Olympia – eine Chance oder ein Milliardengrab?
München hat über eine Bewerbung für die Sommerspiele abgestimmt. Das Großereignis kann neue Wohnungen und Bahnstrecken schaffen – wenn alles gut geht.
Als erster Grüner ist Dominik Krause zum Münchner Oberbürgermeister gewählt worden. Das in der bayerischen Hauptstadt vorherrschende Lebensgefühl trifft er gut.
München hat über eine Bewerbung für die Sommerspiele abgestimmt. Das Großereignis kann neue Wohnungen und Bahnstrecken schaffen – wenn alles gut geht.
Die Bürgerinnen und Bürger der bayerischen Landeshauptstadt wollen, dass München ins Rennen um die Ausrichtung Olympischer Spiele geht. Nach dem Referendum ist die Rede von einem „Traumergebnis“.
Die Bürger Münchens entscheiden, ob ihre Stadt ins Rennen um die Ausrichtung Olympischer Spiele geschickt wird. Vieles spricht dafür, manches dagegen. In jedem Fall setzt das Votum einen Trend über Bayern hinaus.
Als Generalsekretär muss Martin Huber die CSU zusammenhalten – und seinen Parteichef zufriedenstellen. Beides gelingt ihm ganz gut, aber sein eigenes Profil leidet darunter. Kommt da noch was?
Zweimal haben die Grünen gegen eine Bewerbung Münchens für olympische Winterspiele gekämpft. Bei den Sommerspielen ist es anders. Wie kommt es zu dem Sinneswandel?
Was hat Barockmusik in den Wirtshäusern Dublins verloren? Wie hat man im 13. Jahrhundert getanzt? Warum wurden die Noten für das „Concerto delle donne“ in Ferrara immer gleich wieder weggesperrt? Die Tage Alter Musik Regensburg geben Antworten.
Drei Tage, drei Prozesse: Überall in Deutschland stehen gerade Reichsbürger vor Gericht. Was wird Ihnen zur Last gelegt? Einblicke aus dem Gerichtssaal.
Nach der Insolvenz des Reiseanbieters FTI Touristik droht der Bayerischen Staatsregierung ein weitgehender Verlust von knapp 193 Millionen Euro. Der Freistaat hatte Bürgschaften gegeben. Bayerns Grünen sehen eine „sehr teure, sehr kurze lebensverlängernde Maßnahme“.
Der Freistaat setzt den Versorger Uniper unter Druck: Ministerpräsident Söder will mehr als 80 Wasserkraftwerke zurückkaufen.
Rettet die Bienen: Vor fünf Jahren wurde aus dem erfolgreichsten Volksbegehren der bayerischen Geschichte Gesetz. Wie weit ist der Freistaat seither gekommen?
Nach zwei Kampfabstimmungen haben die bayerischen Grünen nun eine weibliche Doppelspitze. Als Zeichen für eine Spaltung ist das nicht zu werten. Aber seit der Landtagswahl macht sich Unruhe breit.
Zahlen der Bundesnetzagentur zeigen, dass Bayern beim Zubau der installierten Leistung aus Erneuerbaren weit vorne liegt. Markus Söder zeigt sich erfreut, andere gießen Wasser in den Wein.
Der Bauernverband ist längst nicht mehr die einzige wichtige Stimme der Landwirte. Die Proteste werfen Fragen auf.
Die Fraktionen von FDP, Grünen und SPD im bayerischen Landtag konstituieren sich neu – die Grünen sind künftig ohne Doppelspitze.
Faeser hält an Amt der Bundesinnenministerin fest +++ Grüne sehen keinen Anlass für inhaltliche Kurskorrektur +++ Söder: Freie Wähler sollen „auf dem Teppich bleiben“ +++ CSU: Kein viertes Ministerium für Freie Wähler +++ alle Entwicklungen zu den Landtagswahlen im Liveblog.
Hier finden Sie alle Zahlen zur Landtagswahl in Bayern. Wie haben die Parteien abgeschnitten? Welche Koalitionsmöglichkeiten gibt es?
In Bayern kann Söder mit den Freien Wählern weiter regieren. In Hessen fährt Faeser mit der SPD ein schwaches Ergebnis ein. Die AfD ist stärker denn je.
In Bayern wird alle fünf Jahre ein neuer Landtag gewählt. Erst- und Zweitstimme, Fünfprozenthürde, die Unterlagen für die Briefwahl – was Sie zur Wahl am 8. Oktober wissen müssen.
Die Spitzenkandidaten von Freien Wählern, AfD, SPD und FDP streiten, wessen Politik ein Standortrisiko für Bayern ist. Aiwanger muss viel Kritik einstecken – und FDP-Mann Hagen will beim Thema Migration ein Ende der „Merkel-Politik“.
Im bayerischen Wahlkampf spielt das Thema Schule keine große Rolle. Dafür stellt sich Kultusminister Michael Piazolo von den Freien Wählern selbst ein gutes Zeugnis aus – in Buchform.
Bayerns Ministerpräsident Söder und Grünen-Spitzenkandidat Hartmann messen sich im TV. In der Debatte treten zwar Unterschiede zutage – doch beide gehen so gesittet miteinander um, dass eine Koalition gar nicht so unmöglich wirkt.
Bayerns Ministerpräsident Söder und Grünen-Spitzenkandidat Hartmann messen sich im TV. In der Debatte treten zwar Unterschiede zutage – doch beide gehen so gesittet miteinander um, dass eine Koalition gar nicht so unmöglich wirkt.
Markus Söder sagt, mit den Grünen könne man nicht koalieren, sie passten nicht zu Bayern. Wie sie damit umgehen, zeigt sich etwa in einem Festzelt in Freising.
Amouröse Doppeldeutigkeiten im bayerischen Wahlkampf: Was der Landes-Papi Söder nicht auf sich sitzen lassen kann.
Katharina Schulze und Ludwig Hartmann halten eine Kundgebung ab, als ein Stein in Richtung Bühne fliegt. Verletzt wird niemand. Die Polizei nimmt den Täter fest.
In Bayern wird am 8. Oktober ein neuer Landtag gewählt. Mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung können Sie herausfinden, welche Partei Ihren Positionen in dem Bundesland am besten entspricht.
Die Freien Wähler kommen jetzt auf 17, die CSU nur noch auf 36 Prozent. Gut die Hälfte der Bayern hält Aiwangers Erklärungen in der Flugblatt-Affäre für glaubwürdig.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und sein Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) haben im Landtag nicht zu der Affäre um ein Flugblatt aus der Schulzeit Aiwangers mit antisemitischem Inhalt Stellung genommen.
In der Landtagsdebatte zur Flugblatt-Affäre formuliert Grünen-Spitzenkandidat Hartmann Fragen an Söder und Aiwanger. Den Bogen zwischen der Schulzeit des Freie-Wähler-Chefs und dessen Rede in Erding schlägt er nicht. Das übernimmt die SPD.
SPD, Grüne und FDP haben in einer Sondersitzung im bayerischen Landtag eine Befragung Hubert Aiwangers beantragt. CSU und Freie Wähler stimmten dagegen. Die Geschäftsordnung sehe das nicht vor. Es gehe um eine „Art Tribunal“.
Hubert Aiwanger lässt sich auf dem Volksfest Gillamoos feiern. In der politischen Mitte sieht sich der Freie-Wähler-Chef nach wie vor. Trotz Erding und trotz des antisemitischen Flugblatts.
Hubert Aiwanger und Markus Söder erklären die Diskussion um das antisemitische Flugblatt für beendet. Doch einige Fragen bleiben offen.
Die bayerische Opposition kritisiert die Entscheidung Söders heftig, an Aiwanger festzuhalten. SPD und Grüne sehen die Vorwürfe nicht ausgeräumt.
Die Hauptalmbegehung steht im Zeichen der bayerischen Landtagswahl. Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir zeigt, dass er Söder und Co. im Sticheln das Wasser reichen kann.
Kaum ein Bundesland produziert so wenig Windenergie wie Bayern. Doch jetzt tut sich was: Bürger beteiligen sich an Windrädern, Bürgermeister drücken aufs Tempo. Sogar Ministerpräsident Söder klingt plötzlich ganz anders.
Tausende demonstrieren in München gegen „demokratiefeindliche Parolen“ und Hubert Aiwangers Erding-Rede. Für Kritiker ist das „Wahlkampfgetöse“.