Ein Jahr Energiewende :
„Keine klare Strategie, keine Koordination, kein Masterplan“

Lesezeit:
Hannelore Kraft in der Nordrhein-Westfälischen Staatskanzlei in Düsseldorf
Hannelore Kraft in der Nordrhein-Westfälischen Staatskanzlei in DüsseldorfSchoepal, Edgar

SPD und Grüne warnen am Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima vor einem Scheitern der Energiewende in Deutschland. Die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Kraft, sagte der F.A.Z.: „Wir sind schon jetzt im Verzug“.

Die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (SPD), hat sich am Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima skeptisch darüber geäußert, ob die Energiewende noch gelingen kann. „Es wird sehr schwierig werden“, sagte Frau Kraft in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagsausgabe). In dem einen Jahr nach der Katastrophe in Fukushima sei wertvolle Zeit verloren gegangen, „weil der Bund keine klaren Vereinbarungen trifft, wer wann was wo tun soll“.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt