FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Unruhe in der CDU :
Sieger gibt es keine mehr

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Mehr als tausend Worte: Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz schauen sich auf einer Regionalkonferenz im April 2019 in die Augen.
Mehr als tausend Worte: Annegret Kramp-Karrenbauer und Friedrich Merz schauen sich auf einer Regionalkonferenz im April 2019 in die Augen.dpa

Eine zerstörerische Unruhe hat die CDU nach der Thüringen-Wahl erfasst. Waren die Kampfkandidaturen um den Parteivorsitz im vergangenen Jahr ein Fehler?

Vor einigen Jahren ging ein Riss durch die baden-württembergische CDU. Damals wurde ein Nachfolger für den Ministerpräsidenten Erwin Teufel gesucht. Der wollte, dass Annette Schavan es wird und nicht sein bisheriger Kronprinz, Günther Oettinger. Also schlug er eine Mitgliederbefragung vor. Das sollte die Partei beleben und wurde allenthalben für eine gute Idee gehalten.

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