Frankfurt nach der Wahl :
SPD will mit CDU koalieren und schließt Linksbündnis aus

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Uneins: Nils Kößler (CDU, links) und Kolja Müller (SPD) wollen gemeinsam die Stadt regieren, doch Katharina Knacker (Die Grünen) will sich darauf nicht einlassen.
Uneins: Nils Kößler (CDU, links) und Kolja Müller (SPD) wollen gemeinsam die Stadt regieren, doch Katharina Knacker (Die Grünen) will sich darauf nicht einlassen.Lucas Bäuml

Die Frankfurter SPD nimmt das Angebot der CDU an, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen, und schließt ein Linksbündnis aus. Doch zu einer Kenia-Koalition fehlen die Grünen als Partner.

Die Frankfurter SPD hat das Angebot der CDU angenommen, gemeinsam mit den Grünen in Koalitionsverhandlungen einzutreten, und einem ebenfalls rechnerisch möglichen Linksbündnis eine Absage erteilt. „Auf der Basis von vertrauensvollen, vertieften Sondierungsgesprächen beschließt der Vorstand der SPD Frankfurt, das von der CDU unterbreitete Angebot zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen anzunehmen“, heißt es in einem Beschluss des Parteivorstands. Ein Kenia-Bündnis aus CDU, Grünen und SPD hätte eine Mehrheit von elf Stimmen im Stadtparlament.

FAZ

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