FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Kraftwerk bei Damaskus :
Strom für Syrien mit deutscher Hilfe?

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Außenministerin Annalena Baerbock mit dem neuen syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa in Damaskus
Außenministerin Annalena Baerbock mit dem neuen syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa in Damaskusdpa

Die Stromversorgung in Syrien ist katastrophal. Die Bundesregierung erwägt nach F.A.Z.-Informationen, sich für die Instandsetzung eines Kraftwerks bei Damaskus einzusetzen.

Als Annalena Baerbock nur wenige Wochen nach dem Sturz des Assad-Regimes in Damaskus war, erfuhr sie eine alltägliche Notlage im Land selbst: Es gab kaum Strom, und selbst durch die Gebäude der seit 2012 verlassenen deutschen Botschaft musste die Außenministerin mit Taschenlampen geführt werden. Allerdings hatte sie in ihrem Gespräch mit dem neuen Machthaber Ahmed al-Scharaa zuvor schon konkret über ein wichtiges Puzzleteil gesprochen, um diese Notlage zu beheben:

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