Leoni-Chef Rinnerberger verteidigt Übernahme durch Luxshare
Von der Partnerschaft mit Luxshare erhofft sich Leoni Wachstumspotential in Asien. Für den Moment geht Rinnerberger aber noch von roten Zahlen aus.
Die Restrukturierung von Varta wird zum Testfall für das Gesetz zur Unternehmenssanierung. Anlegerschützer kritisieren die Benachteiligung von Kleinaktionären.
Von der Partnerschaft mit Luxshare erhofft sich Leoni Wachstumspotential in Asien. Für den Moment geht Rinnerberger aber noch von roten Zahlen aus.
Die Übernahme des Autozulieferers durch die chinesische Luxshare-Gruppe hat einen Gewinner: Der österreichische Milliardär Stefan Pierer hat damit prächtig verdient. Doch die Kritik am StaRUG-Gesetz wird schärfer.
Der österreichische Milliardär Stefan Pierer gibt die Mehrheit an dem Kabelbaumspezialisten ab. Dafür soll Luxshare 320 Millionen Euro zahlen.
In NRW wurde ein salafistischer Influencer-Prediger in Abschiebehaft genommen. Er verstößt nach Auffassung der Sicherheitsbehörden gegen die demokratische Grundordnung.
Der langjährige Personalvorstand des Rüstungskonzerns geht in den Ruhestand, ihm folgt die derzeitige Arbeitsdirektorin des Autozulieferers Leoni. Damit ist Rheinmetall eine Ausnahme im Dax.
Zwei Drittel der großen Konzerne haben auch nach der Corona-Pandemie virtuelle Hauptversammlungen beibehalten. Aktionärsschützern ist das ein Dorn im Auge.
Auch nach dem Verkauf kommt der angeschlagene Autozulieferer Leoni nicht zur Ruhe. Der neue Vorstandschef Klaus Rinnerberger will die Kosten senken und einen strategischen Partner an Bord holen.
Der neue Vorstandsvositzende Aldo Kamper setzt den Sparstift an.
Der fränkische Kabelbaumhersteller wird saniert. Die Abschreibungen summieren sich auf mehr als 600 Millionen Euro.
Der Chefaufseher Klaus Rinnerberger wird bei der Suche nach einem neuen Vorstandsvorsitzenden fündig: bei sich selbst.
Der österreichische Unternehmer Stefan Pierer will den Autozulieferer Leoni komplett übernehmen, aber auch Mercedes-Aufseher werden. Es droht ein Interessenkonflikt, Mercedes bleibt bei seinen Plänen.
Stefan Pierer will den Autozulieferer Leoni übernehmen. Damit wird der Bauernsohn aus der Steiermark für BMW, Mercedes & Co unverzichtbar.
Der österreichische Großaktionär will den fränkischen Autozulieferer retten. Das hat seinen Preis: Die übrigen Aktionäre gehen leer aus.
Der Krieg des russischen Präsidenten zwingt Ukrainer zur Flucht und vertreibt Investoren. Andere profitieren. Im rumänischen Oradea investiert ein Reifenkonzern 650 Millionen Euro.
Der scheidende Vorstandschef hofft auf Zugeständnisse der Aktionäre. Ihnen droht nun ein Kapitalschnitt.
Der Vorstandschef wechselt überraschend zu AMS Osram. Für Leoni ist das mitten in der Sanierung die nächste schlechte Nachricht.
Der Autozulieferer holt den Sanierer Ziems in den Vorstand.
Der fränkische Autozulieferer wollte sein Kabelgeschäft an den thailändischen Stark-Konzern verkaufen. Jetzt ist der Deal geplatzt.
Drohverlustrückstellungen belasten das Ergenbnis des Autozuliefers.
Der hoch verschuldete Autozulieferer Leoni wäre fast aus der Kurve geflogen. Auf holpriger Strecke setzt Vorstandschef Aldo Kamper auf einen Neustart.
Baseball gilt in Kuba als Volkssport. Und dennoch leidet die Leidenschaft unter der schlechten Wirtschaft im Land. Viele gute Spieler wandern aus, es mangelt an Nachwuchs. Der Fotograf Alexandre Meneghini hat dennoch Leidenschaft zu diesem Sport in seinen Bildern gefunden.
Der fränkische Kabelspezialist wird von der Autoindustrie unterstützt.
Der hochverschuldete Autozulieferer braucht Geld.
Das fränkische Unternehmen verkauft eine weitere Geschäftssparte. Der Verkauf bringt Leoni Einnahmen von 400 Millionen Euro. Doch die nächsten Probleme stehen schon an.
Resilienz lässt sich trainieren – auch in Unternehmen. Unser Gastautor hat eine Liste mit acht Punkten aufgestellt, die Managern helfen können.
Während Volkswagen, BMW und Co. trotz der Krisen klotzig verdienen, stehen ihre Lieferanten mit dem Rücken zur Wand. In der Autobranche ist ein Verteilungskampf entbrannt.
Yulia S. und Maria M. haben für Leoni in der Ukraine gearbeitet und sind geflüchtet. Zwei Schicksale, die beispielhaft für die Anstrengung des Zulieferers stehen, den Betrieb aufrecht zu halten.
Der Leoni-Konzern hatte seine beiden Werke in der Westukraine zunächst geschlossen. Trotz Raketeneinschlägen und Luftalarm sind die Mitarbeiter nun an die Arbeit zurückgekehrt. Ihr Chef sagt, das Engagement sei „beeindruckend“.
Weil eine Handvoll Zulieferer aus ihren ukrainischen Fabriken keine Bordnetze liefert, stehen die Bänder von Volkswagen und BMW still.
Sowohl BMW als auch Volkswagen kündigen Produktionsstillstände an. Grund ist der Mangel an Bordnetzen. Auch im Wolfsburger VW-Stammwerk soll die Fertigung ruhen.
Die Ukraine liefert Autoteile in den Westen, was dort die Fabriken beeinträchtigt. Russlands Fabriken arbeiten für den lokalen Markt und stehen ebenfalls still.
Wie viel kostet das Metall in Kabeln? Bei der Berechnung dessen sollen sich mehrere Hersteller abgesprochen haben. Nach Durchsuchungen verliert die Leoni-Aktie zweistellig.
War die Mafia einst ein Mythos, der anschließend wahr wurde? Ulrich van Loyen spürt dem vielschichtigen Verhältnis von Literatur und organisiertem Verbrechen nach.
Der deutsche Mittelstand mit seinen zahlreichen Hidden Champions ist ein attraktives Angriffsziel für Cyberkriminelle. Die Schäden sind immens. Dabei können schon einfache Maßnahmen dazu beitragen, sich zu schützen.
Angriffe aus dem Cyberspace nehmen zu, der Schaden für die deutsche Wirtschaft ist immens. Unternehmen müssen nicht nur in die technische IT-Sicherheit investieren – sondern auch die Mitarbeiter für die Gefahren der digitalen Sphäre sensibilisieren.
Kaiser Karl V. herrschte über ein Reich, in dem die Sonne nicht unterging. Vor fünfhundert Jahren wurde er in Aachen gekrönt. Eine Ausstellung im Centre Charlemagne erzählt davon.