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Wie es nach der Einigung auf ein Gaza-Abkommen weitergeht. Wie Frankreichs Premierminister Bayrou sein politisches Überleben sichern will. Und worüber die deutschen Fußballklubs streiten. Der F.A.Z. Newsletter
Zweimal haben sich die Republikaner schon über die Wahl des Sprechers beinah zerlegt. Warum muss Amtsinhaber Mike Johnson heute bangen – und was, wenn er scheitert? Die wichtigsten Antworten.
Der Republikaner, den Donald Trump zum Justizminister machen wollte, steht im Mittelpunkt eines Skandals. Er soll bezahlten Sex mit einer Minderjährigen gehabt haben.
Trump sieht seinen Wahlsieg als „machtvolles Mandat“. Im Kongress könnte er trotzdem auf Widerstand stoßen. Auch Republikaner geben ihm zu verstehen, dass sie am System der „checks and balances“ festhalten wollen.
Pamela Bondi soll amerikanische Justizministerin werden. Die Bestätigung der loyalen Trump-Anhängerin gilt als wahrscheinlicher als die ihres Vorgängers.
Nach dem Rückzug seines Wunschkandidaten Matt Gaetz hat hat Trump die ehemalige Staatsanwältin Pam Bondi für das Amt der Justizministerin nominiert. Gegen Gaetz wurde wegen Menschenhandels und sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen ermittelt.
Donald Trumps Wunschkandidat für das Amt des US-Justizministers gibt auf – und nur wenige Stunden später ist Ersatz gefunden. Pam Bondi hat Erfahrung als Staatsanwältin.
J. D. Vance wirbt im Senat für Donald Trumps Wunschkandidaten Matt Gaetz und Pete Hegseth als Justiz- und Verteidigungsminister. Doch die Debatte wegen der Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens beider Männer geht weiter.
Donald Trumps designiertem Verteidigungsminister Pete Hegseth wird ein sexueller Übergriff vor fünf Jahren vorgeworfen. Doch der bestreitet das.
Trumps Personalentscheidungen zeigen: Für ihn zählt Loyalität. Rechtsstaatlichkeit interessiert ihn nicht. Ebenso wenig wie nationale Sicherheitsinteressen.
Milliardäre, Hard-Core-Grenzschützer und Talk-Show-Moderatoren: Trump besetzt die Schlüsselposten seiner neuen Regierung mit umstrittenen Persönlichkeiten. Was bedeutet das für die kommenden vier Jahre und vor allem für Deutschland?
Donald Trump hat im Wahlkampf immer wieder gesagt, er werde als Präsident seine Gegner verfolgen – von Joe Biden bis zum Sonderermittler Jack Smith. Die Fälle früherer Weggefährten zeigen, was das heißen könnte.
Die Grünen küren Habeck offiziell zum Kanzlerkandidaten. Der Kanzler lädt abermals zum Industriegipfel. Und die Präsidenten von China und den USA treffen sich auf dem Apec-Gipfel. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Matt Gaetz soll als Minister das amerikanische Justizsystem umbauen. Mit seiner Nominierung schreckt Donald Trump selbst manche Republikaner.
Von seinem Kandidaten für das Justizministerium verspricht sich Trump nur eines: Rache am „tiefen Staat“. Damit stellt er die Republikaner im Senat auf die Probe. Sind sie ihm treu ergeben?
Eine Woche nach Angriffen auf israelische Fans sind die Sicherheitsvorkehrungen bei der Partie Frankreich gegen Israel hoch. Die Personalie Haldenwang ist Thema bei der Wuppertaler CDU. Und: „Gladiator II“ kommt ins Kino. Der F.A.Z. Newsletter
Selbst nach den Erfahrungen der ersten Amtszeit löst der künftige amerikanische Präsident Donald Trump mit seiner neuen Kabinettsliste Schockwellen in Washington aus. Auch in der eigenen Partei.
Patrick McHenry hat als Interimssprecher des amerikanischen Repräsentantenhauses wenig Macht – bis jetzt. Profitiert er plötzlich vom Chaos in seiner Fraktion?
113 Republikaner geben Steve Scalise in einem internen Votum ihre Stimme. Die Anhänger des unterlegenen Kandidaten für den Posten als Sprecher des Repräsentantenhauses stellen sich aber quer.
Die republikanische Rebellion zeigt eine tiefe Spaltung des Landes. Sie bedroht den Westen im Ringen mit autoritären Mächten. Wann begannen die Dinge für Amerika in die falsche Richtung zu laufen?
Nach dem Sturz McCarthys herrscht Chaos in den Reihen der Republikaner. Keiner weiß, wie es weitergehen soll. Wer kann das Amt des Sprechers übernehmen und die gespaltene Fraktion im Repräsentantenhaus zusammenhalten?
Ohne Sprecher ist das amerikanische Repräsentantenhaus nicht arbeitsfähig. Erst nächste Woche soll ein neuer Vorsitzender gewählt werden.
Um überhaupt „Speaker“ zu werden, hat Kevin McCarthy seinen Kritikern in der Fraktion große Zugeständnisse gemacht. Die fielen ihm nun auf die Füße.
Es ist normal, dass die Republikaner über Inhalte streiten. Doch der Machtkampf entzündet sich nicht daran. Die einen wollen gestalten – die anderen eifern Trump nach.
Das US-Repräsentantenhaus setzt Sprecher McCarthy ab, die Tschechische Republik führt Grenzkontrollen ein. Und im Vatikan beginnt die Weltsynode. Der F.A.Z. Newsletter.
Ohne neuen Sprecher wird die Parlamentskammer über keine Gesetze abstimmen. McCarthy selbst macht seinem Frust Luft und will nicht wieder antreten. Sogar der Name Trump kursiert nun angeblich.
Der Republikaner hatte im Haushaltsstreit hoch gepokert. Am Dienstag erhielt er die Quittung: Die Hardliner entzogen ihm das Vertrauen und sorgten für seine Absetzung.
Ein Abgeordneter aus Florida will den Sprecher des Repräsentantenhauses stürzen. Der reagiert kämpferisch und schreibt auf der Plattform X: „Versuch’s doch.“
Der republikanische Abgeordnete Matt Gaetz hat am Montagabend einen Antrag auf Absetzung des Sprechers des Repräsentantenhauses eingereicht. Dort droht nun ein Führungsvakuum.
Der Hardliner Matt Gaetz beantragt, den Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses Kevin McCarthy abzusetzen. Die ultrarechten Republikaner drängen auf massive Ausgabenkürzungen. McCarthy hatte dagegen einem Kompromiss mit den Demokraten zugestimmt, um eine Haushaltssperre abzuwenden.
Einst war Mike Pence Vizepräsident unter Donald Trump. Die Anklage gegen Letzteren bezeichnet er als „wichtige Erinnerung“. Auch Floridas Gouverneur Ron DeSantis meldet sich zu Wort.
Fünfzehn Wahlgänge hat der Republikaner Kevin McCarthy gebraucht. Jetzt ist er Sprecher des Repräsentantenhauses. Der politische Preis dafür ist hoch.
Warum schlug Matt Gaetz den Altpräsidenten als Sprecher vor? Die Rechtsabweichler im Repräsentantenhaus erteilen der Welt eine Lektion in politischer Mechanik.
Nach fünfzehn Wahlgängen ist es Kevin McCarthy gelungen, genug Kritiker aus seiner Fraktion umzustimmen. 216 Stimmen und sechs Enthaltungen machten den Republikaner Freitagnacht zum Sprecher des Repräsentantenhauses.