Koalitionspoker im Römer :
Sind die Frankfurter Grünen nun ganz verrückt?

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Als Koalitionspartner gefragt, aber nicht einfach zu haben: Die Frankfurter Grünen mit Parteichef Burkhard Schwetje und Fraktionschefin Katharina Knacker
Als Koalitionspartner gefragt, aber nicht einfach zu haben: Die Frankfurter Grünen mit Parteichef Burkhard Schwetje und Fraktionschefin Katharina KnackerMichael Braunschädel

CDU und SPD wollen die Grünen als Dritte im Bunde für eine Koalition. Doch die zweitstärkste Kraft in der Stadt fürchtet, „die buttern uns unter“.

Die Frankfurter Grünen sorgen für Aufregung. „Das hat es noch nie gegeben“, heißt es im Römer. Oder auch einfach: „Die sind verrückt.“ Und das sind noch die freundlichen Kommentare. Anlass ist die Ankündigung der Grünen, in einer Koalition im Römer nur noch im Doppelpack mit der Partei Volt regieren zu wollen. Dabei ist nach Auffassung von CDU und SPD dieser kleinere Partner, der mit fünf Sitzen im neuen Stadtparlament vertreten ist, für die aktuell angestrebte Mehrheitsbildung, für eine „Koalition der Vernunft“, wie CDU-Chef Nils Kößler sie bezeichnet, zahlenmäßig nicht notwendig.

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