Schaden die Grünen gerade sich selbst?
In Berlin versuchen die Grünen etwas, das sie bei der CDU nie akzeptieren würden: Extremisten durch klare Absprachen bändigen. Nicht alle halten das für eine gute Idee.
Die Grüne Jugend kritisiert die Mutterpartei auf dem Bundeskongress deutlich. Grünen-Chef Felix Banaszak muss Kritik einstecken – aber weniger harsche, als er wohl erwartet hat.
In Berlin versuchen die Grünen etwas, das sie bei der CDU nie akzeptieren würden: Extremisten durch klare Absprachen bändigen. Nicht alle halten das für eine gute Idee.
Dass nun doch die AfD statt der CDU ein Direktmandat in Spandau gewinnt, hat Folgen für das Berliner Landesparlament. Welche Politiker sind betroffen?
Mieten deckeln, Wohnungen vergesellschaften, Villen stärker besteuern: In Berlin kann es für Eigentümer ungemütlich werden. Welche Folgen hat das?
Der US-Präsident hält eine Rede vor der UN-Vollversammlung. CDU und CSU versuchen aus den desolaten Ergebnissen der Landtagswahlen schlau zu werden. Und Charles Spencer bringt sein Enthüllungsbuch über die verstorbene Lady Diana heraus.
Rot-Grün-Rot hat eine Mehrheit im Berliner Abgeordnetenhaus. Doch es gibt Hürden für ein Bündnis.
Die Linke liegt bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus klar vorn, Spitzenkandidatin Eralp will regieren. Bei der CDU hingegen gibt es für Feierlaune keinen Anlass.
Wackelt Merz nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern? Krempelt die Linke Berlin um? Die fünf wichtigsten Fragen und Antworten zu den beiden Wahlen.
Wer könnte mit wem? In der Hauptstadt hätten gleich mehrere Bündnisse Aussicht auf Erfolg. Auf Basis von Umfragen haben wir berechnet, welche Mehrheiten nach der Wahl wahrscheinlich sind.
Die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin könnten die Bundespolitik erschüttern. Putin inszeniert die Duma-Wahl als Votum über den Krieg. Und: Das Oktoberfest beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Friedrich Merz hat am Donnerstag Wahlkampf für die Berliner CDU gemacht. Dabei wurde erkennbar, welche Interessen deren Spitzenkandidat auf Bundesebene verfolgt.
Die Pläne für ein Gasmotorenkraftwerk, mit dem man in Notfällen das neue Mainzer Rechenzentrum am Laufen halten möchte, stoßen auf Widerstand.
Er habe sich weder bereichert noch illegal Geheimnisse ausgeplaudert, sagt Steffen Krach. Für die Berliner SPD sind die Ermittlungen gegen ihn eine Belastung.
Im Wahlkampf inszeniert sich Grünen-Spitzenmann Werner Graf als ruhenden Pol in einem schillernden Kandidatenfeld. Sein Ziel: eine Koalition mit Linken und SPD.
Wie man zu einem genehmigungsfähigen Haushalt für 2027 kommen soll? Darüber wird im Mainzer Rathaus derzeit heftig und öffentlich gestritten.
Die AfD liegt in Sachsen-Anhalt deutlich vor der CDU, mehrere Parteien kämpfen um den Einzug in den Landtag. Auf Basis von Umfragen haben wir berechnet, welche Mehrheiten nach der Wahl wahrscheinlich sind.
An der Lahn kommt Kenia: CDU, SPD und Grüne koalieren künftig im Gießener Rathaus. Sie haben eine satte Mehrheit. Aber die lange Verhandlungsdauer zeigt: Diese Koalition ist kein Selbstläufer. Zumal es eine Überraschung gibt.
Eine absolute Mehrheit für die AfD in Sachsen-Anhalt gilt der Konkurrenz als Worst-Case-Szenario. Kann sein, dass Ministerpräsident Schulze das anders sieht.
