Zum Tode verurteilte Christin : Der Papst dankt Mariam Ishag

Die in Sudan zum Tode verurteilte Christin ist nach Italien ausgereist. Empfangen wurde sie von Italiens Regierungsspitze und dem Papst. Franziskus dankte Mariam Ishag für ihr unerschütterliches Glaubenszeugnis.
Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi, seine Ehefrau Agnese und Außenministerin Federica Mogherini ließen es sich am Donnerstagmorgen um 9 Uhr 30 Uhr nicht nehmen und bereiteten der Sudanesin Mariam Yahia Ibrahim Ishag auf dem Militärflughafen von Ciampino vor Rom so etwas wie einen kleinen Staatsempfang. Renzi stieg sogar an Bord der italienischen Militärmaschine, um die 27 Jahre alte Mutter mit ihrer Familie zu begrüßen.





