In der europäischen Brandmauer klafft ein Loch
Erstmals hat das Parlament mit einer rechten Mehrheit für ein zentrales Gesetzesvorhaben gestimmt. Doch der Fall ist komplexer, als ihn linke Politiker darstellen.
Kanadas Ministerpräsident führt aus, wie sein Land enger mit der EU zusammenarbeiten könnte. Dabei legt er vor allem Wert auf eines: Souveränität.
Erstmals hat das Parlament mit einer rechten Mehrheit für ein zentrales Gesetzesvorhaben gestimmt. Doch der Fall ist komplexer, als ihn linke Politiker darstellen.
Ein vor Kurzem verabschiedetes Gesetz verbietet Pride-Paraden in Ungarn, bei denen Menschen mit nicht heterosexueller Identität auf der Straße feiern. Das Verbot treibt viele auf die Straßen.
Bei der Abstimmung über die neue Kommission empfehlen sich sowohl Grüne als auch Melonis Rechtskonservative als Partner im Parlament. Dagegen verweigert die SPD ihre Zustimmung – und eröffnet eine Flanke im Wahlkampf.
Bei der Abstimmung über die neue Kommission empfehlen sich sowohl Grüne als auch Melonis Rechtskonservative als Partner im Parlament. Dagegen verweigert die SPD ihre Zustimmung – und eröffnet eine Flanke im Wahlkampf.
Das lange Ringen um die neue EU-Kommission ist erstmal vorbei. Jetzt kommt es noch auf die finale Abstimmung im Europäischen Parlament nächste Woche an.
Das zähe Ringen um die neue EU-Kommission ist erst einmal vorbei. Eine Vereinbarung über politische Grundsätze für die kommenden Jahre hat die Kontroverse um mehrere Kandidaten beruhigt.
Die Grünen fallen in die Rolle einer Zehn-Prozent-Partei zurück. Ihre Politik wird als bedrohlich, selbstgerecht und realitätsfern empfunden. Eine realpolitische Erneuerung ist unumgänglich, fordern frühere Grünen-Politiker.
Ursula von der Leyen hat Giorgia Melonis Parteifreund Raffaele Fitto als exekutiven Vizepräsidenten der EU-Kommission vorgesehen. Dagegen laufen Liberale, Sozialdemokraten und Grüne Sturm. Sie fürchten eine Rechtsverschiebung.
Ursula von der Leyen kann als EU-Kommissionspräsidentin weitermachen. In ihrer Bewerbungsrede hat sie zum Kampf gegen Extremisten geblasen. Das sichert ihr die Wiederwahl – dank der Unterstützung der Grünen.
Die Grünen-Parteivorsitzenden Lang und Nouripour stellen ihre Lehren aus der Europawahl-Schlappe vor. Die Mitglieder haben viele Fragen.
Die neue Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament dürfe keine Möglichkeit zur Mitgestaltung bekommen, fordert SPD-Vizeparlamentspräsidentin Barley. Die Grünen warnen vor einer Blockade durch die Fraktion.
Manchmal wirkt es so, als wäre Robert Habeck ganz selbstverständlich gesetzt als Kanzlerkandidat für die Grünen. Dabei hält sich Außenministerin Annalena Baerbock alles offen – und das aus guten Gründen.
Die EVP nimmt 14 neue Abgeordnete auf, darunter auch den wichtigsten Konkurrenten von Viktor Orbán in Ungarn. Die Christdemokraten und Grünen im EU-Parlament wählen zudem Deutsche zu Vorsitzenden.
Die Grünen suchen Gründe für die Wahlverluste. Dabei finden sie interessante Ansatzpunkte für künftige Richtungskämpfe.
Die AfD ist ein Scheinriese, zurzeit wird sie immer größer. Doch das sollte sich umkehren lassen, wenn man bestimmte Dinge nicht ausblendet.
Die SPD gibt der Koalition und dem Kanzler ein neues Motto: Neustart. Doch der Knoten bei den Haushaltsverhandlungen ist jetzt noch fester gezogen.
