https://www.faz.net/-gv6-6ng2c

Medienschau : Keine Einigung im amerikanischen Schuldenstreit in Sicht

  • Aktualisiert am

Dialog Semiconductor wächst deutlich und profitabel, Ryanair steigert Umsatz und Ergebnis, Atoss Software wächst zweistellig, ING verkauft lateinamerikanisches Versicherungsgeschäft, Saint-Gobain kauft in Großbritannien zu, Verkauf der von Bank of Ireland? Suzuki liebäugelt angeblich mit Fiat, Pfleiderer erwartet 2012 Gewinn, Übernimmt Ameritrade E*Trade? Keine Einigung im amerikanischen Schuldenstreit in Sicht, Nutzung der EZB-Einlagenfazilität steigt, Bonds für den Wiederaufbau Japans?

          Unternehmensnachrichten

          Dialog Semiconductor wächst deutlich und profitabel

          Dialog Semiconductor gibt heute die Ergebnisse für das am 1. Juli 2011 beendete zweite Quartal bekannt. Der Umsatz lag im zweiten Quartal 2011 bei 116,1 Millionen amerikanischen Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 17,9 Prozent gegenüber dem Vorquartal und um69,6 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres (Q2 2010). Das Betriebsergebnis (Ebit) nach IFRS für das zweite Quartal 2011 betrug 13,1 Millionen amerikanische Dollar oder 11,3 Prozent des Umsatzes. Das bereinigte Betriebsergebnis lag bei 17,1 Millionen amerikanischen Dollar oder 14,7 Prozent des Umsatzes. Das bereinigte Ebitda für das zweite Quartal 2011 betrug 20,4 Millionen amerikanische Dollar oder 17,6 Prozent des Umsatzes gegenüber 15,1 Millionen amerikanischen Dollar oder 22,1 Prozent im Vorjahr. Der verwässerte bereinigte Gewinn je Aktie im zweiten Quartal 2011 belief sich auf 24 amerikanische Cent, ein Anstieg von 25,4 Prozent gegenüber Q2 2010. Das Vertrauen in die Fähigkeit, die gegenwärtigen Markterwartungen für das Gesamtjahr 2011 zu erfüllen, ist gestiegen. (Ad-hoc)

          Ryanair steigert Umsatz und Ergebnis

          Die irische Billigfluglinie Ryanair hat im ersten Quartal sowohl Umsatz als auch Gewinn deutlich gesteigert. Die Einnahmen legten dank höherem Passagieraufkommen und höherer Ticketpreise um 29 Prozent auf 1,16 Milliarden Euro zu. Deutlich zugenommen haben die Erlöse, die nicht aus dem Verkauf von Tickets resultieren, sie kletterten nach Angaben der Gesellschaft vom Montag um 22 Prozent auf 248 Millionen Euro. Zur Steigerung dieser Einnahmen testet die Ryanair Holdings derzeit auf ausgesuchten Strecken eine Zusatzgebühr für das Reservieren von Sitzen mit viel Beinfreiheit. Sollte dieser Service, der Fluggäste 10 Euro kostet, von den Passagieren angenommen werden, so will Ryanair ihn im Winter auf weiteren Strecken anbieten. Das Nettoergebnis legte in den drei Monaten per Ende Juni auf 139,3 (93,7) Millionen Euro zu. Im Vorjahr hatte die vorübergehende Schließung des Luftraums nach dem Vulkanausbruch auf Island das Ergebnis mit 44,8 Millionen Euro belastet. Für das Gesamtjahr (31. März) erwartet die Airline weiterhin einen Nettogewinn 400 Millionen Euro. Mit „schwächer als erwartet“ stufte ein Händler in einer ersten Einschätzung die am Morgen vorgelegten Geschäftszahlen von Ryanair ein. Besonders auf der Ertragsseite könne die Billigfluglinie nicht überzeugen. Positiv sei, dass Ryanair das Jahresziel bestätigt habe, was nun allerdings schwerer zu erreichen sein dürfte. (Dow Jones Newswires)

          Durex-Übernahme zahlt sich für Reckitt Benckiser aus

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Erstes Zeitungsinterview : AKK stellt sich vor ihre Soldaten: „Kein Generalverdacht“

          In ihrem ersten Zeitungsinterview als Verteidigungsministerin spricht Annegret Kramp-Karrenbauer über ihr Verhältnis zum Militär, über das Vermächtnis der Männer des 20. Juli und über den Lieblingspulli ihrer Teenagerzeit. Auch in kritischen Zeiten werde die Truppe ihr Vertrauen genießen.
          Freiherr von Boeselager sind humanitäre Missionen wichtiger als die prunkvollen Traditionen des Malteserordens. Deswegen ist er oft vor Ort, wie hier bei einem Schlafkrankheitspatienten im südsudanesischen Yei.

          FAZ Plus Artikel: Malteserorden : Der bescheidene Großkanzler

          Albrecht Freiherr von Boeselager führt den ehrwürdigen Malteserorden. Als Großkanzler bricht er mit der Tradition – damit der Orden besser helfen kann. Das macht ihm nicht nur Freunde.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.