Essen wie die Hobbits
Robert Tuesley Anderson hat Rezepte zu Tolkiens Bestsellern zusammengestellt. Deftig wie bei Bilbo, leichte Kost wie bei den Elben – für jeden Gaumen soll etwas dabei sein, erzählt der Autor im Interview.
Robert Tuesley Anderson hat Rezepte zu Tolkiens Bestsellern zusammengestellt. Deftig wie bei Bilbo, leichte Kost wie bei den Elben – für jeden Gaumen soll etwas dabei sein, erzählt der Autor im Interview.
Der 23 Jahre alte Sänger Ben Dolic sollte Deutschland 2020 beim Eurovision Song Contest vertreten – doch der fiel aus. Dolic singt trotz Corona weiter und spricht im Fragebogen über sein großes Vorbild.
Spannend, was der Student berichtet: Skandinavistik eröffnet phantastische Welten. Zwei Universitäten bieten das vielseitige Fach in Deutschland an.
Manchmal will man ein Buch schon nach dem ersten Satz gar nicht mehr aus der Hand legen. So ist es auch bei diesen zehn besonderen Roman-Einstiegen.
Er war nicht nur einer der ersten, denen J. R. R. Tolkien von Hobbits und Mittelerde erzählte. Er spielte auch nach dem Tod seines Vaters eine wichtige Rolle. Nun ist er gestorben.
„Pedantisch konstruierte Geschichte“: Vor 50 Jahren erschien der erste Band von Tolkiens „Der Herr der Ringe“ auf Deutsch. Was sagten die Kritiker dazu?
Im Biopic „Tolkien“ erfährt der Zuschauer, woher der Schöpfer von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ seine Ideen für die weltbekannten Mittelerde-Romane nahm. Eine etwas schlichte Erklärung, findet Tilman Spreckelsen.
„Tolkien"; Regie: Dome Karukoski; Darsteller: Nicholas Hoult, Lily Collins, Colm Meaney; Start: 20.06.2019
Im Roman „The Hobbit“ erzählt Autor J.R.R. Tolkien Geschichten von Orks, Zwergen und Elfen. In Tschechien stellen Fans unblutig deren Kämpfe nach.
Die jüngsten Debatten über den Brexit im britischen Parlament zeigten eine Theatralik und Frivolität, die manchem Abgeordneten übel aufstößt. Dabei ist sie ein Produkt der englischen Elitenerziehung.
Wer nach Berührungspunkten mit dem „Herrn der Ringe“ sucht, wird hier fündig: Mit dem „Fall von Gondolin“ beschließt Christopher Tolkien die Reihe seiner Editionsprojekte aus dem Nachlass seines Vaters J. R. R. Tolkien.
Serien wie „Game of Thrones“ und Filmreihen wie „Thor“ sind ohne germanische Erzählstoffe nicht denkbar. Warum sind sie so populär, auch bei Mittelalter-Festen in der Realität? Interview mit einem Kulturwissenschaftler.
Wie eine Phantasiewelt glaubwürdig gemacht wird: Eine Ausstellung in der Bodleian Library führt in die Welt von Mittelerde, die der langjährige Oxforder Professor J.R.R. Tolkien entwarf.
Literatur für Männerbünde, für Geheimgesellschaften – mit überraschender Nähe zu Tolkiens „Hobbit“: Eindrücke eines Dichters bei der ersten Lektüre von Ernst Jüngers „Auf den Marmorklippen“.
Der amerikanische Konzern Amazon produziert für den eigenen Streamingdienst eine Serie zum Roman „Der Herr der Ringe“ – obwohl es davon bereits einen dreiteiligen Kinofilm gibt. Warum?
Amazon klotzt: Für mehrere Hundert Millionen Euro hat sich der Konzern die Rechte zur Verfilmung der „Herr der Ringe“ als Serie gesichert. Dabei hat mal vor allem eine andere Fantasy-Serie im Blick.
Was für ein Pfingstwunder: Tolkiens „Hobbit“, Jane Austens „Stolz und Vorurteil“ oder „Gregs Tagebuch“werden jetzt auch auf Latein gelesen. Warum eigentlich?