Man schaue vor allem auf den Frankfurter Westen: Das Thema Asyl muss so bewältigt werden, dass es von der politischen Tagesordnung verschwindet. Es gibt den radikalen Parteien zu viel Futter.
Die EVP gewinnt die Europawahl nach ersten Hochrechnungen. Liberale und Grüne erleiden Verluste. In Frankreich und Österreich legen die Rechtsparteien zu.
Christdemokraten, Sozialdemokraten und Liberale haben zwar eine Mehrheit im EU-Parlament. Doch das allein reicht noch nicht, um Ursula von der Leyen eine zweite Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin zu sichern.
Die SPD tritt mit Wahlkämpfer Scholz auf der Stelle. Die Grünen investieren viel, bekommen aber erheblich weniger Stimmen. Und die FDP leidet – mal wieder.
Die Europawahl zeigt, dass die EU nicht die Sowjetunion ist, wie Rechtspopulisten behaupten. Das Europaparlament ist auch nicht undemokratisch. Es steht für einen großen Fortschritt.
Der Kanzler geht aufs Ganze, und auch der CDU-Chef weiß: Die Europawahl ist sein erster großer Test. Die Grünen haben viel zu verlieren, Sahra Wagenknecht kann nur gewinnen. Ein Überblick.
Wahlkämpfer wollen die Bürger nicht nur mit politischen Reden überzeugen, sondern auch mit Musik. Sie müssen die richtigen Melodien für Millionen finden. Welche sie wählen, sagt einiges aus.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht hat sich in die Europawahl-Show der ARD eigens eingeklagt, nach dem Motto: Dabeisein ist alles. Mitansehen muss man das aber nicht.
Robert Habeck macht die Union verantwortlich für die „schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten“. Deutschland hätte sich niemals abhängig machen dürfen von Putins Gas, sagt der Wirtschaftsminister.
Eine Woche vor der Europawahl spricht die Partei über ihre Ausrichtung. Es geht um die EU, die Asyl- und die Verteidigungspolitik.
Der große Kandidatencheck zur Europawahl im ZDF gerät auch sonst ziemlich unterhaltsam. Wenn sich Dunja Hayali noch ihre Bescheidgeberei schenken könnte, gäbe es gar nichts zu meckern.
Robert Habeck, Terry Reintke und Omid Nouripour – drei Spitzenpolitiker der Grünen sind zum Europawahlkampf nach Frankfurt gekommen.
Boris Becker genießt sein gewohntes Gesellschaftsleben, Judith Rakers lernte Autofahren mit neun, und Cathy Hummels sucht eine Erbin: die Herzblatt-Geschichten.
Deutschland entsendet im Verhältnis zur Bevölkerung weniger Abgeordnete nach Straßburg als andere Staaten. Warum es trotzdem nicht unterrepräsentiert ist.
Die Grünen fokussieren ihren Wahlkampf auf den Kampf gegen rechts. Andere Ziele stehen dahinter zurück. Für die Grünen verbindet sich damit aber auch eine Machtperspektive.
Nachdem die Tatverdächtigen für den Angriffs auf den SPD-Politiker Ecke bekannt sind, will Sachsens Landesregierung noch heute eine Initiative auf den Weg bringen, um für vergleichbare Fälle die Strafen zu verschärfen.
Die Frankfurter Grünen eröffnen den Europawahlkampf. Plakate gibt es noch, doch die Grünen wollen mehr über Social Media kommunizieren und den Wahlkampf auf die Straße bringen.
Ein Mitarbeiter des AfD-Politikers Maximilian Krah soll chinesische Dissidenten und das EU-Parlament ausspioniert haben. Die AfD zeigt sich überrascht. Krah will von den Vorwürfen aus den Medien erfahren haben.
Freiheit, Sicherheit, Klima: Die Grünen gehen mit klassischen Themen in den Europawahlkampf. Neu ist der Tiktok-Kanal, mit dem die Partei vor allem junge Wähler erreichen möchte.
Die Ko-Vorsitzende der Grünen im Europäischen Parlament Terry Reintke sieht sich wegen des Umgangs mit Belästigungsvorwürfen harter Kritik ausgesetzt. Mitarbeiter beklagen eine „Kultur des Schweigens“.