Der Pfad, den wir nie wieder beschreiten wollten
Über zwei Arten von Empathie. Und was es bedeutet, wenn wir humanitäre Katastrophen unterschiedlich beurteilen.
Einmal in einem Palast leben? Fünf luxuriöse Orte, an denen man fern der realen Welt königlich entspannen könnte.
Über zwei Arten von Empathie. Und was es bedeutet, wenn wir humanitäre Katastrophen unterschiedlich beurteilen.
Unter des Königs freundlichem Blick: Ein Augenschein und einige Überlegungen, warum Bhutans Staatsziel des Bruttonationalglücks im Westen eine solche Faszination ausübt.
Bhutan, das kleine Königreich im Himalaya, beeindruckt nicht nur mit imposanten Felsenklöstern und endlosen Reisfeldern – es fasziniert auch mit seiner feurigen Esskultur.
Manche Flughäfen sind legendär, weil sie neben einer grandiosen Aussicht auch Nervenkitzel bieten. Und für manche Passagiere sind sie Grund allein für die weite Anreise.
Wer Spiritualität und Selbsterkenntnis sucht – im buddhistischen Königreich Bhutan wird er sie finden. Eine Reise zu wahrsagenden Mönchen, skurrilen Fruchtbarkeitsritualen und Häusern für zwei Ehefrauen und drei Tempel.
Der König von Bhutan will seine Untertanen glücklich machen. Doch die Jungen suchen ihr Glück vermehrt in der Ferne. Jetzt hat der König einen Plan, wie er sie zurückholt – und dabei noch Investoren anlockt.
Früher gab es Kriege in Bhutan, jetzt hat’s das Land an den Hängen des Himalaya gut. Der Kinofilm „Was will der Lama mit dem Gewehr?“ von Pawo Choyning Dorji erzählt vom Weg dorthin.
Zwischen sanftem Gleichmut, allgegenwärtigen Verboten und plötzlichem Schnee: Unterwegs im Himalaja-Königreich Bhutan.
Der Himalaja-Staat wird künftig wohl vom früheren Ministerpräsidenten Tshering Tobgay regiert. Er muss sich um die wirtschaftlichen Probleme des Landes kümmern – und den Konflikt zwischen China und Indien.
Manchmal muss man sich wegträumen – in Hotels, deren Blick allein schon die Reise lohnt: Wir haben noch mehr Vorschläge, aus der Karibik, aus Nordirland, Hamburg, Bhutan, Istanbul, Tokio, Kanada und Namibia.
In dem Gebiet zwischen Bhutan und Nepal liegen nach einer Umweltkatastrophe mehrere Städte unter meterhohem Schneematsch begraben. Tausende Menschen sind auf der Flucht. Die Versorgung der betroffenen Gebiete bleibt erschwert.
Was würde aus dem Bruttonationalglück Bhutans, speiste man es in deutsche Verhältnisse ein? Ein Fall von unverwertbarem Wissen, findet Severin Groebner.
Das Königreich Bhutan unterhält nur mit wenigen Ländern der Welt diplomatische Beziehungen. In Berlin kam es am Montag zum ersten Besuch eines Ministerpräsidenten der südasiatischen Nation.
Die Gäste kommen wieder. Zeit für Regierungen, ihnen mehr Geld abzuknöpfen. Das hat nun auch das Goldene Land beschlossen.
Nach zwei Jahren ist das Himalaya-Königreich wieder für internationale Besucher geöffnet. Auch die Corona-Maßnahmen wurden etwas gelockert – die Fallzahlen nehmen durch Omikron jedoch wieder zu.
In Asien ist der Machtkampf im Wirtschaftsraum der Zukunft in vollem Gange. China weitet seinen Einfluss aus – auch mit umstrittenen Bauvorhaben. Andere Länder reagieren mit einem Schulterschluss. Und Deutschland sucht in dem Streit nach seiner Rolle.
In fast keinem anderen Land der Welt sind schon so viele Bürger vor Corona geschützt. Dabei setzt Bhutan auf Solidarität statt auf staatlichen Zwang – mit Erfolg.