Ist die Fünfprozenthürde noch zeitgemäß? Wenn immer mehr Stimmen von Bürgern verloren gehen, verlieren der Bundestag und die Landesparlamente an Legitimation. Reformen sind dringend geboten. Ein Vorschlag.
Die 2024 vereinbarte Mainzer Kenia-Koalition hat letzte Personalfragen geklärt: Bis zum Jahresende soll der Stadtvorstand umgestaltet werden.
Grüne und Volt bilden unverhofft einen festen Block im Frankfurter Stadtparlament. Ohne ihre Zustimmung findet die CDU keine tragfähige Mehrheit zur Führung der Metropole. Wenn das die Wähler gewusst hätten.
Das Abgeordnetenhaus stimmt über die Olympia-Pläne ab. Gegenüber der innerdeutschen Konkurrenz muss die Hauptstadt einen erheblichen Nachteil überspielen – und es ist Wahlkampf in Berlin.
In Frankfurt gibt es wieder Gespräche über die Zusammenarbeit von CDU, Grünen und SPD. Die Idee, Dezernenten der Grünen abzuwählen, haben die Wahlsieger vorerst verworfen.
Entgegen der Beteuerung von Parteien geht es in der Politik viel um Personal und Posten. Was bedeutet das für den künftigen Magistrat in Frankfurt?
Fast zwei Monate nach der Kommunalwahl tanzen in Frankfurt die möglichen Partner weiter umeinander herum. Jetzt sollte ein Kompromiss geschlossen oder ein Schnitt gemacht werden.
Die CDU unternimmt noch einmal einen Versuch, in Frankfurt eine Koalition mit Grünen und SPD zustande zu bringen. Gleichzeitig sucht sie nach anderen Mehrheiten.
Die von der CDU gewünschte Kenia-Koalition im Frankfurter Rathaus kommt weiterhin nicht zustande. Stattdessen könnte sich eine Mehrheit mithilfe umstrittener Einzelkämpfer bilden, warnen die Grünen.
Die Grünen in Frankfurt bestehen weiterhin darauf, nur gemeinsam mit der Partei Volt in eine Stadtregierung mit CDU und SPD einzutreten. Den Kurs der Parteiführung hat die Basis bestätigt.
Grüne und Volt wollen in Frankfurt nur gemeinsam regieren. Solche Verbindungen von Lieblingspartnern gab es in Frankfurt immer wieder mal. Nicht immer ging es gut.
CDU und SPD wollen die Grünen als Dritte im Bunde für eine Koalition. Doch die zweitstärkste Kraft in der Stadt fürchtet, „die buttern uns unter“.
Die Frankfurter SPD nimmt das Angebot der CDU an, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen, und schließt ein Linksbündnis aus. Doch zu einer Kenia-Koalition fehlen die Grünen als Partner.
Die Sozialdemokraten haben sich zum Anhängsel der Grünen degradieren lassen. Möchten sie relevant bleiben, müssen sie sich zuerst in den Kommunen emanzipieren. In Frankfurt ist die Gelegenheit dafür gerade günstig.
Frankfurter SPD und CDU sind irritiert. Razzia gegen Kinderpornografie. Eintracht mietet altes DFB-Gelände und Kritik an Schul-Schnellbau. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Bis zum Dienstag schien es so, als würde es im Römer auf eine Kenia-Koalition aus CDU, Grünen und SPD hinauslaufen. Doch dann kam eine gemeinsame Mitteilung von Grünen und der Partei Volt.
Boris Rhein wünscht sich die IAA zurück, Gespräche über Kenia-Koalition in Frankfurt und bei Manroland werden 660 Mitarbeiter entlassen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
660 Manroland-Mitarbeiter verlieren Jobs. Unternehmen aus Hanau auf russischer Angriffsliste. Gespräche über Kenia-Koalition in Frankfurt und beschleunigte Einwanderung für Fachkräfte. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
In den Sondierungen zur Bildung einer neuen Stadtregierung in Frankfurt geht es zur Sache. Die SPD fürchtet, von Grünen und Volt ausgebootet zu werden. Auf welche Koalition läuft es hinaus?