Am 22. März 2026 entscheidet sich, wie sich der künftige Landtag in Mainz zusammensetzt. Endet mit Ministerpräsident Alexander Schweitzer die Ära der SPD nach 35 Regierungsjahren?
Viele frühere Wähler der Sozialdemokraten machten in Rheinland-Pfalz ihr Kreuz bei der Union. Unter jungen Wählern lag die AfD vorne und die CDU auf Platz vier.
Auch der komplette Bundesvorstand soll neu gewählt werden +++ Schweitzer soll Verhandlungen für SPD führen +++ Merz: Verstehe, dass die SPD hadert +++ Liveblog zur Wahl in Rheinland-Pfalz
In der SPD hat niemand die Absicht, zurückzutreten. Die CDU freut sich über den Sieg, schaut aber besorgt auf den lädierten Partner. Was wird aus den Reformen?
Von der Rücksichtnahme der Union auf die SPD hat keiner der Koalitionspartner profitiert. Wer sich nicht um die Sorgen der Deutschen kümmert, treibt die Wähler in die Arme der AfD.
Fliegt die SPD erstmals aus einem Landtag? Überleben FDP und BSW? Und bildet die AfD bald eine Alleinregierung? Das neue Jahr verspricht spannende Wahlen.
Am 22. März wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt. Mit dem Wahl-O-Maten können Sie herausfinden, welche Partei Ihren Positionen am ehesten entspricht.
Am 22. März wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt. Mit dem Wahl-O-Maten können Sie herausfinden, welche Partei Ihren Positionen am ehesten entspricht.
Die politische Landkarte Deutschlands hat sich mit dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt verändert. Wie wirkt der sich auf die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern aus? Ein schneller Überblick mit Grafiken.
Die politische Landkarte Deutschlands hat sich mit dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt verändert. Wie wirkt der sich auf die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern aus? Ein schneller Überblick mit Grafiken.
Knapp zwei Wochen vor der Landtagswahl holt die in Rheinland-Pfalz regierende SPD leicht gegenüber der CDU auf. Die Sozialdemokraten hoffen auf die Zugkraft ihrer Spitzenkandidatin, deren Beliebtheitswerte weiter steigen.
Die Grünen in Rheinland-Pfalz halten an ihrem einwanderungsfreundlichen Kurs fest und wettern gegen die Flüchtlingspolitik von Julia Klöckner. Vor allem arbeiten sie sich aber an den „Rechtspopulisten und Halbnazis“ ab – an der AfD.
Die Flüchtlingskrise bestimmt auch Julia Klöckners Wahlkampfplanung. Die CDU-Spitzenkandidatin in Rheinland-Pfalz erweist sich dabei als äußerst flexibel: Was sie kürzlich noch verteufelte, fordert sie jetzt selbst.
Kurz vor den Landtagswahlen wollen die CDU-Spitzenkandidaten tagesaktuelle Kontingente und Grenzzentren schaffen, um den Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Unionsfraktionschef Kauder warnt derweil vor dem Ende Europas.
„Unerträglich“ und „unsäglich“: Ein Koblenzer Lokalpolitiker äußert sich abfällig über die Behinderung von Ministerpräsidentin Dreyer und löst eine Welle der Empörung aus. Für die CDU kommt die Affäre zur Unzeit.
Ermittler haben Wohnungen von zwei Männern in der Nähe Mainz durchsucht. Sie werden verdächtigt, sich im syrischen Bürgerkrieg an einer terroristischen Vereinigung beteiligt zu haben. Einer der Beschuldigten soll sogar Kommandeur der IS-Miliz sein.
An der Fernsehdebatte vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz werden nun doch CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und die AfD teilnehmen. Die SPD will Landeschef Roger Lewentz anstelle von Ministerpräsidentin Malu Dreyer schicken.
Weil Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht mit einem AfD-Politiker an der Fernsehdebatte des SWR teilnehmen will, muss nun der SPD-Landesvorsitzende in die Elefantenrunde.
Erst hat CDU-Vize Klöckner viel Zuspruch für ihren Flüchtlingsplan bekommen. Dabei sind manche Ideen längst unter anderem Namen vorgebracht worden. Die Bundesregierung reagiert reserviert.
Mit ihren Vorschlägen zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen hat die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner Berlin aufgeschreckt: Damit brüskiere sie die Kanzlerin, sagen Kritiker. Jetzt stellt sich Klöckner demonstrativ hinter Angela Merkel.
Julia Klöckners Ausstieg aus der Fernsehdebatte zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zeigt ihr Talent zum Ausnutzen von Fehlern des politischen Gegners. Ihren Schritt begründet sie bewusst nicht mit dem Ausschluss der AfD von dem Streitgespräch.