Warum Russlands Schattenflotte ein ernstes Risiko ist
Im Auftrag Russlands machen oft alte Tanker voller Rohöl die Meere unsicher. Der Versicherer Allianz warnt: Das birgt Gefahren für die Umwelt und die einer Eskalation.
Vor Russlands Schwarzmeerküste verliert wieder ein Tanker Öl. Ist diesmal ein ukrainischer Drohnenangriff die Ursache?
Im Auftrag Russlands machen oft alte Tanker voller Rohöl die Meere unsicher. Der Versicherer Allianz warnt: Das birgt Gefahren für die Umwelt und die einer Eskalation.
Durch alte und marode Tanker droht in der Ostsee eine Umweltkatastrophe. Vor allem Dänemark sieht sich dafür schlecht gerüstet.
Mindestens 2400 Tonnen Öl sind im Dezember in den nördlichen Teil des Schwarzen Meers gelaufen. Seither sind zahlreiche Tiere verendet, der Schaden für die Umwelt ist immens. Ein Forscher spricht von einem „beispiellosen Ereignis“.
Knesset-Abgeordneter: Viertel von Beirut wird bald „wie Gaza aussehen“ +++ Sorge vor weiterer Eskalation des Konflikts zwischen Israel und der Hizbullah: „Eine Frage von Tagen“ +++ Tote bei israelischen Angriffen in Syrien +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Nach dem Sinken eines Tankers mit 1,5 Millionen Litern Treibstoff in der Bucht von Manila wächst die Sorge vor einer Ölpest. Taucher bereiten die Bergung vor, während Fischer um ihre Fanggründe bangen.
Die „FSO Safer“ hat 175 Millionen Liter Rohöl geladen und rottet seit Jahren vor der Küste Jemens vor sich hin. Die UN wollen diese tickende Umwelt-Zeitbombe nun entschärfen.
Vor zehn Monate hat eine beschädigte Pipeline eine Ölpest an der kalifornischen Küste verursacht. Nun haben die Betreiber Straf- und Entschädigungszahlungen zugestimmt.
Die Einleitung eines Schiedsverfahrens in Großbritannien kann kein schon vollstreckbares Urteil eines staatlichen Gerichts in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union blockieren. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Montag entschieden.
Perus Regierung will von Ölkonzernen Schadenersatz wegen einer Ölpest. Die entgegnen, dass Peru eine Tsunami-Warnung herausgeben hätte müssen.
Seit Jahren liegt der 45 Jahre alte Öltanker „FAS Safer“ vor der Küste Jemens. Experten warnen nun vor einem Auseinanderbrechen des Schiffes und einer gigantischen Ölpest.
Die Folgen des Vulkanausbruchs bei Tonga zeigen sich auch in großer Entfernung: In Thailand und in Peru sind Strände durch ausgelaufenes Öl verunreinigt worden. In Lima sammeln die Menschen Haare gegen die Ölpest.
6000 Barrel Öl sind an der Küste vor Peru beim Entladen eines Tankers ausgelaufen – wegen hoher Wellen, die der Vulkanausbruch in Tonga verursachte. Einsatzkräfte kämpfen nun gegen die Ölpest.
Der Vulkanausbruch vor der Küste Tongas im Südpazifik hat eine Ölpest im mehr als 10.000 Kilometer entfernten Peru ausgelöst: Wellen trafen einen Öltanker bei der Abgabe seiner Ladung. Hunderttausende Liter Öl flossen ins Meer. Fischer fürchten um ihr wirtschaftliches Überleben.
Ursache für den Schaden soll der Anker eines Frachtschiffs gewesen sein: Die Ölpest vor der südkalifornischen Küste ist offenbar schon vor Monaten entstanden. Eine Pipeline hat sich seither um etwa 30 Meter verschoben.
Piraterie, gestrandete Frachter und Matrosen voller Heimweh: Die Weltmeere sind rau und Corona hat die Situation verschlimmert. Verstopfte Häfen scheinen dabei fast schon das kleinste Übel zu sein.
Nachdem Öl aus einer Pipeline vor der kalifornischen Küste ausgetreten ist, hat Gouverneur Newsom den Notstand im Bezirk Orange County ausgerufen.
In Huntington Beach südlich von Los Angeles kämpfen Helfer gegen eine verheerende Ölpest. Aus einer defekten Pipeline sind bereits mehr als 500.000 Liter Rohöl ausgelaufen.
