas von Valencia. Besuch bei einem wahrlich berauschenden Fest.
Die Villa „Els Comellars“ auf Mallorca ist eines der kompromisslosesten Gebäude des Minimalismus. Will man in einem so strengen Haus Urlaub machen?
In ganz Europa wird Bilbao für seinen Aufbruch in ein neues urbanes Zeitalter beneidet. Das Fußballstadion San Mamés ist dabei genauso wichtig wie das Museo Guggenheim.
Wir hocken da, frisch geduscht, und glotzen. Mal mit Sonnenbrille, mal ohne, denn kein Tag ist gleich. Und auch wer schon drei- bis vierhundert Sonnenuntergänge fotografiert hat, muss immer wieder mit der Kamera draufhalten.
Auch fünfundzwanzig Jahre nach seinem Tod prägt der Architekt und Künstler César Manrique die Kanareninsel Lanzarote. Mit der touristischen Entwicklung seither hätte er vermutlich ein Problem.
Alle fahren nach Spanien. Und was machen sie in der Hitze? Ein Schläfchen natürlich. Aber gibt es die Siesta überhaupt? Und wenn ja, für wen?
Seebad, Großstadt, Sommerresidenz, Feinschmeckerwalhalla: San Sebastián trägt viele Seelen in seiner Brust. Und jetzt will es auch noch das Modell für eine bessere Welt sein.
Ohne El Cid wäre die spanische Literatur, ach was, Spanien nicht denkbar: Aber woher kam der Nationalheld? Eine Spurensuche in Burgos.
Drei junge Berliner haben die Website „Beach Inspector“ gegründet. Auf dieser Strandsuchmaschine sollen bis 2017 14500 Strände klassifiziert werden.
Die Illes Columbretes liegen im Schatten der Balearen und sind doch der größte Kontrast zu diesen Hochburgen des Massentourismus: eine Handvoll kleiner, wilder, struppiger Inseln voller Skorpione, von denen der Mensch fast vollständig verbannt ist.
Asturien ist die Keimzelle der spanischen Nation, kämpft heute aber mit den Folgen des industriellen Niedergangs. Das schreckt viele Touristen ab - die so eine Region von wundersamer Vielfalt verpassen.
In seinem letzten Roman hat der portugiesische Literaturnobelpreisträger José Saramago einen abenteuerlichen Tross durch das Hinterland seiner Heimat begleitet. Eine Spurensuche.
Der Camí de Cavalls umrundet Menorca und passiert dabei die schönsten Abschnitte der Küste: Weitwandern im Mittelmeer.
Doch diese Gemächlichkeit ist ein großes Glück. Denn bei der Schienen-kreuzfahrt mit dem nostalgischen Hotelzug Transcantábrico erlebt man Galicien, Asturien, Kantabrien und das Baskenland mit genau der Gelassenheit, die Spaniens grünem Norden angemessen ist.
Irgendwann ist es soweit: Die Kinder wollen nicht mehr gemeinsam mit den Eltern verreisen, sondern eigene Wege gehen. Das tut weh und ist unvermeidlich - oder vielleicht doch nicht?
Auch Ritter brauchen einen Weltmeister: Beim Vollkontakt-Schwertkampf in Schloss Belmonte in Spanien schlagen sich ein paar Exzentriker die Helme ein - sehr zur Freude des Publikums.
Weder Heil noch Spiritualität schenkt dieser Weg den Wanderern, dafür Stille, Ruhe und das Glück der Einsamkeit: Auf alten Pilgerpfaden von Vézelay nach Nevers durch das sanftmütige Herz Frankreichs.
Sie schreiben, regieren, managen und machen Mode auf Spitzenniveau: Eine Reise durch das weibliche Madrid, in dem es von starken Persönlichkeiten nur so wimmelt.
El Hierro, die westlichste aller Kanareninseln, war schon immer ein ideales Ziel für Wanderer und Ruhesuchende. Dann kamen vor zwei Jahren die Erdbeben und Vulkanausbrüche - und machten die Insel endgültig zum Tauchparadies.
Für jede Reise gibt es mehr als ein richtiges Buch. Doch kann man mit dem Koran im Gepäck zum Grab des Maurentöters pilgern? Ein Selbstversuch auf dem Camino Primitivo, dem ursprünglichsten aller Jakobswege.
Spanien muss sparen. Prinz Felipe muss fliegen. Sein Airbus muss landen. Ach, Sachzwänge! Der Prinz wäre um ein Haar schon wieder nicht pünktlich in Lateinamerika angekommen.
Venedig droht vom Tourismus plattgemacht zu werden. Jetzt wehren sich die verbliebenen Anwohner - die Zahl der großen Schiffe in der Lagune soll begrenzt werden.
Als die Menschen fort zogen, wanderte die Königskrabbe ein - und plötzlich hat Bugøynes im Norden Norwegens wieder eine Zukunft, der Delikatesse sei Dank.
Das alte Ich ist nur acht U-Bahn-Stationen von Prenzlauer Berg entfernt. Zwei Väter machen Club-Urlaub in der eigenen Stadt.
Weltstars und Weltverbesserer, Visionäre und Millionäre gaben sich in Ascona einst die Klinke in die Hand. Doch vom vergangenen Ruhm kann das Städtchen nicht mehr zehren. Wer bringt neuen Glanz?
Das Südburgenland gehört zu den wenig beachteten Ecken Österreichs. Gerade deshalb haben sich hier viele Künstler und kreative Menschen niedergelassen.
In der Serra de Tramuntana, dem wilden Norden Mallorcas, haben Steinmaurer alte Wege und Einfriedungen restauriert und so den Weitwanderweg „Ruta de pedra en sec“ geschaffen.
Das Labyrinth der Fjorde erforscht man am besten mit denen, die hier zu Hause sind. Auf Hundeschlitten mit Inuit-Jägern durch den Südosten Grönlands.
Ein Palast für den Herrscher der Weltmeere und eine Panzerechse als Weihgeschenk für die Kirche: Das Dorf Viso del Marqués in der Mancha ist ein Ort voller Merkwürdigkeiten.
Cafés und Konditoreien gibt es an jeder Ecke in der portugiesischen Hauptstadt. Doch wo werden die besten Kuchen, Torten und Puddingröllchen angeboten? Eine Suche im Labyrinth der süßen Köstlichkeiten.
Hydrologischer Urknall: Im Herzen Iberiens, an der Quelle des Río Mundo, gibt die Natur ein seltenes Schauspiel. Jetzt ist es wieder einmal geschehen.
Dies ist eine Reisegruppe, zu der keiner gehören will. An sogenannten Trauerreisen nehmen Hinterbliebene teil. Eine Wanderung durch das bayerische Voralpenland, bei der Sprechen wichtiger zu sein scheint als die Schritte.
Dem All-inclusive-Tourismus, der lokalen Betrieben schadet, muss etwas entgegengesetzt werden. Auf Teneriffa werden fünf Routen eingeweiht, die einladen, Restaurants, Pensionen und Erzeuger zu besuchen.
Memmingen, Rostock-Laage, Hahn oder Weeze: Regionalflughäfen erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Die Konkurrenz untereinander ist groß. Kommerzieller Erfolg stellt sich nur selten ein.
Die „MS Columbus“ hat ausgedient. Nun ist eine frisch renovierte „Columbus“ Nummer zwei in Diensten von Hapag Lloyd im Mittelmeer unterwegs.