Der Song „The Musical Box“ von Genesis ist ein Höhepunkt des Prog-Rock, in dem sich englische Literaturgeschichte mit Einflüssen von Bach bis Strawinsky mischt. Zeit für eine Wiederentdeckung.
Der Aufstieg der heute verbreitetsten Tabakware passt zur Beschleunigung des modernen Lebens. Aber war er dessen Folge?
Ein Stern, den er als Kind verschluckte, weist ihm den Weg ins Land der Elben: So eindrucksvoll „Der Schmied von Großholzingen“, Tolkiens letztes Buch, als Märchen ist, so fruchtbar ist auch die Lektüre.
Das Finnische inspirierte den jungen Tolkien nicht nur zur Entwicklung der Elbensprache, sondern auch zu einem seiner ersten Werke. Die Nachdichtung aus dem Kalevala-Epos erscheint nun auf Englisch.
Die Gewalt wird immer härter, der Sex immer wilder. Und kein Held wird geboren: Die Welt von „Game of Thrones“ ist nicht nur Fiktion. Am Sonntag startet die fünfte Staffel.
Im Tolkien-Kosmos kann man schnell die Übersicht verlieren. Man sollte eine Expertin dabei haben. Zum Filmstart von „Der Hobbit 3“ an diesem Mittwoch halten wir uns an die Lektorin Lisa Kuppler, eine der größten Kennerinnen.
Bevor er Mittelerde schuf, erzählte der britische Philologe und Schriftsteller J.R.R.Tolkien das finnische Nationalepos „Kalevala“ nach. Das hatte Folgen.
Tolkiens weiße Stadt Minas Tirith auf dem Boden der Tatsachen von Singapur: Die von dem deutschen Architekten Ole Scheeren entworfene Apartmentsiedlung Interlace beeindruckt die ganze Welt.
Die kulinarischen Gewohnheiten von Tolkiens Figuren sind in vielem vorbildlich - und erklären, wie die Kurzen gegen ganze Armeen böser Orks siegen konnten. Ein Streifzug und drei Rezepte.
Der zweite „Hobbit“-Film „Smaugs Einöde“ schüttelt Mittelerde heftig durch. Der Film trumpft nicht nur mit 3-D-Effekten auf, sondern punktet auch mit ungewohnter Komik.
Tolkiens Klassiker „Der Hobbit“ gibt es jetzt erstmals auf sieben Langspielplatten. Die limitierte Edition ist ein Hörerlebnis - nicht nur für Mittelerde-Fans und Vinyl-Nostalgiker.
Eine Sensation aus dem Nachlass: Der „Hobbit“-Autor J. R. R. Tolkien besingt den Untergang von König Artus.
Peter Jackson eröffnet nach „Der Herr der Ringe“ seine zweite Tolkien-Filmtrilogie: „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ ist eine neue Tür in einen Kosmos, den das Kino und das Publikum erst zu entdecken begonnen haben.
Madoff und Mittelerde: Bernd Greisinger war einmal ein Börsenstar. Jetzt hat er eine neue Phantasie - ein unterirdisches Hobbit-Museum in der Schweiz.
Millionen Fans sehen in ihm den Tolkien unserer Zeit: Fantasy-Autor George R. R. Martin, Schöpfer der Saga „Das Lied von Eis und Feuer“. Könnte der Mann doch nur etwas schneller schreiben. Ein Hausbesuch in Santa Fe.
Dass Tolkiens Welt mittelalterlich sei, wird gern behauptet. Trifft das zu? Ja und nein. Seine Anverwandlung mittelalterlicher Stoffe ist erstaunlich. Mit Mittelerde aber hat das alles nichts zu tun.
Tolkien schuf seine Sprachen nicht für sein Erzählwerk, sondern umgekehrt. Aber darf man auch jenseits von Mittelerde damit hantieren? Ein Blick auf die Philologie des Elbischen.
Die Kinotechnik ist im Umbruch. Digitale Geräte ermöglichen nie gekannte 3D-Erlebnisse. Deren Risiken stellt sich Peter Jackson in seiner neuen Tolkien-Adaption nun als Erster.
Spricht man über Tolkien, fallen häufig Worte wie „Vielschichtigkeit“ und „Tiefe“. Leser berichten von dem Gefühl, dass hinter der gerade erzählten Geschichte ...