Sri Lanka befürchtet wegen eines brennenden Containerschiffs vor der Küste weiter massive Umweltschäden. Marinesoldaten versuchen mittlerweile den Strand von Plastik zu befreien. Es besteht weiterhin die Gefahr einer Ölpest.
Seit Tagen werden verölte Meerestiere und Teerreste an Israels Küste angespült, ein junger Finnwal verendete. Der Verdacht fällt auf eine Ölpest, die 170 Kilometer Küstenlinie verschmutzt hat. Ihre Ursache ist noch nicht gefunden.
An den nordöstlichen Küsten Brasiliens sammeln sich seit Wochen Erdölrückstände. Experten sprechen von der bisher schlimmsten Umweltkatastrophe in der Region. Zur Ursache gibt es nur wenige Hinweise.
Im Atlantik wird weiter gegen die Ölpest gekämpft. Am 12. März war das Frachtschiff „Grande America“ mit etwa 2200 Tonnen Schweröl an Bord in der Biskaya gesunken.
Ein etwa zehn Kilometer langer Ölteppich bewegt sich weiter auf das französische Festland zu. Vier Spezialschiffe sind bereits unterwegs – ob sie etwas ausrichten können, ist unklar.
Es war die größte Umweltkatastrophe in der Geschichte Spaniens. Doch bisher war niemand zu Verantwortung gezogen worden. Mehr als 13 Jahre nach der Havarie des Öltankers „Prestige“ hat jetzt Spaniens Oberster Gerichtshof geurteilt.
Die Maßnahmen gegen Ölverschmutzung sind noch immer unzureichend. Eine oberflächenaktive Substanz könnte die Lösung gegen das Übel sein.
Nach der Panne an einer Öl-Pipeline in Kalifornien ist die Ölpest vor der Küste von Santa Barbara schlimmer als zunächst angenommen. Der Ölteppich auf dem Pazifik erstreckt sich mittlerweile über 14 Kilometer.
Ein Leck an einer Pipeline hat vor der Küste von Santa Barbara im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien eine Ölpest verursacht. Etwa 80.000 Liter Erdöl sollen in den Pazifik geflossen sein.
Die Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ verursachte die größte Ölpest in der amerikanischen Geschichte. BP muss dafür nun eine Strafe von maximal 13,7 Milliarden Dollar zahlen – und damit weniger, als die Regierung erwartet hatte.
Der Energiekonzern BP hat nach Auffassung eines amerikanischen Gerichts mit grob fahrlässigem Handeln die schwere Ölpest im Golf von Mexiko verursacht. Auf BP könnten nun zusätzliche Strafen in Milliardenhöhe zukommen.
lid./theu. NEW YORK/LONDON, 26. Juli. In der juristischen Aufarbeitung der Ölkatastrophe, die sich vor drei Jahren im Golf von Mexiko ereignet hat, gerät nun ...
WASHINGTON, 9. Juli (dpa). Über drei Jahre nach der verheerenden Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zieht der britische Energiekonzern British Petroleum (BP) plc.
Die schlimmste Ölpest in der Geschichte der Vereinigten Staaten zieht einen weiteren Mammut-Prozess nach sich: Rund eineinhalb Jahre nach dem Untergang seiner Ölplattform im Golf von Mexiko verlangt der britische BP-Konzern vom Subunternehmen Halliburton 20 Milliarden Dollar Entschädigung.
BP will von Halliburton wegen der Ölpest im Golf von Mexiko 20 Milliarden Dollar Entschädigung, Venezuela kappt die für Exxon um mehr als zwei Drittel. Singapurs Wirtschaft schrumpft, Brasilien spürt den Abschwung der Weltwirtschaft, aber Portugal übertrifft die Ziele bei der Steuereintreibung.
Hoffnung im Kampf gegen die Ölpest: Die Arbeiten zum Abpumpen des Schweröls aus dem havarierten Frachter vor Neuseeland gehen voran. Gutes Wetter begünstigt die komplexe Aktion.
Der havarierte Unglücksfrachter „Rena“ vor der Küste Neuseelands droht zu zerbrechen. Die Rettungsteams in Neuseeland kämpfen gegen die Zeit. Viele ölverklebte Vögel sind schon verendet.
Nach allem, was man bisher weiß, ist der Betriebsunfall von Shell in der Nordsee glimpflich abgelaufen - zumindest im Vergleich zu der verheerenden BP-Ölpest im Golf von Mexiko. Entscheidend ist, dass es, anders als damals offensichtlich ...