Nach Peking will nun auch Neu Delhi strategisch wichtige Nachbarländer kostenlos mit Impfstoff versorgen. Noch aber gibt es viele Fragen – vor allem mit Blick auf die Wirksamkeit der eigenen Impfstoffe.
Die beiden Atommächte China und Indien wetteifern um politischen und wirtschaftlichen Einfluss in der Himalaja-Region. Besonders Nepal mit seiner instabilen Regierung ist Ziel der Machtkämpfe.
Der Staat im Himalaja zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Doch der Anspruch ist, das Bruttonationalglück zu steigern. Wasserkraft könnte helfen, aber wie lang wird das Glück währen? Auf Spurensuche in Bhutan.
Die Hauptstadt: ein Dorf. Die Berge: unbestiegen. Die Hotels: in klösterlicher Konzentration. Wer wirklich seine Ruhe haben will, muss nach Bhutan reisen.
Hier gibt es 96 Schneeleoparden, hohe Berge, die nicht bestiegen werden dürfen, kaum Straßen, nur eine einzige Verkehrsampel und keine Seilbahn. Verzicht? Entbehrung? Nicht bei einer Trekkingtour durch Bhutan.
Die Läden geschlossen, kein Unterricht in der Schule und kaum noch ein Auto unterwegs: Gestrandet in Haa, einem Weiler am äußersten Zipfel Bhutans.
Die Abwesenheit von jeglicher Hast, im Kreis zu pilgern, den Frieden zu suchen? Eine Reise durch Bhutan.
Die letzte Station ihrer Reise durch Indien und Bhutan führte das Paar zum Taj Mahal. Mit einem gemeinsamen Foto erinnerten sie dabei an Williams verstorbene Mutter Lady Diana.
William und Kate besuchen das Land des Donnerdrachens. Ein Traumtermin für die Klatschpresse. Nicht nur, weil Kate Baby-Elefanten mit einem Milchfläschchen füttert.
Gibraltar, San Marino – und jetzt auch noch Bhutan: Dass es im Fußball keine „Kleinen“ mehr gibt, weiß heute jeder. Doch während die Zwerge munter aufmucken, murren die Großmächte am Leder lieber, als mit Klasse und Kampfgeist dagegen zu halten.
Der Weltranglistenletzte Bhutan darf weiter von der WM-Teilnahme träumen ++ Der wohl dienstälteste Nationaltrainer kündigt seinen Abschied an ++ Ein aussortierter Trainer findet doch noch einen Klub ++ Und Reading stürmt nach Wembley und den Platz ++ Fußball kompakt am Dienstag
Bhutan kommt der WM einen Schritt näher ++ Ausschluss für Simbabwe ++ Forlan macht Schluss ++ RB fordert DFL zum Handeln auf ++ Frauen proben auf Kunstrasen ++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Immer mehr große Staaten wollen ihre eigene Entwicklungsbank für Asien. Indien aber scheidet jetzt aus dem Rennen aus.
Der japanische Autohersteller Nissan will bis zu eintausend Elektroautomobile „Leaf“ an Bhutan verkaufen. Bald sollen Touristen mit Leaf-Taxis durch das kleine Königreich schaukeln.
Kaum ist Ronaldo Weltfußballer 2013, bewirbt er sich um den Titel für 2014. Der Ball war schneller als das zulässige Höchsttempo auf der Autobahn. Noch immer wird über die Auszeichnungen der Fifa-Gala debattiert.
Was Bhutan tut, kann Venezuela schon lange: Wohlbefinden fördern. Der Weg dahin führt - so will es Präsident Maduro - über ein neues Ministerium.
Wie in den vergangenen Jahren bittet die F.A.Z. ihre Leser um Spenden für besondere Projekte. Dieses Mal sammelt sie für Schulen in Indien und die Notfallseelsorge Frankfurt.
In einem Dorf in Indien werden Frauen aus Entwicklungsländern zu Solar-Ingenieurinnen ausgebildet. Wenn sie in ihre Heimat zurückkehren, bringen sie ihr Wissen mit - und ein neues Selbstbewusstsein. Ein Besuch bei den „Solar Mamas“.
Thimphu kann man außerdem eine wuchernde Boomtown voller koreanischer Kleinstwagen bestaunen, in Fünf-Sterne-Hotels übernachten, in Supermärkten einkaufen und